Leben

Sonntag, 3. September 2017

Zuviel putzen ist ungesund.

An all die Putzteufel unter uns: Zuviel putzen ist tatsächlich nicht nur ungesund, sondern die Putzteufel sterben gar eines früheren Todes!

Das haben Belgier rausgefunden (es ist eine belgische Studie) und der Deutschlandfunk Kultur verbreitet es gerade. Dort kann man es nachlesen bzw. nachhören.

Die Belgier sind mir sympathisch, das muss ich sagen.

Montag, 1. Mai 2017

Was schön war ...

heisst eine Artikelserie in einigen Blogs.
Was gestern schön war, war der Ausflug, das Treffen gestern mit ein paar Freunden. Wir hatten wieder schöne Gespräche und einen schönen Aufenthalt im Freien und Grünen bei wunderbarem Sonnenschein.

Bei den Gesprächen bin ich auf den labilen psychischen Gesundheitszustand einer Freundin zu sprechen gekommen. Ich hatte letztens den Tag mit ihr verbracht, und irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Mir macht es nichts aus, wenn Menschen in ihren Psychosen von den kleinen grünen Männlein reden. Aber wenn sie sich auf Rudolf Steiners Theorien stützen, das ist hartes Brot.
Meine Güte, der Coach der Freundin - auch ein Steiner-Jünger, wie kann es anders sein - rief sie an dem bewussten Tag auch noch an, um ihr Tipps für Gedankenruhe zu geben, also Gedankenübungen. Herzlichen Dank, wenn die Gedanken durcheinanderwirbeln, dann noch Gedankenübungen. Nein, danke!

Ich hatte da ziemlich gelitten, und das mit einem der drei Freunde besprochen. Dieser, ein tiefsinniger, nachdenklicher Mensch, meinte, er habe auch erst lernen müssen, was er seinen Eltern und seiner Familie mit seinen Zuständen angetan habe, wie das für sie war.

Diese Einsicht finde ich toll von ihm, vorbildlich. Ist ja nicht so, dass meine Freundin sich nicht anstrengen würde für ihre Gesundheit, aber der Steiner-Weg ist meiner Ansicht nach ein Irrweg.
Sie zweifelt auch schon an ihrem Glauben. Doch wie ihr beistehen? Ich bin eine schlechte Seelsorgerin, auch aus dem Entsetzen heraus, das in mir über ihren Zustand (der eigentlich gar kein so schlechter ist) und dieses unadäquate Hilfsmittel ist.

Diese Zweifel eingebettet in einen schönen Tag mit Freunden, das war tröstlich. Die Wärme der Sonne vesprach, dass alles gar nicht so schlimm sein könne, die (alte) Freundschaft auch.

Samstag, 15. April 2017

Konflikte austragen

Das Mai-Heft von "Psychologie heute" habe ich mir gestern gekauft. Habe mich an einem Artikel festgelesen, der Konfliktfähige Menschen erleben Unterschiede als bereichernd heisst. Da wird ein Konfliktforscher interviewt. Interessant, was er zu sagen hat.

Ich sage ja schon lange, dass ich zu harmlos bin. Und mein Blog beweist mir über die Jahre, dass ich ruhig kräftiger auftreten, Tacheles reden darf, das ist nur nützlich. Wie gesagt, es wollte mich schon mancher verklagen. Sie haben sich alle abgeregt und sehen mich wieder gerne.
Also, ich darf ruhig ein bisschen poltern. Den Cholerikern aber empfiehlt der Konfliktforscher Mässigung. Allen beiden Typen - den kalten und den heissen - aber Feedback durch andere, um die Selbstwahrnehmung zu korrigieren. Ein Zitat von S. 32:Wenn jemand denkt, er sei nur ein wenig energisch gewesen, oder sagt, ein bisschen Cholerik werde man ja wohl noch ausleben dürfen, dann geht er womöglich in der Wahrnehmung anderer über Leichen und hinterlässt wirklich einen Trümmerhaufen.

Kurz zu den "kalten" Typen, die einfach nie laut werden. Bei denen schwelen dann die Konflikte im Untergrund, was ziemlich gesundheitsschädigend ist. Kann ich nur bestätigen, mich macht sowas krank. Es ist ziemlich Paranoia fördernd. (Notiz an mich: Ob daher A.s Vorliebe für Verschwörungstheorien kommt?) Man spürt/fühlt, dass da was ist, nicht mal so sonderlich bewusst, bekommt es aber nie richtig in den Griff, sondern entwickelt wahrscheinlich auf die eine oder andere Art Paranoia. Völlig ungesund.

Samstag, 8. April 2017

Geheimnis des Lebens

Ist jetzt nicht religiös gemeint. Es geht um ein anderes. (Na gut, wenn ich das jetzt so nochmal durchlese, kann man das meinethalben auch religiös nennen. Dabei ist es pure Lebenserfahrung.)

Im Kontext:
Sass vorgestern mit einer Bekannten zusammen. Wir treffen uns ab und zu so zufällig, meistens in unserer beiden Lieblingscafé heart & soul. Wir tauschen uns dann so aus, was es Neues gibt (diesmal hatten wir beide tolle Neuigkeiten) und bestärken uns gegenseitig. So meinte sie, so als Single-Person muss man rausgehen, muss man unter Leute gehen. Meine ich darauf, ja, denn wenn man über irgendwas grübelt, aber dann beim Rausgehen auf jemand anders trifft und mit dem quatscht (es geht dabei nicht um die Grübelei), dann hat man eine andere Perspektive auf das Grübelthema, eine andere Perspektive aufs Leben. Da hat sie mir gleich inniglich zugestimmt.

Das ist so ein Geheimnis im Leben, sich mit anderen zufällig, spontan oder geplant zu treffen. So Treffen werfen ständig ein neues Licht aufs Leben.

Freitag, 7. April 2017

Frühstück

Ein neuer Tag bricht an (noch ist es dunkel) ... und ich würde mich gerne weiter im Bett lümmeln. Ist so gemütlich da.
Doch: Ich habe kein Brot mehr im Haus, auch keinen Brotaufstrich.
Macht doch nichts, werden jetzt viele denken. Macht sehr wohl was! Ich brauche mein Frühstück, sonst werde ich grantig (Unterzucker, auch wenn ich keinen Zucker habe)!
Ich weiss nicht, wie die Leute das ohne Frühstück machen. Es gibt ja einige davon, die sagen, bloss kein Frühstück, können sie nicht haben, brauchen sie nicht.
Während ich schreibe, werde ich wacher und wacher. Werde wohl bald mal zum Bäcker stiefeln, mir was holen. Doch mir ist es schon öfter passiert, dass ich mich weiter im Bett gelümmelt habe, und tja, war ein schlechter Tagesanfang. Wurde erst besser, nachdem ich mir - in miesepetrigem Zustand - was zu Essen geholt habe, und das dann auch gegessen hatte. Das Essen wirkte eindeutig Wunder, danach konnte der Tag losgehen.

Tja, bei mir ist nicht so viel los mit Ausschlafen, ich brauch' was in den Magen.

Dienstag, 4. April 2017

bischen konfrontativ

Bischen konfrontativer zu werden, habe ich mir vorgenommen. Ich habe nämlich unter meinen Freunden einen, der ist ein konfrontativer Typ. Mir macht es nichts aus, ich muss dazu immer lachen, besonders, wenn er noch so dazu grinst. Er will niemandem bös, echt ein guter Kerl, aber halt konfrontativ. Und dieses konfrontative hat eine gute Wirkung, auch wenn sich einer vielleicht erstmal aufregt. Aber das ist es ja, die Leute gehen dann endlich aus sich raus, denken nach, teilen sich mit. Finde ich eine gute Wirkung.

Und ich? Ich finde, ich bin viel zu harmlos. Oder anders gesagt, dieses ewige "fröhlich, freundlich, zuverlässig" wirkt. Wie 'ne Droge. Habe ich manchmal den Eindruck. Und mir passt das nicht. Ich bin mehr als das. Ich setze mich gerne mit Sachen auseinander. Ich finde es spannend, was andere so produzieren, denken, ...

Auf dem Blog wird es vielleicht nicht so auffallen. Da war in der Vergangenheit schon einiges konfrontativ. (Wider Willen, ich weiss ja nicht, wer das alles liest.) Habe ich gute Erfahrungen mit gemacht.

Ein Beispiel? Wisst Ihr noch, wie ich mich mit meiner alten Gemeinde auseinandergesetzt habe? Boa, der Pastor (mindestens der, das hat mir ein Vögelchen gepfiffen gehabt) wollte mich doch glatt verklagen. Hat er nicht gemacht. Letztens habe ich ihn bei einem Dönermenschen getroffen. Und dieser Pastor hatte sich vollen Herzens (ehrlich, keine Ironie meinerseits) über mich gefreut. Und der Rest der Gemeinde freut sich auch.

So kann's gehen. Und ich denke mir, so lange Menschen nicht allzusehr Schlagseite haben, dann werden sie sich vielleicht zuerst aufregen, aber sie kriegen sich wieder ein, kriegen wieder die Kurve.

Also: Keine Bange! Volle Kraft voraus!

Sonntag, 19. März 2017

Empathie kann auch schädlich sein

Das habe ich im März-Heft der Psychologie heute gelesen. Der Titel des Artikels, auf den ich gerade verlinkt habe, ist auch schon so verräterisch: "Wir waren alle ein wenig berauscht vom eigenen Mitgefühl".

Ja, die Mitfühlenden berauschen sich auch wohl. Doch "postfaktisch" und "fake news" gibt es nicht erst seit Trump, das ist nicht sein Phänomen. Ich habe schon viel drunter gelitten. Meine Mutter redete bei diesem Phänomen von den "verlogenen Einflüsterungen Dritter". Ganz klar hat sie meinen Vater gemeint, der die Scheidung nie verwunden hatte, sehr schwer darunter litt, aber nie für sich in Betracht zog, sich professionelle Hilfe zu holen, damit er den Verlust verarbeitete. Lieber der geschiedenen Frau, der Familie, das Leben schwer machen. Treffend sagte meine Mami auch "Die Freunde meiner Feinde können meine Freunde nicht sein".

Weil Freunde oft empathisch reagieren, was aber einen Konflikt erheblich verschärft (siehe auch Psychologie-heute-Artikel). Nirgendwo ist da Konstruktivität in Sicht, geschweige denn eine Problemlösung. Es wird zwar so getan, als würde eine Problemlösung erwartet, doch es wird eben nur so getan. Mein Vater - ich nehme jetzt mal ihn als Beispiel - durfte sich in Aufmerksamkeit suhlen, was er gerne gemacht hat, durfte sich in den Mittelpunkt spielen. Doch gelöst war davon nichts. Weit entfernt davon.

Wenn sehr viel mehr Menschen klar wäre (es gibt sie, es sind nicht die lauten Menschen), dass Probleme Arbeit sind, wenn sie sich trauen würden, sich die eigene Meinung zu bilden, dann gäbe es derartige Konflikte nicht in der Masse. V.a. nicht in dieser Verschärfung.

Ihr habt es gelesen, wie meine Schägerin ein paar Artikel vorher (kurz vor Weihnachten) in einem Kommentar völlig ausgerastet ist. Ich nehme an, das war mitgefühlsschwanger mit der Lebensgefährtin meines Vaters (auch mit ihm selbst), nur sind deren Lebenslösungen und -strategien eben nicht die meinen (erstens weil ich ein anderer Mensch bin, zweitens weil diese "Lösungen" und "Strategien" für mich nicht tragbar waren und sind). Es ist auch klar, dass es für sie als Aussenstehende nichts bringen kann, sich einzumischen (ich weiss nicht, was bei ihr alles los ist, ich kenne sie kaum, kann da praktisch nichts sagen). Ihr ist es nicht klar, und so wie sie gibt es viele Leute.

Auch in einem anderen Fall, in dem es in der Mitte des Konflikts ein geistlicher Kampf ist (so sehe ich das), gibt es solche Leute. Ich habe hier in dem Blog nie darüber berichtet und werde es weiterhin nicht tun. Doch so viel kann ich sagen, dass einer der Menschen, der da in der Mitte steht, ein Mensch ist, der sich sehr für das Gesunde, Konstruktive im Leben einsetzt. Als hätte er eine Art Radar dafür. (Ganz anderer Typ als mein Vater.) Den Rest drumrum, der empathisch, aber nicht konstruktiv reagiert, sehe ich mindestens als Schmarotzer, wenn nicht schlimmeres. Für den einen Menschen in der Mitte, den mit dem Radar, sind sie Quälgeister (bis das Blut spritzt), denn er möchte wissen, was tatsächlich ist, nicht gefühlt, eingebildet, phantasiert. Mit Realitäten kommt er zurecht, aber nicht mit diesen Schmarotzern.

Empathie kann regelrecht Terror sein, und ist es oft genug.
Probleme sind Arbeit. Entweder man macht sie sich, oder man hält sich ganz raus. Beides bewusst. Doch nicht interpretieren, phantasieren und damit quälen.

Nachtrag:
Hu, da ist es aber aus mir rausgebrochen!

Samstag, 18. März 2017

Markenzeichen Lachen

Heute eine alte Bekannte wiedergetroffen, mit der ich zusammen bei einer Ladeneröffnung einer dritten Person mitgearbeitet habe. Es war die Zeit mitten im Schlamassel mit meinen Eltern, als diese so schwer krank wurden und damit umgingen, dass es nicht zum Aushalten war.

Doch an was erinnert sich diese alte Bekannte? Dass wir viel und gerne miteinander gelacht haben! Wie wunderbar, solche Erinnerungen zu haben! Und wie nett, sich daran zu erinnern! War ja eigentlich eine Zeit, in der der starke Stress vorherrschte, aber nein, wir haben herzlich gemeinsam gelacht.

Dienstag, 7. März 2017

Enneagramm (und Co)

Durch Freunde bin ich auf das sogenannte Enneagramm gestossen. Erst ging es mir am Arsch vorbei, doch dann wollte ich doch wissen, was das ist. Das ist ein Persönlichkeitstypenzeugs (9 Typen), samt Tests und so.

Das sagt die Wikipedia, und das finde ich bei der Internet-Recherche.

Drei, im Internet angebotene Tests habe ich nun gemacht. Und weiss nicht, was damit anfangen. Denn oft schon konnte ich mit den (vielen) Fragen nichts anfangen. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass man sich selbst schlecht erkennen kann. Wie kann ich dann wissen, ob die Fragen wirklich richtig beantwortet wurden? Ich, zum Beispiel, denke immer, ich würde den ganzen Tag nichts machen. Dabei bin ich aber eine Person, die vielfältig beschäftigt ist. Das wurde jetzt nicht gefragt, es soll nur ein Beispiel sein, wie man danebenliegen kann.

Beim Wikipedia-Artikel las ich gleich mal am Anfang in der Einleitung, das Symbol selbst sei esoterisch. Gelacht habe ich, denn so kommt mir das ganze Zeugs vor. Nun gut, von meinen Freunden bekomme ich hoffentlich besseres Zeugs vorgesetzt als bei meiner kurzen Internetreche.
Denn schaut Euch mal die Typen unter dem zweiten Link an. Meine Güte, da wurde nur das Negative herausgearbeitet! Die Wikipedia gibt da schon mehr her, dass es nämlich unterschiedliche Reifestadien der Typen gäbe, das behagt mir schon sehr viel mehr.

Den Test nach Myers-Briggs habe ich vor einige Jahren gemacht. Und konnte mich nicht zwischen extro- und introvertiert entscheiden (ich bin weder das eine, noch das andere so richtig). (Deswegen habe ich mich doch ans Enneagramm gemacht, aber besser behagt mir das bis jetzt nicht.)

Ich habe dahingehend gerade einen Internet-Test gemacht. Also, ich weiss nicht so recht. Ich scheine nicht so das richtige angekreuzt zu haben, ich habe mich im Endergebnis nicht wiedererkannt. Möglicherweise sind diese Test gar nicht so sehr was für mich. Bei einem dieser Tests stand ja auch, das sei eine Momentaufnahme, mehr nicht. Damit gehe ich d'accord.

Freitag, 3. März 2017

Psychologie

Gestern die "Psychologie heute" gelesen. Mittlerweile bin ich zwiespältig, ob ich's lesen soll. Nicht, weil das Heft schlecht wäre, sondern weil ich von den Schattenseiten der Menschen erfahre. Natürlich ist so etwas schon interessant, und erforscht soll es auch werden. Doch will ich persönlich das alles wirklich so genau wissen?

Eine Zeit lang wollte ich es tatsächlich genau wissen, konnte ich nicht genug kriegen. Im Moment aber reicht es mir, zurückzutreten und zu sagen, dass etwas einfach seltsam ist oder eigentümlich oder was es an derlei Wörtern/Beschreibungen mehr gibt. Und es damit gut sein zu lassen. Denn helfen kann ich den seltsamen/eigentümlichen/... Menschen eh nicht, da braucht es den Fachmann. Und die Bereitschaft, erstens den eigenen Hilfebedarf zu erkennen und zweitens, sich fachmännische Hilfe angedeihen zu lassen. (Bei den Menschen, die mir gerade in den Sinn kommen.) Wobei das mit der fachmännischen Hilfe auch so eine Sache ist. Danach geschrieen ist schnell, doch was hilft? Wonach suchen? Ein mir bekannter Fall sucht (und findet) Hilfe, tut wirklich was für sich ... und steht sich doch jämmerlich selbst im Weg rum. Ich weiss nicht, wo's hängt und finde den Fall einfach traurig. Das ist für mich noch einfach zu sehen.

Aber wenn es dann daran geht, dass man irgendwo etwas sehr merkwürdig fand, und dann in dem Heft von den möglichen Hintergründen - so ganz en passant - liest, dann ist das schon denkwürdig. Mindestens. Mich kann's auch gruseln. Was niemandem nützt.

Kuddelmuddelgedanken, würde jetzt Petra sagen.

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

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