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Mittwoch, 1. August 2018

twoday und antville

Mit twoday geht es doch weiter, unter antville.
Weiteres steht hier: https://about.antville.org/stories/2264455/

Donnerstag, 17. Mai 2018

Blogumzug

Ich entschliesse mich immer mehr, mein Blog auf meinen Webspace sabinedangel.de umzuziehen, während ich jeden Tag auf antville schiele, ob sich da etwas Neues in Sachen twoday ergeben hat.

Ich blogge deswegen munter hier weiter auf twoday, weil ich mein Blog weiterführen will, wie auch immer, antville oder selbstgehostet. Ich muss allerdings noch einiges mit meinem Provider klären, das geht ohnehin nicht von heute auf morgen (da die DSGVO winkt, sowieso nicht). Und ich will auch nichts übers Knie brechen.

Es gibt auch sonst einiges zu bedenken. Will ich weiterhin eine Blogroll? Und wenn ja, wo soll die hin? Eine separate Seite wäre wahrscheinlich gar nicht dumm.
Welches Blogsystem? Ich liebäugele mit s9y. Das kann auch meine Daten im twoday-Format importieren. Nur ein Grund für dieses System. Ich mag WP nicht so arg, weil es echt eine Seuche ist und weil es wie blöd in der Gegend rumpingt.
Dann möchte ich ein Theme das recht aufgeräumt ist: Im Moment stehen bei mir Bartleby oder simpla zur Debatte.

Ich hoffe, ich bringe den Umzug diesen Monat über die Bühne. Wenn nicht: Ihr wisst jetzt meine Domain.

Wie kommt Ihr denn mit Facebook zurecht?

Facebook wird immer mehr zu einem Verhau, habe ich den Eindruck. Mir ist unverständlich, nach welchem Prinzip Einträge erscheinen. Mir würde es reichen, kämen sie chronologisch und nichts weiter. Dafür braucht es keinen (besonderen) Algorithmus.

Dass Daten so überhaupt nicht respektiert werden, ist mehr als ein Ärgernis. Leider schreiben mich einige gerne über die Nachrichtenfunktion an und ich bin so blöd und antworte ihnen. Ich sollte lieber auf email wechseln (aber das funktioniert nicht bei allen).

Christiane fragt auf FB gerade, wie Diaspora so ist (ich finde es ziemlich trocken), weil sie aus verschiedenen Gründen - die sie nicht angegeben hat - FB verlassen will. Kiki wiederum hat Facebook wegen seines Datenskandals ganz den Rücken gekehrt. Herr John und Frau sind weiterhin sehr rege auf FB. Es ist sehr nett, sie zu lesen, aber damit sind sie ziemlich alleine. Alles andere ist in der Regel nicht so interessant. Ulf macht eine (längere) FB-Pause. Er berichtet von ähnlichen Problemen wie ich. Ich nehme an, er ist auf FB ähnlich aufgestellt. Der Steppenhund versteht zu haushalten und kommt damit - im Gegensatz zu unsereiner - gut zurecht.

Wie geht es Euch so? Ich freue mich, wenn Ihr kommentiert.

Dienstag, 15. Mai 2018

"echte Blogger sind selten"

Echte Blogger, die einfach drauflosschrieben, die seien selten, meint der Albatros in seinem jüngsten Text. Den meisten, die in seine WP-Kurse kämen, ginge es um PR und Werbung, also um Desinformation. Wer einfach nur so drauf los schreiben wolle, der sei sehr in der Minderzahl.

Da bin ich also ein seltenes Exemplar. Wen sollte ich auch bewerben? Mich? Käme mir seltsam vor.
Oder meinen Beruf? Da gibt es genug Magazine, Vereine, kurzum Vertreter*innen, die das machen, nicht zuletzt diejenigen, die verstärkt Frauen in den MINT-Bereich locken wollen.
Werben würde ich dafür nie. Das Studium ist hart, im Beruf hinterher ist es oft eine olwere Männerwelt mit noch und nöcher Überstunden, sodass man kaum seine so wichtigen Sozialkontakte pflegen kann. Was gibt es da zu werben? Klar, mein Fach finde ich nach wie vor schön, toll, ... Für's Drumrum kann ich nicht werben.
An einer Firma, in der ich war, schwärmten die Männer (alle so um die 40) von ihrer Trinkerei und darauffolgenden Kotzerei am Wochenende. Nicht meine Welt. (Man konnte gut mit ihnen zusammenarbeiten, so war das nicht.)
Andererseits gehöre ich schon zu den Leuten, die logisch und praktisch denken, und so fühle ich mich an meiner jetzigen Arbeitsstelle sehr wohl.

Für Heidelberg könnte ich werben. Wozu? Heidelberg hat Image genug, mehr als genug Werbetreibende - kommerziell oder nicht-kommerziell - da muss ich nicht dazustossen. Ich habe zwar mit einem Freund das Heidelberger Blog, aber das ist gespickt mit Erinnerungen, nicht mit Werbung. Werbung ist anstrengend, da muss die Qualität stets gleichbleibend sein, die Blogfrequenz (huh, was für ein Wort) muss eingehalten werden, ... Alles zu mühselig.

Das mit den gehäuften PR-Blogs hatte ich nicht bemerkt, weil ich nicht mehr so auf Blogsuche war. Früher habe ich die Linklisten abgegrast (auch mühselig), mittlerweile hat mein Feedreader, was er braucht. Ich fühlte mich nicht einsam oder als seltenes Exemplar, erst der Albatros hat mich darauf aufmerksam gemacht.

Sonntag, 13. Mai 2018

Erinnerungen

So ein Blogaus bzw. wahrscheinlicher -umzug weckt Erinnerungen. In letzter Zeit habe ich eher wenig gebloggt, aber mit den Jahren hat sich einiges angesammelt. V.a. Erfahrung. Nette Kontakte. Und die Erkenntnis, dass die Bloggerei was sehr Kommunikatives ist. In jedweder Hinsicht. Es ist nicht nur das Schreiben, das jeder lesen kann, sofern er die URL hat. Es ist die Rezeption. Ich schreib' hier nun nichts von den Kommentatoren, sondern von den Leute, die gerne "inkognito" lesen, weil sie sich über den Blogger informieren wollen. Nicht die Firmen, mit denen man zu tun hat oder bei denen man sich beworben hat (die haben in der Regel keine Zeit dazu), sondern Freunde und Bekannte (v.a. Bekannte), die wissen wollen, wie die Bloggerin zu einem bestimmten Thema steht. Meistens irgendwas, was gerade zwischenmenschlich hochkocht (und wenn es nur auf einer Seite ist wie bei meiner Schwägerin). Wer mich nicht schon alles verklagen wollte! Jemineh! Ich hab's dann von Dritten zugetragen bekommen. Also nein. Mit einer Person z.B. wollte ich - aus guten Gründen - nichts mehr zu tun haben. Jetzt "frass" die aber mein Blog auf der Suche nach persönlichen Informationen (und sehr persönlichen Informationen, die ich gar nicht besass, wie mir viel später klar wurde). Dass es da irgendwann mal was setzt in meinen Aussagen, das ist klar. Da kann man mich auch nicht verklagen, da hilft nur Einsicht der Klägerin. Nun gut, der Streit ist beigelegt, wir quatschen miteinander, wenn wir uns sehen, was selten genug der Fall ist. Echte Freunde werden wir nie.

Mit so einem Blog kann echt high life sein!

mein Bloghoster hört auf

Ja, twoday hört auf. Ende Mai wird es nicht mehr existieren. Und damit auch mein jahrelang gehegtes Blog.

Sniff.

Das Blog Heidelberger Blog wird weiter existieren (da selbst gehostet), ob ich sonst noch ein eigenes aufmache, das weiss ich noch nicht.

So long!
Violine

Nachtrag:
Mir ist zugetragen worden, dass twoday möglicherweise zu antville umzieht. Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber wir werden sehen.

Montag, 5. März 2018

Um auf Petras Frage einzugehen

Petras Frage gestern war:Was dürfen wir von unseren Mitmenschen erwarten? Dürfen wir überhaupt etwas erwarten?
Warum entstehen dadurch immer wieder Enttäuschungen und Missverständnisse?
Da frage ich zurück: Wozu gibt es Erwartungen? Mir scheinen sie elementar zu sein, ohne sie können wir nicht leben.
Die IS hat 2015 zum Beispiel erwartet, als sie die 21 Kopten töteten und ein professionelles Video davon rumgehen liessen, dass das für Angst und Schrecken - Terror eben - sorgen würde. Sie haben nicht mit den Kopten gerechnet, die anders reagieren als erwartet. Die Wirkung verpufft völlig, weil sie sich nie richtig mit den Kopten auseinandergesetzt haben. Klischees - wir alle haben unsere Schubladen - können reichlich fehlgehen.

So ist ein Mensch, wenn er irgendwie krankhaft auffällig ist, nie die Störung, das Syndrom, die Krankheit, es steht immer noch die Persönlichkeit dahinter und wie dieser Mensch mit dem Handicap umgeht. Niemals würde man einen Menschen mit Grippe brandmarken, einen mit Schizophrenie allerdings reichlich. Beide sind im Akutstadium stark behindert, im stabilen/gesunden Zustand nicht. Und doch muss der Schizophrene immer mit Ausgrenzung rechnen, der mit Grippe bleibt halt ein oder zwei Wochen daheim (hoffentlich!), dann erscheint er wieder auf der Bildfläche, respektiert wie eh und je.
Der Unterschied zur Schizophrenie ist, dass sie vielen unheimlich ist, weil es an die Persönlichkeitsstruktur geht. Viele kennen sich nicht damit aus, nicht mal rudimentär, und so mancher - ich habe das letztens in der Strassenbahn hören können - bekommt noch heute in der Ausbildung das falsche Bild vom gespaltenen Menschen beigebracht. Es wäre ein leichtes, nachzuforschen, denn viele Pharmafirmen klären auf in kleinen, handlichen Broschüren. Oft kann man sie im Internet runterladen, der Psychiater/Neurologe in der Nähe hat bestimmt welche im Wartezimmer ausliegen.
Aber so manche Menschen wollen nicht nachforschen, wollen sich nicht informieren - dabei wäre es ein leichtes - lieber im Unwissen (oder Halbwissen verharren, wenn man schon einiges vom Störungsbild kennt, aber nur das Störungsbild sieht und nicht offen auf den Menschen zugehen will, der eben weit mehr ist als nur die Störung an sich) verharren, sich ängstigen und damit diskrimieren. Und im Ernstfall völlig falsch reagieren.

Man hat diese Quelle an Missverständnissen und Enttäuschungen auch, wenn Kulturen aufeinanderprallen, der sogenannte Kulturschock. Oder die Binnenwelten zweier Menschen oder Gruppen.

Ihr könnt gerne weitermachen.

Sonntag, 19. November 2017

Ich brauch' ein Hashtag mehr zu #metoo und #aufschrei

Ja, ich brauche mindestens einen Hashtag mehr, der hiesse #frauengewalt oder so ähnlich. Ich habe viel Frauengewalt erlebt, ganz hartes Zeug. Ein bisschen was habe ich hier verpodcastet, man hat es aber auch letztes Jahr kurz vor Weihnachten hier im Blog dank meiner Schwägerin gesehen.

Ich komme drauf, weil ich erstens gerade an meine Familie denke und immer noch entsetzt bin (seit dem hoch-aggressiven Kommentar meiner Schwägerin konnte ich mir nach und nach einiges zusammenreimen zu dem, was mir eh schon klar war), zweitens habe ich heute früh eine email bekommen zu einem Essen, bei dem es feministisch zugeht. Frau kann einfach nur mitessen, sich aber auch an der Diskussion beteiligen, wie mit Feministinnen umgegangen wird.

Wehe, wehe Frau zeigt Selbstbewusstsein, logisches Denken etc. Dann kann es brutal über eine hereinbrechen. In der Regel heftigste psychische Gewalt, jedenfalls, wenn ich von dem ausgehe, was ich erlebt habe. Und die Täterinnen, die denken auch noch, sie seien im Recht, mehr noch, sie seien Vorreiterinnen für das Recht (siehe meine Schwägerin - nur als Beispiel, weil sie hier aufgetreten ist), für das (angebliche) Leiden irgendeines Mannes durch mich. (Also, nach meiner Erfahrung.)

Selbstjustiz nennt sich das und ist ... verboten! Aber wie diese Täterinnen fassen? Das weiss ich nicht. Wenn man schon schwer verurteilt wird, einfach so, mir nichts, Dir nichts (und es gibt oft viele Mitläufer (Gott sei Dank nicht alle)), wird man in aller Regel nicht gehört, schon gleich gar nicht, so lange man noch unter der Tat leidet und ergo sich nicht ruhig und gelassen ausdrücken kann.
Hm, das steht für mich in einem Fall noch zu untersuchen. Mal sehen, was rauskommt.

Im Falle meiner Familie habe ich mit der Verwandtschaft Kontakt aufgenommen. Denn meine Verwandtschaft ist in aller Regel okay; umgänglich, gesellig und klar im Kopf. Ich bin nicht auf dem neuesten Stand, aber ich kann mir mittlerweile sehr gut vorstellen, dass da einiges (für mich) gute gelaufen ist, denn: Von denen will mir keiner an den Kragen, die wünschen sich und ihren Mitmenschen nur das Beste.

Montag, 16. Mai 2016

den anderen geht's genauso

Gestern im Gottesdienst so sagte der Murat, der die Predigt hielt, dass er so viele Leute so halb gut kenne (Murat kennt wahrhaftig viele Leute und tauscht sich mit ihnen aus; es ist als könne er nicht genug kriegen von Menschen) und alle sagen sie, wie schwer sie sich täten mit dem Leben (den Kindern, dem Job, ...) und dass sie immer dächten, die anderen, die könnten es oder könnten es viel besser.

Das war so eine beruhigende Aussage von ihm. Jeder, absolut jeder, kämpft sich so durch's Leben. Finde ich gut, wenn das endlich mal entmystifiziert wird in dieser elenden Leistungsgesellschaft.

In diesem Sinne finde ich die Diskussion bei der Kaltmamsell (habe ich über die Sammelmappe gefunden - Claudia schreibt da sehr gut über die Wechseljahre) über die Menopause. Mit der Pubertät beginnt für die Frauen oft die Leidenszeit, für viele. Vor nicht gar zu langer Zeit wurde recht unfein (also entweder hinter vorgehaltener Hand geredet oder mit derben Sprüchen belegt - "Stöpsel" für Tampon, frau habe ihre "Sache") damit umgegangen, langsam wird es offener, sachlicher und damit auch positiver.
Da wird vom Leben geredet, wie es ist, nicht, wie es nicht ist oder was man/frau sich wünscht. Es ist, wie es ist.

Weiter so. Und ich hoffe, es folgt noch viel, viel mehr in dieser Richtung. Durchschnittliches Leben rein ins Rampenlicht, Mythen, ... raus in den Schatten. Yeah!

Für mich heisst das bei beiden Beispielen: Mann/Frau darf sich als Mensch wahrnehmen, in der Öffentlichkeit, und nicht als ein den Prototypen verfehlendes Wesen.

Nachtrag:
Dazu passend der Artikel Das Märchen vom perfekten Leben mag niemand mehr hören.

Dienstag, 8. März 2016

Ich schreibe so wenig ...

... meint Kalle. Habe ihn heute mit seinem Ehemann Dieter getroffen. Wir kennen uns vom sogenannten #twabendessen. Gleich hat er mich informiert, dass wieder eins stattfinden soll, diesmal organisiert von @adora_belle. Ich bin nicht so oft auf Twitter, deswegen war mir die Aktion entgangen. Nun habe ich mich eingetragen und freue mich auf das Treffen.

Aber wie gesagt, Kalle meinte, von mir würde man gar nichts mehr lesen. Nun ja, auf twitter sage ich nicht so viel, weil ich so tweetmässig einfach nichts zu sagen habe. Und auf dem Blog? Ich habe fast den Eindruck, das Blog hat mir - zu unruhigeren Zeiten - geholfen, zu verarbeiten. Jetzt kann es schon sein, dass ich mich mal kurz über was aufrege oder über etwas stutze, aber es schreit nicht mehr nach einem Posting. Seit dem Tod meiner Eltern ist es bei mir so friedlich geworden. Und ich bin dankbar dafür.

Ich überlege mir, was zu diesen unsäglichen Visionären und Coaches (nicht alle Coaches sind gemeint) zu schreiben oder zu podcasten. Dazu will ich mich erstmal umtun und mich erkundigen. Scheint irgendwie an Hochschulen gelehrt zu werden, bei Wirtschaftsstudiengängen. Wie gesagt, ich muss mich noch erkundigen, und dann mal schauen, was sich aus dem Material machen lässt.

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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