Kraut und Rüben

Samstag, 9. Juli 2011

Wegwarte im Sommer

Wenn es nicht gar zu heiss ist und es zwischendurch immer wieder regnet, dann blühen die Blumen zur Hochform auf. (Meine Kapuzinerkresse blühte bei mir traditionell immer erst im Herbst so richtig auf.)
Hier eine Wegwarte üppig blühend an einer Hausmauer:
Wegwarte

Montag, 16. Mai 2011

Kakao oder Schokomilch

Da gibt es im Amtsgericht einen Automaten, der bedient einen mit allerlei leckeren Sachen. Ganz unten kann man wählen zwischen "Kakao" und "Schokomilch". Ich hatte nie verstanden, was der Unterschied ist.

Heute hatte ich zwei Polizeibeamte vor dem Automaten getroffen und kam mit ihnen ins Gespräch. Die fragte ich. Die Aufklärung ist: "Kakao" wird mit Wasser gemacht, "Schokomilch" mit Milch.

Und die Schokomilch ist wirklich lecker.

Samstag, 14. Mai 2011

Blumenkastenhalterung zum Klemmen

Ich bin auf der Suche nach Blumenkastenhalterungen für die ungesicherte Fensterbank. Claudia hat mich letztens darauf aufmerksam gemacht, dass es dafür Vorrichtungen gibt.

Nun habe ich mich endlich auf die Suche gemacht.

Beim Bauhaus gibt es so Dinger, die klemmt man wie eine Schraubzwinge ans Fensterbrett.
Ich habe kein Fensterbrett und dachte schon, ich muss das mit den Pflanzen draussen begraben.

Habe mich heute nochmal im Internet auf die Suche begeben. Bei Vario-fix bin ich fündig geworden. Das ist so eine Stange, die zwischen die Fensterwände geklemmt wird. Und daran hält sich dann der Balkonkasten fest.
Das ist was Gangbares für meine Fensterbank (breit ist sie ja).

Kann ich also doch weiterplanen in Sachen Balkonpflanzen.

Sonntag, 8. Mai 2011

mein erster kleiner Blechkuchen

Vor einiger Zeit habe ich von dem kleinen Backblech mit zugehörigem Backbuch für kleine Blechkuchen berichtet.

Jetzt habe ich mich endlich darangemacht.

Keinen der vorgeschlagenen Kuchen habe ich hergenommen, sondern einen der Grundteige gemacht, die hinten im Buch stehen. Und zwar den Rührteig. Grundzutaten rein und Cappuccino-Pulver, das ich noch von meiner Weihnachtsbäckerei habe, dazugekippt.

Zumindest der rohe Teig schmeckt gut.

Nun warte ich der Dinge im Ofen.

Es war noch eine Rumraterei und Sucherei, bis ich auf eine Backofentemperatur und eine Backzeit gekommen bin (die stehen bei den Grundteigen leider nicht dabei, auch keine ungefähren Richtwerte). Nun hoffe ich, dass alles klappt.

Und das Backen mit Margarine ist angenehm. Im Gegensatz zu dem mit Butter, wenn man Plätzchen macht. Ich seh ja ein, dass man dafür Butter nimmt, damit der Teig wieder steif wird. Aber entweder man legt die Butter frühmorgens raus oder man zerlässt sie. Alles Aufwand (nach meinen Massstäben, ich hab' es gerne recht einfach, zumindest in der Küche).

Nachtrag:
Die Holzstäbchen zum Testen, ob der Teig schon durch ist, habe ich vergessen.

Samstag, 23. April 2011

der Vorteil von Fleisch

Der Vorteil davon, mit Fleisch zu kochen - was ich äusserst selten tue - ist, dass ich dann auch Gemüse mit dazu mache.

Vielleicht sollte ich doch mal öfters zu Fleisch greifen? Ich hampel dann nicht rum mit Pasta, wo ich doch sonst ein echter Pasta-Freak bin. (Wenn man weiss, wo ich herkomme, ist das ganz klar. Dabei bin ich auch Kartoffeln oder Reis alles andere als abgeneigt.)

Freitag, 8. April 2011

kleine Blechkuchen

Habe mich heute zum Geldausgeben verführen lassen. Habe kleine Blechkuchen gekauft, Rezeptbuch und kleines Backblech im Set von Bassermann.

Denn so zwischendurch gelüstet es mich schon mal nach einem Kuchen. Selberbacken? Das ist meistens viel zu viel zu essen, das schaffe ich nicht. Beim Bäcker kaufen? Da stimmen zwar die Portionen, aber es geht ins Geld.

Also habe ich heute die 10€ in dieses Backset investiert. Schönerweise werden im Rezeptbuch im Anhang die einzelnen Teige nochmal erklärt, sodass man gut und gerne eigene Kreationen backen kann.

Montag, 10. Januar 2011

Stillleben

Das kann man wohl auch als Stillleben bezeichnen:

Der Vorgänger hat schon aufgegessen, liegt nur noch die Zitrone da. Und der rechte, der kommt gerade vom Essen-Kaufen. Portemonnaie und Schlüssel liegen noch auf dem Tablett.
Essen ist zwar keines mehr auf den Tabletts - wie es sich eigentlich für ein Stillleben gehört - aber alles dreht sich drum, im Vorher und Nachher.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Palatschinkentorte

Hmmm, das ist lecker: Palatschinkentorte

Das ist Pfannenkuchentorte.

Weil ich gerade Mehl und Eier da habe, habe ich letztens Pfannenkuchen gebacken. Da sind einige übriggeblieben, weil ich doch recht schnell satt war.
Was machen mit den Resten? Klar, Flädlesuppe geht immer, aber die macht nicht satt. Mich zumindest nicht (na ja, wenn sie überquillt vor Flädle, dann vielleicht).
Habe mit einer Freundin diskutiert, dass man ja die einzelnen Pfannenkuchen in einer Auflaufform schichten könne wie Lasagne. Und dazwischen Gemüse oder so. F. hatte davon noch nie gehört, aber ich meinte, mich an einen Pfannkuchenauflauf in einem meiner Kochbücher zu erinnern.

Daheim habe ich mich gleich auf die Suche gemacht. Und habe es in meinem österreichischen Kochbuch gefunden. Es ist dasselbe Rezept, auf das ich oben verlinkt habe.
Ich habe es etwas abgewandelt. Als Einzelperson ist Spinat blöd, weil man Spinat nicht mehr aufwärmen kann. Also habe ich Kaisergemüse genommen. Und Emmentaler. Und italienische Gewürze habe ich rein.
Nun ist es im Ofen und ich warte darauf, es essen zu können.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Plätzchen: Öl statt Butter?

Habe gerade Plätzchen gebacken und das mit der Butter ist echt ätzend. Meine Mutter hat die vorher immer zerlassen. Ich habe es jetzt mal nach Rezept versucht, aber das dauert ja ewig, bis die Butter ganz zergangen und der Teig so ist, wie er sein soll.

Meine Frage: Kann man bei Plätzchen auch Öl nehmen statt Butter? Das wäre doch praktisch. Aber ich weiss nicht, ob das vom Geschmack her auch okay ist.

Dienstag, 23. November 2010

Terroristenbaum

Frau Kunterbunt hat anscheinend einen Blatt Challenge 2010 ausgerufen. Über Anna-Lena habe ich das erfahren, die daran teilnimmt.

Für die zehnte Woche hat sie sich den Ginkgo ausgesucht und ein Gedicht von Goethe dazu ausgegraben.

Da muss ich meinen Senf dazugeben. Und weil bei Anna-Lena schon in Massen kommentiert wurde, sage ich's hier:

Ich finde den Ginkgo überhaupt nicht toll. Für mich ist das der Terroristenbaum. In meiner Strasse stehen ein paar, und vor allem einer ist ein Terrorist. Diese Früchte!
Erstens stinken sie wie nicht richtig.
Und zweitens bequemt sich der Ginkgo nicht etwa dazu, sie auf einmal abzuwerfen, sondern die matschigen Dinger (Mirabellengrösse und genauso matschig, wenn sie am Boden liegen) hängen länger am Baum und fallen in Massen auf den Gehweg, wenn ein stärkerer Wind weht oder es regnet. Das verursacht massive Rutschgefahr auf dem Gehweg.
Die armen direkten Anwohner tun mir leid. Sie müssen den Dreck wegmachen. Ich bin dafür, dass diejenigen das machen, die den Baum zu verantworten haben. Ich finde diesen Baum anwohnerfeindlich.

Suche

 

Herzensdinge

Hier stand mal was zu Liebe und Verliebtheit. Jetzt hat es sich doch überlebt.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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