Handarbeit

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Knöpfe annähen

Knöpfe annähen ist eine von mir eher ungeliebte Sache, weil ich es selten mache und daher ungeübt und unbeholfen bin.

Nun habe ich mir aber eine Jacke gestrickt, und mit der Mithilfe einer Freundin habe ich sie letzte Woche fertiggestellt und die Knöpfe angenäht. Wisst Ihr, blöd fand ich immer den Steg zwischen Knopf und Textur. Meine Mutter hatte mir das so beigebracht, dass man den Faden ein paar Mal rumwickelt. Und irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass das Gewickel wirklich hält.

Die Freundin von mir hat da eine feine Methode: Sie wickelt das Garn nicht einfach rum, sie macht ein paar halbe Schläge (der Begriff / die Knotenart "halber Schlag" stammt vom Makramee-Knüpfen). Das hält nun wirklich.

Und so notiere ich mir das hier, dann vergesse ich es nicht.

Freitag, 31. August 2018

Erfahrungen beim Handschuhstricken

oder auf dem Weg zum ultimativen Handschuh.

Das erste, was einen Handschuh ausmacht, das ist die Wollqualität. Keine Polytierchen, das ist klar (auch keine Baumwolle oder sonst ein "kühles" Garn, jedenfalls nicht für den Winter), aber - und das kommt etwas überraschend - auch keine Sockenwolle! An den Füssen ist sie warm, an den Händen aber kalt. Ich hatte das nicht erwartet und wunderschöne Fäustlinge mit Sockenwolle gestrickt, in der Annahme, Sockenwolle ist warm und robust. Ich habe mich mit anderen Strickerinnen ausgetauscht, die berichten von ähnlichen Erfahrungen.
So nehme ich zur Zeit entweder Alpaka oder ein Gemisch aus Schurwolle und Alpaka.

Dann bin ich beim Studium so mancher Anleitungen draufgekommen, dass die (vor allem in Skandinavien) oftmals doch einigermassen dickes Garn (DK weight) nehmen, aber dünnere Nadeln als auf der Banderole angegeben. Das ergibt ein dichtes Maschenbild und ich denke, da pfeift der Wind nicht so durch. Ich habe das bei den Luffe-Handschuhen mit dem äusseren Handschuh so gemacht, allerdings habe ich sie antizyklisch gestrickt, was heisst, dass es noch keinen Winter gab, in dem ich sie ausprobieren konnte.

Was ich in Strickanleitungen dagegen oft lese, ist die Empfehlung, für verschiedene Grössen des Musters die Handschuhe durch Variieren der Nadelstärke anzupassen.
Davon halte ich mittlerweile gar nichts mehr. Ich habe dadurch Handschuhe bekommen, die zwar schön sind, auch aus einer guten Qualität gestrickt, aber durch die der Wind pfeift. (Abhilfe kann da ein Innenhandschuh schaffen.)
Ich tendiere mittlerweile zu einer Nadelstärke von 2,0mm und einer Garnstärke von fingering weight bei gemusterten Handschuhen mit relativ kurzen Spannfäden.

Diesen Winter werde ich - da ich einige Handschuhe antizyklisch gestrickt habe - einige Fäustlinge ausprobieren. Mal sehen, wie weit ich auf dem Weg zum ultimativen Handschuh gediehen bin!

Montag, 14. Mai 2018

"tüftelig"

In Anlehnung an "hyggelig" aus meinem Beitrag vom 4. März.

Ja, die doppelten Handschuhe habe ich schon gestrickt. Ein Paar aus dünner Wolle (Drops Flora), das zweite (aussen dicke Wolle, innen wieder die Flora) ist fast fertig. Der zweite Handschuh braucht noch einen Innenhandschuh.

In Ermangelung richtig kalter Temperaturen (wir marschieren tüchtig auf den Sommer zu, nicht auf den Winter) kann ich sie gerade nicht richtig ausprobieren, aber die zweite Lösung scheint mir die bessere zu sein. Dicke Wolle mit denselben Nadeln gestrickt wie die dünne, das ergibt ein dichtes Maschenbild. Das ist schon mal warm. Und dann noch ein Innenhandschuh aus dünner Wolle.
Ergebnis: Echt hyggelig zum Tragen.

Das Stricken war auch hyggelig (so ein einfacher Daumen!), dann ein angenehmes Tragegefühl: Herz, was willst Du mehr?

Samstag, 10. März 2018

Handschuhe selbst designen und stricken

Gestern habe ich aus meiner Buchhandlung das The Mitten Handbook von Mary Scott Huff bei Abrams, New York erschienen, abgeholt. (Der Slider im Link gibt Einblicke ins Buch.)
Ich hatte so rumgesurft im Internet nach Handbüchern, die einem das Designen von Handschuhen näherbringen. Erst wollte ich dieses spezielle nicht so recht, dann hatte ich irgendwo, in irgendeiner Rezension, das Inhaltsverzeichnis gesehen. Da wurde auf verschiedene Daumenformen eingegangen, also habe ich das Buch bestellt. (Ich weiss jetzt endlich, dass die Daumenform, die ich am Liebsten mag, "skandinavischer Daumen" heisst.)

Es ist wunderbar gemacht, Design und Layout des Buches suchen seinesgleichen. Das Papier auf den Innenseiten ist sehr stark, sodass man ständig - ohne dem Buch weh zu tun - hin- und herblättern kann.

An meinem speziellen Daumen, also dem skandinavischen Daumen, habe ich festgestellt, dass diese Daumenform und -entwicklung nicht allgemein dargestellt wird, sondern anhand der Modell-Handmaße auf Seite 20. Erst hat mir das nicht so recht gepasst, aber ich komme zurecht, kann ja alles zurückrechnen und dann darauf mein eigenes Modell aufbauen.

Entweder habe ich nicht so genau gelesen oder es ist beim Entwurf des Buches untergegangen, dass anhand dieser Modell-Maße die Däumlinge etc. entwickelt werden. Es ist kein Beinbruch, man kann alles nachvollziehen.

Es ist ein wunderbares Buch, ich freue mich, dass ich es mir angeschafft habe. Es wird hervorragend ergänzt durch meine anderen Handschuh-Bücher, denn diese verstehe ich jetzt besser und kann mich besser von ihnen inspirieren lasssen, statt einfach nur nachzustricken.

Sonntag, 4. März 2018

Doppelte Handschuhe stricken

Ich habe vor, doppelte Handschuhe zu stricken, also einen inneren und einen äusseren Fäustling, die miteinander verbunden sind.

Im Netz habe ich ein schönes und einfaches Muster dafür gefunden. Es heisst Luffe. Das ist dänisch und heisst auf deutsch einfach "Fäustling". (Ich hätte nie gedacht, dass der "Hygge"-Trend mich mal erreicht, aber es ist tatsächlich eine dänische und hyggelige Anleitung.)

In dieser Anleitung werden der innere und der äussere Handschuh mit den gleichen Nadeln gestrickt, sie werden gleich gross, was mir etwas seltsam vorkommt. Aber die Strickerinnen auf ravelry sind alle hellbegeistert.

Ich werde es ausprobieren. Zuerst die mit der gleichen Grösse. Wenn ich die Maschenanzahl nicht verändere, stehen mir als Variationen noch zu Verfügung:

- für den inneren Teil kleinere Nadeln.
- für den inneren Teil dünnere Wolle.

Ihr seht, ich werde tüfteln. Das habe ich mir für Handschuhe vorgenommen, weil ich über Handschuhe mangels Erfahrung viel zu wenig weiss. Gestern war ich in der Stadtbücherei und leider stand auch dort kein für mich passendes Buch zu Handschuhen. Also muss ich tüfteln.

Samstag, 3. März 2018

Mein Senf zum Handschuh-Buch von Ewa Jostes

Ewa Jostes hat vor ein paar Jahren das Buch "Der geniale Handschuh-Workshop" im Frech-Verlag herausgebracht. Diese Woche habe ich es mir aus der Stadtbücherei ausgeliehen. Und am nächsten Tag sofort zurückgebracht, weil es mir nicht geholfen hat.

Ich will eigene Handschuhe entwerfen, nicht nur nach Anleitung stricken. Das ungefähre Muster weiss ich schon (ich habe mehrere davon), aber die allgemeine Konstruktion mit den Maßen fehlt mir noch. Ich interessiere mich für eine bestimmte Daumenkonstruktion. Und die war in diesem Buch nicht zu finden, obwohl sie sehr oft verwendet wird. Zum Ausrechnen (die Maße) gab es in dem Buch auch nichts (kaum was). Stattdessen Tabellen über Tabellen ausgehend von Regia-Sockenwolle. Ich will das nicht, ich will nicht von Tabellen abhängig sein, das mache ich bei Socken auch nicht (da gibt es auch haufenweise Tabellen, aber ich habe es anders gelernt). Und dann noch Sockenwolle! Sockenwolle bei Handschuhen!

Ich habe bei zwei meiner Handschuhe Sockenwolle verwendet und dachte, ich tue mir was Gutes damit, weil Sockenwolle strapazierfähig ist. Ich habe darin aber dauernd kalte Hände. Es ist, als hätte ich gar keine Handschuhe an. Ein Austausch auf ravelry mit anderen Strickerinnen bestätigte mich: Sockenwolle taugt nicht für Handschuhe. Man braucht reine Wolle oder Alpaka oder was weiss ich, Naturwolle eben, die auch ein bisschen hakt, damit sich die Fäden untereinander verhaken und so auch wieder warm geben.

Wenn ich also diese Sockenwolle nicht verwende, dann habe ich eine andere Maschenprobe zur Folge. Und ergo kann ich diese Tabellen auch nicht mehr verwenden.

Dieser Handschuh-Workshop ist alles andere als genial. Traurig. Denn es gibt hier in Deutschland (respektive Österreich und Schweiz) doch bestimmt Strickerinnen, die sich um ordentliche Handschuh-Konstruktion bemüht haben. Und wenn man keine weiss, so gibt es doch bestimmt im Ausland gute Bücher zur Handschuh-Konstruktion.
So muss man sich doch nicht anstellen. Dann lieber kein Buch.

Donnerstag, 1. März 2018

lustige Strickvideos mit Arne und Carlos

Zuerst muss ich Arne und Carlos vorstellen. Die beiden leben in Norwegen und sind sehr bekannte Strickdesigner. Ich habe von ihnen das Buch "Julekuler". Darin geht es um gestrickte Christbaumkugeln. Ich habe es schon oft verwendet und es gefällt mir sehr. Von den beiden gibt es viele Veröffentlichungen, die ich aber - Ausnahme "Julekuler" - allesamt nicht mag oder die mich nicht interessieren. "Julekuler" war, soweit ich weiss, das Buch, mit dem sie bekannt wurden.

Auf ravelry, der grossen, internationalen Häkel- und Strickcommunity, hatte dieser Tage eine Teilnehmerin berichtet, dass sie eines der Videos von Arne und Carlos gesehen hätte (über mehrfädiges - "stranded" - Stricken), und dass ihr das sehr geholfen habe.

Nun, ich habe nachgeguckt: Die beiden haben einen ganzen Kanal auf youtube zum Thema Handarbeit und DIY! Das besagte Video habe ich oben schon verlinkt. Sie sind sehr amüsant, aber auch ziemlich borniert darin, auf ihre norwegische Methode zu schwören! Letzteres kann einen, wenn man unvorbereitet ist, ganz schön treffen (Es geht um Garndominanz beim mehrfädigen Stricken in diesem Video.) Wenn man's weiss, amüsiert man sich.

Und mir dämmert es so langsam. Eine Freundin hatte erst letztens von wiederum einer Freundin von ihr erzählt, wir hätten sie mit dem Strickvirus angesteckt. Diese nun strickende Freundin habe früher immer sehr fest gestrickt, also mit grosser Fadenspannung, und heute nicht mehr, dank eines Videos auf youtube. Auf youtube gibt es viele Strickvideos, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es eines von Arne und Carlos war, das ihr geholfen hat!

Na, ich muss mich da ein bisschen durchgraben durch deren Videos.

Freitag, 16. Februar 2018

Meditation kann so anstrengend sein.

Genau. Ich meditiere zwar nicht mit irgendwelchen Meditationsübungen, aber ich stricke und das kann auch sehr meditativ sein. Wer ewiglich in Runden glatt rechts strickt - etwa bei einem Pulli - dem leert sich nach und nach der Kopf.

Ich stricke gerade keinen Pulli, sondern ein Tuch. Das Tuch hat eine Lace-Kante (Spitzenkante). Diese Lace-Kante wird im rechten Winkel zum Tuch angestrickt, geht über zwölf Reihen, die sich 110 Mal (!) wiederholen. Das ist meditativ, kann ich Euch sagen.

Ich bin jetzt ganz deppert vom Stricken und muss mich erholen.

Samstag, 10. Februar 2018

WIP

"WIP" bedeutet "work in progress". Wir Strickerinnen verwenden das oft für die Strickwerke, die wir gerade in Arbeit haben. Ich habe in der Regel nur ein, höchstens zwei Werke in Arbeit, aber ich glaube, so langsam wird das doch mehr. Denn ich habe mir ein Strick-Kit für Handschuhe gekauft und wie mir scheint, habe ich mir das komplizierteste Muster von allen ausgesucht. Da werden viele Pausen angesagt sein, so von wegen Konzentration und so!

Drei WIPs, werden mich manche auslachen, das ist doch noch gar nichts, andere haben viel mehr! Aber für mich ist das ungewohnt. Nun ja, wenn ich Pullis stricke, stricke ich oft noch was nebenher (mache ich mir jetzt selbst Mut), aber nun habe ich gleich zwei kleine Dinge, und dann noch ein grosses! Ich komm' mir komisch vor.

Donnerstag, 3. November 2016

Nähen mit einer Zwillingsnadel

Ja, ich tu mich jetzt beim Jerseynähen um, übe erstmal auf einem Reststück Jersey. Gestern habe ich zum ersten Mal die elastischen Stiche meiner Nähmaschine ausprobiert. Sie hat doch einige und meinen Lieblingsstich habe ich dabei auch ausgeguckt. Allerdings muss ich mit der Fadenspannung noch rummachen, an der Unterseite bildeten sich Schlaufen.

Aber jetzt zur Zwillingsnadel. Wenn Ihr mal schaut, bei Jerseystücken ist oft ein parallel verlaufender gerader Stich. Der wird mit der sogenannten "Zwillingsnadel" gemacht. Was ich dabei nie bedacht habe - jedenfalls damals bei meinem Maschinenkauf einer Janome nicht - dass ich dafür zwei Garnhalter brauche. In einem youtube-Filmchen bin ich fündig geworden.

Ich hätte nie gedacht, dass meine Maschine einen zweiten Garnhalter hat, aber den hat sie tatsächlich. Die Autorin macht das aber ganz raffiniert, sie nimmt zwei Spulen, spult das Garn drauf und setzt beide Spulen (wobei die Laufrichtung der beiden Fäden entgegengesetzt ist) auf diesen zweiten Garnhalter.

Auf Ideen muss man kommen!
Zur Not hätte ich es einfach so gemacht, wie Yvonne Jahnke es auf S. 17 in ihrem Buch Alles Jersey empfiehlt: Einfach das zweite Garn in eine Tasse hinter die Nähmaschine legen.

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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