Kraut und Rüben

Mittwoch, 31. August 2016

Laubbläserensemble

Woll, woll, Laubbläserensemble.

Den Begriff hat die Odenwälderin geprägt, die heute von 32°C am Schreibtisch und einem stundenlangen Laubbläserensemble vor dem Fenster geplagt ist. Trio infernale sagt sie dazu noch.
Kann ich mir vorstellen. Diese Laubbläserei wird in der Regel derart ernsthaft betrieben (von Männern), dabei sind sie laut und wirken wie Kinderspielzeug (halt in riesengross) und unsereins, auch viele andere, können diese Dinger nur müde belächeln.

In der Regel treten Laubbläser solo auf, höchstens zu zweit, aber ein ganzes Ensemble? Die streben nach Höherem, ganz klar, das will geübt sein, dazu braucht es Stunden. Nach den Notenvorlagen eines Franz (oder Ferdinand) Laub. Oder vielleicht gab es eine ganze Familie Laub, so wie die Bach-Familie, und erst jetzt werden sie "wiederentdeckt"?

Woll, woll, Laubbläserensemble. Puuuuuuh!

P.S.: Wissen wir jetzt, wo der ganze, den Chören fehlende, Männernachwuchs steckt?

Samstag, 20. August 2016

Pizzateig by heart

"by heart" bedeutet "auswendig".

Ich werde ihn nun auswendig können, den Pizzateig, ein echter Pizzabäcker hat ihn mir gezeigt.
Wir hatten wieder mal gekocht von der manna-Kochgruppe aus. Pizza sollte es geben. Dem Hauptverantwortlichen, der sich das ausgedacht hatte, hatte ich die Idee, TK-Pizzateig zu nehmen, ausgeredet, weil der einfach nicht an einen frischen Teig herankommt. Also wurde schnell bei chefkoch noch ein Pizzateigrezept rausgesucht.

12 Leute waren wir zum Kochen, keiner wollte den Teig machen (zumindest hatte sich keiner gemeldet). Also hatte ich mich drangewagt (ich kann das Gemansche mit den Händen im Teig eigentlich gar nicht leiden). Recht lustlos also, es wurde mein schlechtester Pizzateig ever (die Flüssigkeitsangaben in dem chefkoch-Rezept hatten nicht gestimmt).
Ich hatte ganz vergessen, dass Gino kommen wollte, seines Zeichens professioneller Pizzabäcker. 40 Jahre hatte er das betrieben. So hatte ich mich gründlich blamiert. Aber Gino war nett, hatte mir gezeigt, wie die Konsistenz von dem Teig sein soll. (Wohlweisslich hatte ich ihm nicht verraten, dass da Trockenbackhefe drin war, weil ich die frische nicht gefunden hatte.)

Deswegen kann ich jetzt zahlenmässig nicht sagen, wie die Mengen im Pizzateig sind, aber ich weiss sehr wohl, wie er sich anfühlt und wie er aussieht, wenn er gut sein soll.

Den Gino hatte unser Hauptverantwortlicher aufgetrieben.
Hm, vielleicht war es doch besser, ich habe meinen schlechtesten Pizzateig ever gemacht als ihm TK-Pizzateig zu präsentieren. Das wäre doch übel gewesen.

Montag, 15. August 2016

Curry-Möhren-Tarte

Nach der Sommerpause war wieder mal manna-Kochgruppe und ich hatte mich als Hauptverantwortliche eingetragen und das Rezept beigebracht. Das war die Curry-Möhren-Tarte aus dem Buch Gemüse kann auch anders von Bettina Matthaei.

Als Boden nimmt sie einfach Blätterteig aus dem Kühlregal. Schalotten und Möhren werden gedünstet, bevor sie in einer Eier-Sahne-Frischkäse-Mischung auf dem Blätterteig in den Ofen kommen.
Das Raffinierte war die Würzung. Mit dem Pfeffer habe ich aufgepasst, dass es nicht zu scharf wird (einer hätte es tatsächlich gerne schärfer gehabt, aber man kann es nicht allen recht machen), Curry war drin (sieht man am Namen), bisschen Salz, bisschen Zucker, Petersilie. Und der Clou: Die abgeriebene Schale einer Orange. Das hat dem Ganzen so den richtigen Pfiff gegeben!

Noch dazu ging es schnell und einfach zu machen.

Ich bin auf die weiteren Rezepte aus diesem Buch gespannt. Frau Matthaei versteht wirklich zu würzen!

Nachtrag:
Für meine Heidelberger Leser: Das Buch steht in der Stadtbücherei und ist dort ausleihbar.

Mittwoch, 10. August 2016

livre de cuisine

Die Überschrift ist auf Französisch, weil ich letztens mit ein paar Bekannten in Wissembourg war (äusserster Zipfel von Frankreich, den wir mit unserer Verbundfahrkarte gerade noch erreichen konnten). Ich war zum ersten Mal dort (Schande über mich, lebe ich doch nicht erst seit gestern oder heute in der Gegend hier), dachte, ich würde bestimmt viel zu sehen haben, nahm Proviant mit, etwas Geld und meine Kamera.
Nun, dort angekommen, musste ich feststellen, dass mein Akku leer war (ich fotografiere in letzter Zeit ganz selten, sodass ich daran nicht gedacht habe). Womit ich auch nicht gerechnet hatte, war, dass mich die Buchhandlung dort anzog, aber erst im Verlauf des Besuchs dort. Kochbücher hätten es mir angetan, auf Fransösisch des livers de cuisine. Die haben doch bestimmt was ganz anderes da als wir hier in Deutschland. Nun ja, Pech gehabt.

Seit ich Ehrenamtliche bei der manna-Kochgruppe und damit immer wieder Hauptverantwortliche bin, die die Rezepte beischafft und die anderen anleitet, interessiere ich mich vermehrt für Kochbücher (seit der Kocherei gelte ich auch als gute Köchin - was ich nie gedacht hätte). Nicht, dass ich mich früher nicht interessiert hätte, aber für sich alleine zu kochen ist öde. Mit anderen zusammen ist das ganz was anderes.

Ich habe mir so überlegt, was ich mir in Wissembourg speziell für Kochbücher anschauen könnte: Kochbücher mit vegetarischen Sachen und Kochbücher mit Pasta. Ich dachte an mein notdürftiges Pastabuch von Gräfe und Unzer, das ich mir vor vielen, vielen Jahren zugelegt hatte (es heisst "1 Nudel - 50 Saucen" und ist von Reinhardt Heiss - es gibt bei dem Verlag immer noch ein Buch mit dem gleichnamigen Titel, aber von einem anderen Autor und ganz anderen Saucen) und in dem mich eigentlich immer nur die Zitronensauce interessiert hat (und auch die hatte ich nie gemacht). Pasta mag ich sehr gern, aber immer Tomatensauce find ich nicht so prickelnd, da muss es noch ganz anderes geben.

Tut es auch. Ha! Vor ein paar Jahren hat mir eine liebe Freundin ein schönes Pastabuch (gibt es auch nicht mehr zu kaufen, es heisst schlicht "Pasta") geschenkt, das ich auch wirklich voll durchgeschaut hatte und mit Lesezeichen versehen. Glaubt Ihr, daran hätte ich noch gedacht? Vorhin habe ich in mein Regal geschaut und das Buch herausgezogen. Da stehen viele leckere Sachen drin.
Vielleicht sollte es mir peinlich sein, dass ich es vergessen hatte, doch, wie gesagt, alleine kochen ist nicht so spannend, aber mit den anderen zusammen werde ich aus dem Buch doch wohl einiges verwirklichen können.

So gesehen brauche ich kein französischen Pastabuch mehr, doch wer weiss, was mir beim nächsten Besuch in Wissembourg so einfällt/auffällt.

Donnerstag, 4. August 2016

Ernährungsumstellung

Ich habe mir - nach einem Vortrag über ausgewogene Ernährung - vorgenommen, little by little meine Ernährung auf eine ausgewogenere umzustellen. Hin zu mehr Obst und Gemüse, weg von den vielen Kohlehydraten in Form von Getreide und Getreideprodukten.

Die beiden Damen von der Dr.-Rainer-Wild-Stiftung hatten eine tolle Präsentation gehalten, so gar nicht langweilig und abgehoben, sondern unterhaltsam und auf die Zuhörerschaft eingehend. Sie rieten nicht zu einer besonderen Diät (die sind in der Regel eher einseitig und auf die Dauer nicht durchzuhalten - das sage ich auch, und habe es deswegen nie mit einer Diät versucht), sondern, die Ernährung nach und nach zu einer ausgewogenen umzustellen. Und das nicht mit Strenge, sondern mit Freude am Essen. Man solle spielerisch sehen, was einem schmeckt und was nicht, was einem Freude bereitet zu essen und was nicht. Und man solle sich auch nicht von heute auf morgen umstellen, sondern eben little by little.

Das sagt mir zu.

Sie räumten mit vielen Mythen auf, aber das mit der 5-Portionen-Regel, das stimmt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, so ungefähr schon. Richtig habe ich auf jeden Fall in Erinnerung, dass die Menge an Obst und Gemüse ungefähr gleich sein soll mit den Getreidesachen, und beide Mengen nehmen am Tag ungefähr je die Hälfte ein (ganz grob gesagt, das sage ich).
Sie erzählten auch, dass man sich nicht streng an diese 5-Portionen-Regel zu halten habe. Man solle schon bedenken, dass, wenn man z.B. einen Apfel oder eine Banane esse, das schon den Platz von etwas anderem wegnimmt, das wiege sich gegenseitig auf.

Das hörte sich alles so gut an, so esserfreundlich. Und so habe ich mir vorgenommen, peu à peu auf eine ausgewogenere Ernährung zu achten. Wenn's Spass machen soll, warum nicht?

Parmesan

Parmesan braucht Fett, habe ich beim Plausch mit der Buchhändlerin gelernt, sonst wird er beim Überbacken bröselig. Hatte mich doch schon immer gewundert, warum der bröselig wird, das aber so hingenommen.

Samstag, 12. März 2016

Tante Fannys Pizzateig zum Zweiten

Heute abend bin ich mit Tante Fannys Pizzateig gleich wieder zur Tat geschritten. Diesmal auf der untersten Schiene. Das ergab keine Gummi-Pizza mehr, sie war durch und durch kross. Schon fast verbrannt. Deswegen das nächste Mal auf 190°C probieren oder eine Schiene höher.

Mal sehen, vielleicht bleibe ich bei diesem Pizzateig. Die Pizzateige anderer Hersteller hatten mir nicht so behagt.

Der Belag: Passierte Tomaten, italienische Kräuter, zwei Äpfel und Emmentaler.

Das Geschmackserlebnis: Will ich im kalten Zustand auch noch testen. Im warmen Zustand ist das alles so harmonisch, so unaufdringlich. Bin ich zu sehr an Komplett-Industriepizzen gewöhnt, auch wenn ich die selten esse? Komplett-Industriepizzen, merke ich nun, haben im Vergleich einen explosiven Aromenmix. Okay, ich habe diesmal den Pfeffer weggelassen (Salz ohnehin und Zucker kommt gar nicht in Frage). Der Unterschied ist krass.

Ich war heute auf coffee workshop.

Ich war heute auf coffee workshop im Action House und habe auf dem Heidelberger Blog einen Artikel darüber geschrieben: Koffeinüberschuss nach coffee workshop

Eine feine Sache war das heute, bisschen wie Chemieunterricht, nur viel geschmackvoller. Bin ja gespannt, ob ich heute nacht schlafen kann.

Donnerstag, 10. März 2016

Pizzateige testen

Pizza habe ich heute gemacht. Was, wie ich dachte, ein Test von Belägen sei, war eher ein Test von Pizzateigen. Also, den industriell hergestellten.

Ich dachte, ich tu mir was Gutes, und hole eben nicht den von Penny oder Aldi, sondern einen etwas teureren vom Scheck-In. Die haben da zwei zur Auswahl. Den günstigeren gibt es zusammen mit einem Gläschen Tomatensauce, der etwas teurere war ohne diesen Zusatz.
Gleich nach dem Backen war der Teig ganz okay, aber abgekühlt will ich den nicht mehr essen. Er hat etwas Gummiartiges an sich.

Ich lese nach: Tante Fanny ist der Hersteller und dieser Hefeteig ist vegan. Vegan, ob das der Fehler ist? Vegan ist nicht von Haus aus scheusslich, das weiss ich, aber dieser Teig bestätigt meine Vorurteile gegenüber veganem Essen.

Ja, ich weiss, Ihr werdet mir raten, den Pizzateig selbst herzustellen, doch ich wollte mal ausprobieren. Und ich werde weiterprobieren. Auch mit dem Belag. Heute hatte ich Tomatenstücke statt Tomatensauce, das mag ich denn doch nicht so. Und drei Zwiebeln sind mindestens eine zuviel. Dafür war es an Apfel (ja, Apfel!) zu wenig.

Nachtrag:
Lese gerade, dass der Teig auf der untersten Schiene hätte gebacken werden sollen. Ob das Gummiartige daran lag, dass ich ihn auf der mittleren Schiene hatte? Nochmal probieren? Will ich nicht, das Ergebnis hat mich nicht überzeugt.

Donnerstag, 26. November 2015

Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungsmittel fand ich immer bedenklich, denn wie schnell wird des Guten zuviel.

Vor ein paar Wochen hatte eine Bekannten einer anderen Bekannten erzählt, sie dürfe nicht krank werden, damit sie ihre Mutter, deren Immunsystem gerade nicht so gut war und die sie pflegte, nicht anstecke. Sie nehme deswegen jeden Tag eine Kapsel Vitamin C mit Langzeitwirkung, im Depot, so eine Art Retard-Kapseln, die nach und nach den Wirkstoff abgeben. Und sie sei bis jetzt gesund geblieben.

Mich machte das nachdenklich, war ich mir im letzten Winter doch viel zu viel krank. Die Bekannte bestellt immer im Kräuterhaus, aber mir war das für ein einziges Produkt zuviel mit den Versandkosten. Also habe ich mal rumgeforscht und zu Taxofit von dm gegriffen.

Es hat viel geholfen, normalerweise läge ich schon längst auf der Nase.
Langsam gehen mir die Kapseln aus und ich forsche, wo es dieses Vitamin-C-Depot noch überall gibt. Diesmal habe ich bei Aldi zugegriffen. Da gibt es dieses Vitamin-C-Depot zusammen mit Vitamin D3, Selen und Zink. Mal sehen, wie es wirkt.
Doch irgendwann mal werde ich doch noch einen Experten nach den Unterschieden in den Präparaten (die Dosierung ist wahrscheinlich nur ein Teil des Unterschieds) fragen, denn solche Kapseln gibt es auch in der Apotheke.

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

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