Olles

Dienstag, 27. November 2018

Schuppen

Schuppen auf der Kopfhaut. Das Geriesel ist nicht so schön.

Ein Freund von mir hat es ganz schlimm. Aber wirklich so richtig schlimm, und es muss auch jucken, denn er kratzt es auf. Ich wollte ihm schon ein sehr gutes Anti-Schuppen-Shampoo empfehlen, das mir mal eine Friseurin empfohlen hat. Ich war zu zurückhaltend. Doch jetzt bin ich froh darum, denn Schuppen sind nicht gleich Schuppen, hat meine Recherche ergeben. Es gibt fettige und es gibt trockene Schuppen. Gegen die fettigen helfen die tollen Anti-Schuppen-Shampoos, gegen die trockenen mildes Babyshampoo, und eben kein Anti-Schuppen-Shampoo!

Deswegen bin ich nun froh, dem Freund nichts gesagt zu haben. Wahrscheinlich geht er am Besten erstmal zum Hautarzt. Für mich habe ich ein mildes Babyshampoo besorgt und ich hoffe, das hilft. Meine Kopfhaut ist trocken und ich hoffe nicht, dass ich das auf mein Teebaumöl-Shampoo zurückzuführen habe.

Samstag, 3. November 2018

Da wird man nachdenklich.

Das Buhei um mein altes Orchester macht nachdenklich. Wieso wird da so gekämpft und noch dazu auf paranoide Art?

Eine Idee, die mir kam, war, dass sich im kämpferischen Kern drei Leute (mindestens drei) zusammengefunden haben, die einander nicht gut tun, die sich gegenseitig negativ aufschaukeln. Es scheinen alle Dämme zu brechen.

Mittlerweile denke ich, das ist nicht alles. Ich erinnere mich wieder an den ehemaligen Konzertmeister. Wie er vor einem Jahr seine Hörgeräte bekam und ich dachte, gut, vielleicht wird es damit besser.
Eigentlich wider besseres Wissen, aber ich war noch so erfüllt von dem Parkinson bei meinem Vater und wie das da ablief, ich dachte, ich unterstelle jetzt wohl allen Parkinson.
Der ehemalige Konzertmeister reagierte nicht mehr auf Ansprache (hatte dann ja auch die Hörgeräte), also habe ich ihn immer angestupft. Auch darauf hat er nicht reagiert (auch mit Hörgerät nicht).
Weil ich so verunsichert war, habe ich nichts gesagt. Leider? Heute frage ich mich, wie er es aufgenommen hätte, hätte ich ihn daraufhingewiesen. Damals wusste ich noch nichts von seinem Denken von ewiger Jugend und Machbarkeit. Aber Parkinson und Machbarkeit? Was wusste er davon?
Wir haben zwei ehemalige Mitglieder, an Parkinson erkrankt, die gut damit leben. Aber wegen Parkinson spielen sie schon längst nicht mehr mit im Orchester. Und das ist eben für den ehemaligen Konzertmeister die Crux: Nicht mehr mitspielen können.

Das paranoide Denken aber, das kann bei Parkinson auftreten. Und: Parkinson kann für die Angehörigen sehr drückend sein. Beides würde erklären, warum so gekämpft wird. Der leidende Konzertmeister, da muss jemand dran Schuld sein. Natürlich der böse, böse Dirigent. (Den Schlüssel da suchend, wo das Licht ist.)

Bisher dachte ich - und war erschüttert darüber - was in meiner Familie (und ganz besonders in den Köpfen des bekloppten Anhangs) stattfindet, ist nur bei uns. Jetzt sehe ich, das findet genauso auch woanders statt, in ganz anderen Schichten, bei sehr viel gebildeteren Leute, die einen völlig anderen Lebenslauf haben als meine Leute (den Anhang dazuzählend).

Das relativiert. Besser wird es nicht, aber es relativiert.

Donnerstag, 15. März 2018

Nix aus der Familie erzählen.

Sonst könnte zuviel Vertrautheit entstehen.

Habe mich so mit einer Bekannten ausgetauscht. Wusste nicht, dass sie schon immer Borderline hatte. Und so hat sie mich nur allzu gut verstanden. Und hat Vertrauen gefasst. Und erzählte mir von ihrer politischen Gesinnung und hinterher kamen gleich Verschwörungstheorien und Globuli.

Das wollte ich allerdings nicht. Tja.

Dienstag, 6. März 2018

Unbedarfte Männersicht auf Feminismus.

Schon sehr unbedarft.

Ich hatte heute wieder Dienst im manna zusammen mit meinem Kompagnon. Er und ein Gast diskutierten die gestrige Oscar-Verleihung. Mein Kompagnon hatte wohl zugeguckt und gemeinsam meinten die beiden, also, so wie da die Hälfte der Frauen rumgelaufen sei, da brauche man sich nicht zu wundern, wenn ... Dann meinten sie noch was zu #metoo, dass das deswegen einfach nicht glaubwürdig sei und so. Und überhaupt, so unausgesprochen, der Feminismus tauge nicht.

Ich bin bei soviel Ignoranz/Arroganz immer überfahren.
Vor gar nicht langer Zeit - war es dieses Jahr sogar oder noch letztes Jahr? - ging ein Foto durch das Netz mit Schaustücken der Polizei, die die Kleidung von Vergewaltigungsopfern zum Zeitpunkt der Tat zeigten. Also, so etwas von durchschnittlich und wirklich in keiner Weise aufreizend. Weniger sexy geht nicht.
Ausserdem, wieso soll es nur den einen Feminismus geben? Der Feminismus ist nicht neugeboren, nicht die Idee einer Einzelnen oder wie auch immer, sodass man Feminismus so eindimensional sehen könnte.
Der Feminismus hat schon einiges geschafft. Oder ist das so scheisse, dass Frauen wählen dürfen? Dass Frauen selbst über ihre Arbeit entscheiden dürfen, dazu nicht mehr vom Okay ihres Ehemannes abhängig sind? Usw., usf...

Ich verstehe diese Männer nicht. Irgendwann muss ich es ihnen vorsetzen. "Sehr unbedarft" ist gar kein Ausdruck.

Montag, 5. März 2018

Noch ein Satz mit "x".

Ich soll einer Impfgegnerin erklären, was ich von ihr halte. Damit sie eine Chance hat und sich bessern kann.

Jawoll, das kann auch nur einem alten, weissen Mann einfallen, habe ich das Gefühl. So doof kann man gar nicht sein, um nicht zu wissen, dass dieses Ansinnen einfach nicht klappen kann.

Die Betreffende hat einen Charme, der ihre Verantwortungslosigkeiten und Zumutungen erstmal zudeckt. Sie ist bei weitem nicht so nett, wie es scheint. Also, so etwas gibt es öfter, gerade bei anstrengenden Personen. Mit irgendwas muss man ja punkten. Schon die Lebenserfahrung sollte ihm das sagen.

Wenn es aus dem Ruder gerät, werde ich ihn einladen, zu moderieren, die Sache zu richten oder was auch immer.

Zackfix.

Auf Deutschlandfunk Kultur haben sie es vorhin in einer Kindersendung wunderbar erklärt, was es mit der Masernimpfung auf sich hat. Dass 1 von 1000 (und manche sagen 1 von 300) an den Masern stirbt, weil man es nicht impfen konnte, die impffähigen drumrum aber sich haben nicht impfen lassen.

Zackfix.

Gestern wollte ich einen Roman schreiben.

So im Halbschlaf, im Aufwachen war das. Wann sonst? Freilich kann ich gut formulieren, aber einen ganzen Roman? Das habe ich mich auch im Halbschlaf gewundert. Und doch hatte ich einen ganzen und guten und interessanten Plot, auch die Anlage dessen. Nur noch ein bisschen dran feilen und so, dann könnte es losgehen. Vielleicht wäre es auch nur eine Kurzgeschichte geworden, ich hätte nur noch aufstehen müssen.

Irgendwann - ziemlich früh in der Früh - bin ich dann aufgestanden. Habe den Plot immer noch nicht aufgeschrieben. Erst nachmittags dann, aber da hatte ich ihn schon vergessen. Vergessen wie jeden Traum im Halbschlaf, mag er mir während des Träumens auch noch so klar und deutlich vor Augen gestanden haben.

Tja, Satz mit "x".

Sonntag, 4. März 2018

Natalie Grams kommt ins DAI

Ein Freund hat mich auf Natalie Grams aufmerksam gemacht letztes Jahr. Die Heidelberger Ärztin, die erst voll auf Homöopathie schwor und dann eine komplette Umkehr machte und nun aufklärt. Der Freund ist schon seit Jahren strikter Homöopathiegegener, ich wurde es im Lauf der letzten Jahre. Eine Freundin von mir schwört auf, nein lebt Homöopathie. Zuerst habe ich immer ganz unbedarft zugehört. Das mit den Potenzen ging mir immer am Arsch vorbei. Das ist ja eigentlich noch das Harmlosere (bis auf das, dass es wirkungslos ist, wenn man tatsächlich Hilfe braucht). Doch das, was mir die Freundin dann immer mehr und mehr - aus voller Überzeugung erzählte - das ist regelrecht brutal. Ich mag das hier gar nicht wiederholen, die Freundin mag ich auch nicht mehr sehen, zu einer Freundschaft reicht es nicht mehr, zu verantwortungslos das Ganze.

Natalie Grams kommt also am 1. Juni zu einem Vortrag ins DAI nach Heidelberg. Ich denke, ich werde hingehen, denn sie redet nicht nur über Homöopathie, sondern auch über andere Alternativmedizin. Das finde ich interessant und ich denke, ich muss nicht erst jede Erfahrung selbst machen, um zu sehen, welche Medizin gut ist und welche nicht.

Ich habe ein bisschen Erfahrung mit Menschen, die TCM (traditionelle chinesische Medizin, auch eine Alternativmedizin, die ganzheitlich sein soll) praktizieren. Diese Menschen waren so gar nicht ganzheitlich, sondern eiskalt und berechnend. Keine Werbung für TCM.

Bin gespannt, was Frau Grams erzählen wird.

Freitag, 29. Dezember 2017

Lost

In einem Café gestern einen Afrikaner beobachtet, der offensichtlich stoned war. Erst war's nicht so klar (ich bin da unerfahren), aber wir wunderten uns, warum er so lange auf dem Klo sass (er wurde dann von der Bedienung auf Englisch "rausgepfiffen"). Die Bedienung kannte sich aus und erklärte ihm, dass Drogen nicht erlaubt seien und dass sie ihm an den Augen ansehe, dass er Drogen genommen habe. Er lachte nur. Nicht böse oder so, schon freundlich, hatte anscheinend einen guten Trip.

Irgendwann ging er dann, vor der Tür zog er eine Weinflasche aus dem grossen Rucksack und trank.

Was macht man mit solchen Menschen? Selbst wenn man ihn clean bekommt - ist allseits bekannt, dass es nicht einfach ist, Junkies (dauerhaft) clean zu bekommen - was erwartet ihn dann? Völlig fremde Umgebung, völlig fremde Kultur, fremde Landschaft, fremdes Klima, der Sprache nicht mächtig, möglicherweise durch die Flucht traumatisiert. Selbst für gut situierte Europäer ist es innerhalb Europas nicht so einfach, so ganz neu anzufangen. Selbst wenn das Geld da ist, die Sprache da ist und so. Das, was man wirklich so richtig braucht, was ganz, ganz wichtig ist, das sind Beziehungen, und die bauen sich nur langjährig auf, mit vielen Enttäuschungen dazwischen.

Donnerstag, 25. Mai 2017

So schön, wenn die Wirkung nachlässt ...

Ich vertrage kein Koffein. Vormittags kann ich eine harmlose Tasse trinken, dann ist es okay, aber mehr nicht. Später geht nicht, dann schlafe ich die ganze Nacht nicht, mehr geht nicht, dann wird mir schwummerig.

Gestern war mir ordentlich schwummerig, bis in den Abend hinein. Dabei dachte ich, einen grossen, koffeinfreien Latte Macchiato getrunken zu haben bei einem Meeting am Vormittag. Eine Freundin, die auch in diesem Meeting in dem bewussten Lokal war, hatte einen grossen, koffeinfreien Milchkaffee bestellt gehabt. Auch sie vermutet, dass er eben doch koffeinhaltig gewesen war.

In diesem Lokal werde ich zukünftig aufpassen. Und es meiden, soweit es geht. Denn das war nicht nur das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit (zwei Wochen, das letzte Mal konnte ich nachts nicht schlafen), in denen sie mir, entgegen der Order und dem was sie sagten, koffeinhaltigen Kaffee serviert hatten, auch ein Freund von mir hatte ähnliche Erfahrungen nicht mit Kaffee, sondern mit Cola dort gemacht.

Wenn es nicht sein muss, gehe ich dort nicht mehr hin.

Ich weiss nicht, ob bei dem Lotterladen eine Reklamation nutzt. Erstens Lotterladen (wenn man mich fragt) und zweitens tritt die Wirkung von Koffein nicht sofort, sondern später ein. Schmecken tut man es nicht.
Miese Show.

Nachtrag:
Habe mich mit einer Bekannten drüber ausgetauscht. Die erzählte mir, dass sie mal irgendwo zwei Bedienungen gelauscht hätte, die sich darüber unterhalten hätten, dass sie koffeinhaltigen statt -freiem Kaffee ausschenken würden und dass das kein Mensch merken würde.
Die Bekannte meinte, seither seie sie skeptisch.

Sonntag, 2. April 2017

nicht (mehr) glauben

Woran ich nicht mehr glaube ...

wenn einer sagt, er liebe dich, dass es mehr ist als nur Hormone. Pfft, der Aufeinandertreffdinge gibt es viele, was davon dann hält, ist eine ganz andere Sache. Liebe ist was anderes als der erste Augenblick (okay, das weiss ich sowieso, nur ist der Romantikscheiss vom ersten Augenblick so verbreitet).

Ich glaube auch nicht mehr dran, dass eine einem, der sagt, er liebe eine, dass eine dem sagen kann, was eine bewegt. V.a. wenn's dran geht, sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Die Problemauseinandersetzung ist etwas, was ich liebe, aber ach, so unromantisch. Zu zweit soll's doch keine Probleme mehr geben, nicht wahr?

An den Mut der Menschen glaube ich auch nicht mehr. Haha, alles nur Geschwätz, Grosstuerei auf Twitter, FB, die eigene Peergroup. Ich glaub da nicht mehr dran. Bedeutend wollen alle sein, nur: Was ist schon bedeutend? Konformität? Vernunft, die ratio (beides im Gegensatz zur Liebe)? Von wegen Mut zur eigenen Meinung(sbildung).

Woran ich sowieso nicht glaube ...

dass Sprachlosigkeit hilft. Haha, nur wenn beide aufeinander zugehen, sich miteinander auseinandersetzen, offen sind für sich selbst und den jeweils anderen, dann geht was. Egal, was für eine Beziehung das ist, ich rede hier nicht nur von Liebesbeziehung. Und was sind die Menschen sprachlos, trotz aller Geschwätzigkeit, trotz allen Getippses.

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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