beziehungsweise

Mittwoch, 1. März 2017

Nester, Bollwerke

Ich lese gerade von Papst Franziskus "Über Himmel und Erde - Jorge Bergoglio im Gespräch mit dem Rabbiner Abraham Skorka", erschienen bei Riemann Verlag, 1. Auflage.
Da sagt Kardinal Bergoglio auf S. 60 (es geht um die Priesterausbildung) Folgendes:Es gibt zum Beispiel ein psychologisches Phänomen: Menschen mit Pathologien oder Neurosen, die nach äußeren Sicherheiten suchen. Manche haben das Gefühl, dass sie für sich allein keinen Erfolg im Leben haben werden, und suchen nach Körperschaften, die sie beschützen. Eine dieser Körperschaften ist der Klerus.Ha, und nochmals ha! Das erklärt mir so manche Nester, Bollwerke bzw. so manches Zeitgenossen Bemühen darum.

Weiter sag ich nichts, soll sich jeder seinen Teil selbst denken.

Donnerstag, 10. November 2016

Immer freundlich sein!

Ja, immer freundlich sein, man weiss nie, wem man begegnet.

Die verschollene Tochter eines meiner Cousins ist aufgetaucht. Er ist sehr früh Vater geworden, die Mutter war noch jünger, und so ist sie zur Adoption freigegeben worden. (Wieso nicht in Pflege gegeben, das weiss ich nicht. Wäre die bessere Möglichkeit gewesen.) Jedenfalls hat sich herausgestellt, dass sie im gleichen Ort aufgewachsen ist, in dem auch er gelebt hatte. So gross ist dieser Ort nicht, es kann schon möglich sein, dass sie sich begegnet sind.

Also, immer schön freundlich!

Mein Cousin ist übrigens glücklich, dass seine Tochter da ist.

Samstag, 29. Oktober 2016

Filmchen zur Lektüre

Ich war neugierig, ob es den Autor Christian Thiel auch auf youtube gibt. Jawoll! Der wirkt in dem Interview gar nicht laut, sondern lustig!
So, das ziehe ich mir jetzt rein.

Freitag, 28. Oktober 2016

Single-Berater

Ich lese gerade ein Buch, ein Buch des - laut Klappentext - "dienstältesten" Singleberaters Deutschlands namens Christian Thiel (er ist bekannt aus Funk und Fernsehen, falls Euch der Name bekannt vorkommt). Es heisst Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben. Im Untertitel "Die populärsten Irrtümer über Beziehung und Liebe".

Durch einen Freund bin ich drauf gekommen. Der zieht sich das gerade als Hörbuch rein und ist begeistert, dass der Autor Thesen vertritt, die er als Christ auch vertritt (siehe Bindungshormon Oxytocin, das beim Sex stark ausgeschüttet wird). Also habe ich es mir aus der Stadtbücherei ausgeliehen.

Flüssig zu lesen, mir ein bisschen zu laut, obwohl Herr Thiel schon recht hat mit seinen Anregungen zum Nachdenken. Er bringt mich auf so manches. Zu allererst denke ich an Freunde von mir. Denke während des Lesens vergnügt an sie, in stiller Freude, wie gut deren Beziehung klappt, wie sie läuft und einfach hält.

Beim Thema Romantik wird es dann anders. Nichts gegen ein Abendessen im Kerzenschein, das ist harmlos.
Die infantile Grundhaltung, die der Romantik innewohnen kann, ist's, die er (und ich auch) ablehnt. Er bringt das Beispiel des "alle Wünsche von den Augen der geliebten Person ablesens". Wenn ich das so schreibe, dann ist eh schon klar, dass das nicht Funktionieren kann und zu erheblichem Frust führt. Allerdings fahren viele Menschen (viele auch wieder nicht) auf den Mist ab, wie ich in meiner Familie erfahren durfte. (Ja, bei der Lektüre des Buches geht mir ein Licht auf.) Mein Vater hat so gerne diesen romantischen Zirkus vertreten. Wieso, weiss ich nicht, ändert nichts, dass es nicht tragbar war, sondern Terror, da unerfüllbar und daher mit viel Frust verbunden. Er hat tatsächlich von mir - seiner Tochter - eingefordert, dass ich seine Wünsche, Bedürfnisse und so tatsächlich von den Augen ablese, besser, intuitiv einfach weiss und sie zu seiner vollsten Zufriedenheit und ganz selbstverständlich erfülle.

Habe ich nicht gemacht. Und wieso nicht? Das konnte nur an der bösen Mutter liegen, der Ex-Frau, dieser bösen Hexe, die sich scheiden liess, weil sie ihn nicht ertragen konnte. (Was ich nur zu gut verstand, weil ich ihn selbst nicht ertrug. Für mich war selbstredend klar: Der Mann ist nicht zu ertragen.)
Und da ich nicht mitmachte, stattdessen hinsah und die Probleme benannte (und die Probleme waren immens), verbreitete mein Vater, ich würde Hass verbreiten, angestiftet von meiner Mutter.

Romantik ist gefährlich. Nicht immer - so ein (Abend-)Essen bei Kerzenschein ist schon schön - aber wo es an Verantwortungslosigkeit geht, da ist sie gefährlich bis brutal. (Ich nehme mein Vater hier als Beispiel dafür, wie es zugeht. Bestimmt nicht nur bei meinem Vater zugeht. Denn etliche sind auf seine Romantik abgefahren, haben ihm zugestimmt. Blindlings, unreflektiert. Und das ist nur der Dunstkreis meines Vaters. Woanders gibt es das bestimmt auch oft genug.)

Montag, 4. April 2016

wie im Krimi

Ich habe mir eine Philosophie-Zeitschrift besorgt, weil ich auf einen Freund gewartet habe. Philosphie, so dachte ich immer, ist nichts für mich, interessiert mich nicht, aber die Themen aus der Ausgabe 3 / 2016 von Hohe Luft, das liest sich gut.

Ein Thema ist: Krimis. Warum wir Krimis lieben.
Ich habe nicht alles verstanden, wegen der Fachwörter, die da benutzt werden (bin kein Psychologe), aber am Ende des Artikels wird nochmal schön zusammengefasst. Da bin ich wieder mitgekommen. Beim Krimilesen gilt, ich zitiere:Was diesem inneren Kritiker [das ist der Leser, Anmerkung von mir] Gewicht verleiht, sind die unbewussten Fantasien der Projektion und Introjektion.Im nächsten Satz wird das ausführlicher dargestellt, erklärt:Eigene, unliebsame, Angst erzeugende Eigenschaften, die man in sich verleugnet, werden einem anderen zugeschrieben (Projektion) - und diese Angst kann wiederum dazu führen, daß die auf das äußere Objekt projizierten schlechten Eigenschaften gleichsam einverleibt und zu einem festen, aber als fremd empfundenen Bestandteil der Psyche werden (Introjektion). Wundert mich nicht, dass ich, als ich vor Jahren eine üble Szene erlebt habe, mir vor kam wie in einem (Psycho-)Krimi. Da ging es auch heiss her mit Projektionen und was nicht allem. Hui!
Oder dass ich das mit meinem Vater und dem unbehandelten Parkinson so skandalös empfand.

Ist wohl die Frage (bei den letzten beiden Beispielen), wie sehr ein Mensch sich unter einen Hut bringen kann. Je nachdem wird für die Aussenwelt sichtbar mehr oder weniger stark projiziert, introjiziert und inszeniert.

Puh.

Dienstag, 7. April 2015

Unterhaltung mit alten Klassenkameraden

Heute habe ich eine Frage an Euch:
Worüber unterhaltet Ihr Euch mit alten Klassenkameraden, die Ihr lange nicht gesehen habt?

Ich habe mich gestern mit einer Kindergartenfreundin unterhalten. Das war sehr nett, wir haben uns gut verstanden. Aber hinterher dachte ich, ob das wirklich notwendig ist, dass man seinen Lebensweg ausbreitet? Geht die anderen nicht alle was an!

Was meint Ihr? Wie haltet Ihr es?

Mittwoch, 18. Februar 2015

emotionale Ansteckung

Die Tage bin ich auf den Begriff der emotionalen Ansteckung gestossen. In einer zwei Jahre alten "Psychologie heute compact" (Heft 34 - wäre ich von der Märzausgabe der Monatszeitschrift nicht so angetan gewesen, hätte ich dieses Heft nie in die Hand genommen). Da steht auf S. 74 gross die Überschrift: " Emotionale Ansteckung: Andere können uns ihre Gefühle aufzwingen". Und dass das besonders Personen beträfe, die sowieso sehr sensibel auf die Befindlichkeiten anderer reagierten.

Interessant! Zur Zeit betrifft mich das nicht so, aber eine Zeit lang war es eine Plage. Wenn da jemand besonders unter innerer Anspannung und Stress stand, hatte sich das auf mich übertragen. Unangenehm. Irgendwann dachte ich mir, dass das vielleicht auch dadurch zustande kam, dass diese Personen an mich adressierten.
So war einer dabei - nennen wir ihn Wolfgang - aus dem es dann schliesslich empört herausplatzte, ich sei so distanziert (dabei bin ich das gar nicht). Ja, der wollte mich als Zweitfreundin (sehe ich sowieso nicht ein).

Der Artikel hat das dann bestätigt, dass bei dieser Übertragung nicht an irgendwen übertragen wird, sondern explizit an das Gegenüber. Da soll was erreicht werden. Es sei eine Gefühlsmanipulation, meist unbewusst, in einem verdeckten Machtspiel in menschlichen Beziehungen.

Begonnen hat der Artikel auf S. 72 mit Beispielen von Zusammenkünften, nach denen man misslicher Stimmung war, ohne zu wissen wieso.
Das fand ich sehr interessant und wollte mehr wissen (deswegen habe ich das Heft kauft). Denn an eine Begebenheit - wiederkehrende Begegnungen mit einer Irene (Name geändert), nach denen ich mich nicht gut fühlte, ohne zu wissen, wieso - kann ich mich noch erinnern. Ich wusste damals nicht, was tun, denn augenscheinlich war doch alles in Ordnung. Sie war keine negative Person. So als Beispiel. Sie betrieb Seelenpflege. Was ein Punkt ist, den ich für Menschen sehr wichtig finde. Nach langer Beobachtung und Nachdenken kam ich zu dem Schluss, dass sie sich von unserer Beziehung was anderes versprache als ich. (Anmerkung: Da haben wir wieder den Punkt Beziehung. Vielleicht sollte ich da aufmerksamer sein, was die Wünsche an eine Beziehung betrifft.)

Ich sehe sie mittlerweile nicht mehr, habe mich gefragt, ob ich hätte deutlich werden sollen. Ich weiss es bis heute nicht. Besser: Ich habe für mich eine Entscheidung getroffen, dass Deutlichkeit wohl eher Unglück bedeuten würde (weil's eine verzwickte Problemlage ist, die dahintersteckt). Ob ich recht damit habe, sei dahingestellt.

Getröstet hat mich, dass in dem Artikel auf S. 72 steht, dass Beobachtung und Aufmerksamkeit hilfreich seien, wenn man sich in/nach Gegenwart einer bestimmten Person unwohl fühle. (Paar Seiten später gibt es auch ein paar Tipps, dem zu begegnen.) Ich bin so eine, die beobachtet lange Zeit. Freut mich, dass das etwas Gutes ist.

Nachdem ich das hier geschrieben habe, sehe ich, wenn ich im Geiste meine Beispiele, an die ich mich erinnere, durchgehe, dass ich auf den Punkt (enge) Beziehung stärker achten sollte, wenn eine derartige Ansteckung vorliegt.

Nachtrag:
  • Das betreffende Heft der "Psychologie heute compact" ist das Heft Nr. 34 aus dem Jahr 2013 mit der Überschrift "Menschenkenntnis"
  • Ein Lexikon-Eintrag, der dem entspricht, was in diesem Heft an "emotionaler Ansteckung" besprochen wird.
  • Es gibt auch positive emotionale Ansteckung, nur so als Ergänzung.

Samstag, 14. Februar 2015

Wir müssen reden. Über Unglück.

In Abwandlung von Julias Überschrift Wir müssen reden. Über Sex..

Die neue Psychologie heute (vom März 2015) bringt mich drauf: Der Umgang mit Unglück, ob selbstverschuldet oder uns angetan.
Und sofort denke ich beim Lesen an meine (Scheidungs-)Eltern. Die haben - beide - in ihrem Unglück gebadet und beide hielten sich jeweils für einen Gutmenschen. Dabei hatte dieses Unglücklichsein - bis hin zur Bitterkeit - eine Wirkung wie Schrot. Das Umfeld hat es ganz schön mitgenommen ((mit-)leiden sowieso, manchmal bis hin zum Mitkämpfen).

Durch die Lektüre ist mir zum Beispiel klar geworden, dass mein Vater verstanden werden wollte. Nur: Ich will auch verstanden werden. Aber wo er "verstanden" worden ist, da war für mich kein Platz mehr. Erstens hat er sowieso allen Platz eingenommen, zweitens wurde ich in seiner Sicht als Anhängsel meiner Mutter verstanden. (Sie wiederum hatte Angst, ich würde zu einem Anhängsel meines Vaters werden. Beklopptes Zeug, ich habe mich für beide angestrengt.)

Wie tief Menschen sich in ihrem Unglück vergraben können! Ich glaube, ein (psychologischer) Sachtext bringt das nicht rüber, deutlich wird es erst in einem (fiktionalen) Roman. Zu wünschen ist, dass die Protagonisten wieder ins Leben finden, in ein gutes, und zwar nicht eingebildet gutes, mühsam aufrecht erhaltenes (in der das Umfeld das Theater mitzuspielen hat). Nicht dieses Leben im Laufrad.

Auf dem Titelblatt steht “Enttäuschungen und Kränkungen hinter sich lassen – Frei werden für Neues”.
Ach, wie schön wäre das gewesen!

(Die beiden nur als Beispiel. Es gilt für viele andere Menschen und settings auch.)

Sonntag, 9. November 2014

Kontaktabbrüche in Familien

Den Podcast von SWR2 Tandem habe ich im Feedreader. Zwei sehr berührende Sendungen zum selben Thema treiben mich gerade um. Ich werde nicht grossartig was dazu sagen, ich muss es immer noch sich setzen lassen.

Es geht um Kontaktabbrüche in den Familien und was in den Leute so vor sich geht etc. Mir hat es schon sehr geholfen, aber, wie gesagt, ich muss immer noch einiges sich setzen lassen, sodass ich hier einfach die Links zu den Sendungen setze, mögen sie wem auch immer Gutes tun.

Der erste Link:
Die erste Sendung, die ich gehört habe, erzählt aus der Sicht einer (erwachsenen) Tochter, die den Kontakt abgebrochen hat. Man kann sich den Podcast anhören oder das Manuskript lesen. Für mich bist Du gestorben!

Der zweite Link:
Hier wird diskutiert. Hörer melden sich zu Wort. Tina Soliman, die zwei Bücher zum Thema geschrieben hat, wird interviewt. Hörer live: Kontaktabbruch

Barbara hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Tina Soliman vor kurzem bei SWR1 Leute interviewt wurde. Wer sie kennen lernen möchte, den Podcast habe ich ausgegraben: Tina Soliman

Sonntag, 25. Mai 2014

Suggestion

Die Kraft zur Beeinflussung anderer Menschen wird wesentlich gesteigert, wenn sie sich schon bei vielen als wirksam erwiesen hat. Sie ist am höchsten, wenn sie von einem Führer auf die Teilnehmer einer Masse überströmt. Stets werden unbewußt bereitliegende Gefühle und Bedürfnisse angesprochen, vor allem das Verlangen nach Führung, Geborgenheit, aber auch nach Befreiung von Hemmungen bis zum Rausch. Weder derjenige, von dem die Suggestion ausgeht, noch die, die ihr verfallen, müssen dabei erkennen, um welche Bedürfnisse es eigentlich geht.
weiterlesen: Suggestion

War gestern auf einem Geburtstag und hatte interessante Gespräche zu dem Thema. Sehr erhellend. Die Gespräche waren aber anders, als im Zitat beschrieben. (Ich werd's auch nicht öffentlich machen.) Auch wenn das obige treffend ist.

Suche

 

Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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