Literatur

Montag, 17. Juli 2017

wieder Krimis lesen?

Doch mal wieder einen Krimi lesen? Hm. Hm. Ich habe schon lange keinen mehr gelesen, ging es doch in meinem Leben einigermassen turbulent und krimimässig (Stichwort: Borderline) zu. Mittlerweile geniesse ich meinen Frieden. Mein Leben ist so unspannend, wie es nur geht. Und nun interessiere ich mich für zwei Krimis, dank des Katalogs der Büchergilde.

Der eine heisst Bogmail und stammt aus der Feder eines Patrick McGinley. Darin geht es im Prinzip um die skurrilen Gestalten eines irischen Dorfes. Der Anfang liest sich vielversprechend (bei der Büchergilde gibt es eine Leseprobe). Allerdings heisst es laut Klappentext beim VerlagBogmail ist psychologischer Spannungsroman und dörfliche Komödie in einem, mit herrlich ausufernden Thekengesprächen, bei denen das Wesen der weiblichen Sexualität so erörternswert ist wie der gemeine Regenwurm. Was mich da wohl erwartet? Skurril wird es auf jeden Fall werden. Mir recht, denn wenn es um reine Spannung geht, bin ich aussen vor. Das halte ich nicht aus.

Der andere Roman ist von der Bestseller-Autorin Donna Leon. Commissario Brunettis 25. Fall, "ewige Jugend" heisst er. Auch hier gibt es - Gott sein Dank - eine Leseprobe, diesmal beim Verlag. Ich lese gerne in Leseproben rein, denn viel kommt auf den Schreibstil des Autors an, nicht nur auf den Plot. Auch hier komme ich mit dem Geschriebenen klar, bleibe beim Lesen, sodass ich denke, ich werde das ganze Buch lesen.

In der Stadtbücherei sind beide ausgeliehen. Und es ist unglaublich, wie beliebt Donna Leon ist. Ihr Buch ist gleich in siebenfacher Ausgabe angeschafft worden (zwei im Bücherbuch und fünf in der Hauptstelle), alle ausgeliehen!
Mal schauen, wann ich die Bücher in die Finger bekomme, denn auch "Bogmail" ist ausgeliehen.

Donnerstag, 6. April 2017

Postkarten schicken

Gestern vor etlichen Postkartenständern gestanden. Ich hatte noch Zeit zu überbrücken. Hach, was gibt es schöne Postkarten! Nicht für mich will ich sie kaufen, sondern sie verschicken. Eigentlich an jemand ganz bestimmtes, aber ich weiss nicht, ob dasjenige das will. Ob dasjenige hier mitliest? Ich weiss es nicht. Soll sich melden.

Jedenfalls habe ich eine wunderschöne Postkarte mit lauter kleinen, grünen Fröschen, manche mit Krönchen, manche mit Herzchen drauf gefunden, unten drunter stand in schnörkeliger Goldschrift "Wünsch dir was".

Genau, für eine Freundin, die gerade sehr mit der Gesundheit zu kämpfen hat, an die habe ich sie heute geschickt. "Wünsch dir was".... Lauter Fröschlein für viele Wünschlein auf dem Wege der Besserung. Hach, so schön! Sie freut sich bestimmt, wenn sie sie aus dem Briefkasten zieht.

Der Kollege aus dem manna-Café heute morgen meinte, es würden heutzutage keine Postkarten mehr geschrieben. Doch! Ich! Sehr gerne, wenn auch selten. Und habe ihm meine schöne Postkarte gezeigt.

Donnerstag, 16. März 2017

Nachdenken über Sterbebegleitung

Habe gerade das Buch von Susann Pásztor Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster gelesen.
Es geht ums Sterben und v.a. die Sterbebegleitung. Schönes Buch, habe ich gerne gelesen. Und das sagt eine, die es kaum mehr schafft, ein Buch zu lesen, weil es sie nur noch selten fesselt.

Mich fesselt es über das Lesen selbst hinaus. Sterbebegleitung. Ich denke an meine Mutter, bei der ich, ohne es zu wissen, so eine Art Sterbebegleitung gemacht habe. Gerade als ich nicht mehr konnte, rief dann das Krankenhaus an, um mir zu sagen, dass es ihr nicht gut gehe, ... Sie lebte dann nur noch ein paar Tage.
Bis dahin hatte ich nicht gewusst, dass sie Krebs hatte, den finalen diesmal.
Die Sozialarbeiterin, die ich am Telefon hatte, sagte mir, dass Krebs die Menschen verändere. Nun weiss ich nicht, ob der Krebs selbst die Menschen verändert (solange er nicht im Gehirn ist oder aber die Schmerzen so gross sind), sondern die Aussicht auf den Tod. Da gibt es anscheinend vier Stufen, bis die Leute den eigenen Tod akzeptieren. Vorher bäumen sie sich nochmal auf, leugnen die Krankheit und was weiss ich.

Jedenfalls war das im Buch auch eine eigensinnige Person. Was mich dann zu meiner Mutter bringt, die war sperrig.
Alle sagen sie mir, sie wollte mir was Gutes tun, indem sie den Krebs verheimlichte, sie wollte mir Sorgen ersparen. Das Gegenteil war für mich der Fall.
Meine Güte, was habe ich mir ins Hemd gemacht als sie behauptete, es gebe keinen Menschen ihres Vertrauens (ich hatte sie gebeten, meine Kontaktdaten an einen Menschen ihres Vertrauens weiterzugeben, falls etwas ist). Ich dachte, sperrig wie sie war und so, wie sie sich verändert hatte, hätte sie alle vergrault! Und es sei nur noch ich da! Ich wusste nicht, dass da sehr wohl Menschen da waren, und so hatte ich mir ganz verdammt ins Hemd gemacht.

Und plötzliche Tode sind sowieso Scheisse. Mit diesem Kraftwort. Auch nichts gegen Sterbebegleitung, aber ich möchte meine Dinge gerne bewusst tun. Und mir Hilfe holen können, wenn ich sie brauche. Hier in der Stadt hat es ein Hospiz, da hätte ich bestimmt immer anfragen können. Soweit ich weiss, haben sie auch ein Café, zumindest zum damaligen Zeitpunkt. Da hätte man sich treffen und austauschen können.

Verstanden hätte meine Mami das nicht. Ich ticke da ganz anders als sie. Ich muss mich austauschen, geht nicht anders, meine Mutter dagegen hat alles mit sich selbst ausgemacht.

So, ob ich nun auch das zweite Buch der Autorin lese? Darin geht es über die Liebe.
Das erste und das dritte waren ein Gewinn, dann ist es das zweite vielleicht auch.

Sonntag, 10. Juli 2016

eine Buchempfehlung

Doch mal wieder ein Buch gelesen, ein Sachbuch. Es hat mich aber auch angelacht. Und der Inhalt hat gehalten, was der Titel versprochen hat.

Es ist Generation Allah - Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen (unter diesem Link verbirgt sich auch eine Leseprobe) von Ahmad Mansour. Er geht zwar hauptsächlich auf den Islamismus ein, aber den christlichen Fundamentalismus habe ich darin auch wiedererkannt, ohne dass der Autor ihn explizit genannt hat.

Mich bringt das Buch ganz schön zum Nachdenken. Was patriarchale Erziehung ist, das kannte ich gar nicht. Tut mir nur gut, mehr darüber zu wissen, so als Frau, die gerne irgendwelche Probleme diskutiert. Das sind Leute mit einer patriarchalen Erziehung, wie der Autor es beschreibt, nämlich nicht gewohnt. Ich rede nun nicht von irgendwelchen islamistischen Gestalten, ich rede von deutschen Menschen. Von der patriarchalen Erziehung, die die Menschen bricht, sind wir nämlich gar nicht so weit weg. Wir hatten hier in D die sogenannte "schwarze Erziehung" mit einer Fachbuchbestsellerautorin Johanna Haarer, deren einschlägige Bücher dazu noch in den 70er Jahren publiziert wurden, wie ich mal gelesen hatte.

Ich habe gelernt, dass autoritäre Menschen und ich nicht zusammenpassen. Das Buch hat mir dabei geholfen.
Ich spiele Geige (wie mein Nick unschwer verrät), und genau in diesem Bereich waren autoritäre Lehrer zumindest früher gang und gäbe. Sowieso in der ganzen Musik. Ich habe mich erst letztens mit einer Bekannten über Dirigenten unterhalten. Anlass war mein Entzücken über die Kantorin der Johanneskirche, die mit ihren Sängerinnen und Sängern so nett und menschlich umgeht. Nach einigem Austausch meinte die Bekannte, dass die jetzige Generation Dirigenten gesund sei, gesünder als die vorausgehenden.

Ich jedenfalls bin mit meinen Geigenlehrern nie zurecht gekommen. Ich kannte dieses patriarchale von Zuhause nicht. Ich hatte nicht verstanden, dass ich diese Typen hätte bewundern und ihnen nachdackeln hätte sollen, sie nachahmen. Es lag mir so fern. Ich wollte den Austausch, das gemeinsame Arbeiten an einem Stück oder einer Etüde.

Und der Erfolg gibt mir recht.

Ich war mal in einem Orchester Stimmführerin der zweiten Geige. Ich hatte mich mehr als Moderatorin gesehen und die anderen Instrumentalisten ausdrücklich eingebunden. Sie hatten gerne Stimmprobe gemacht, konnten gar nicht mehr aufhören. (Normalerweise ist Stimmprobe sehr ungeliebt.)

Jetzt ist es aber nicht so, dass ich von autoritären Personen nicht gemocht werde. Diese Rebellion, die Ahmad Mansour in seiner Biografie beschreibt, hat einen gewissen Spin. Es ist toll, dass es bei ihm nicht bei diesem Spin geblieben ist, sondern dass er wirklich herausfand aus dem zerstörerischen System.

Ich selbst erlebe es so, dass mein ewiges "fröhlich, freundlich, zuverlässig" für solche Menschen seinen Reiz hat, meine Direktheit möglicherweise auch, aber sie brauchen jemanden zuverlässiges, kompetentes, mit dem sie darüber reden und dadurch sich weiterentwickeln können. Ich selbst kann das nicht machen, ich bin das Objekt der Faszination. Es braucht jemanden aus dem Umfeld der Person, der das auf gute Weise diskutieren kann. Der beim "begleiteten Entdecken", wie der Autor es nennt (das soll ein psychologischer Fachbegriff sein), assistiert.

Wegen dieses Spins kann es sein, dass ich schmerzlich vermisst werde, wenn ich aus einer Gruppe mit autoritären und recht wenig diskursfähigen Mitgliedern weggehe.

Nun bin ich froh, zu wissen, was mein Leben all die Jahre so aufregend machte.

Donnerstag, 3. September 2015

Strichmännchentagebuch

Ausgehend von Gittes und Angelikas Anregung mit dem visuellen Tagebuch (kann man beides in Gittes Eintrag nachverfolgen) und nachdem ich es ein paar Freundinnen und einem Freund verkündet hatte, weil ich so begeistert davon war, aber andererseits jahrzehntelang nicht mehr gezeichnet hatte, habe ich mir nun doch eine Kladde angeschafft. Eine ohne Linien oder Karo, ganz leer. In DIN A 5, damit Platz ist. Aus der Stadtbücherei habe ich mir ein Buch zu Strichmännchen ausgeliehen (beherzigt habe ich davon noch nicht so viel, ich sollte mich mehr ranhalten - aber die Gitte sagt ja, einfach los und sich trauen und üben). Sogar ein Lesebändchen habe ich eingeklebt. (Die Lesebändchen kann man online bestellen: lesebaendchen.com)
Seit ein paar Tagen versuche ich mich nun an einem gezeichneten Tagebuch, einem "Strichmännchentagebuch" wie ich es nenne.

Das ist lustig. Und es macht süchtig. Wer weiss, wie lange ich es durchhalte. Ob ich nach einem Jahr noch erkenne, was ich da so in den Anfängen alles gekrakelt habe? Aber durchhalten will ich. Meine Taufpatin z.B. meinte vor ein paar Monaten, ich hätte immer so schön gemalt und gezeichnet. Hm, das sollte mir ein Ansporn sein, auch wenn ich völlig aus der Übung bin. Seine Talente sollte man pflegen und nicht verkommen lassen.

Samstag, 27. Dezember 2014

Lily Brett: "Chuzpe"

Ich hatte es mir lustig vorgestellt. Jüdischer Witz, jüdisches Leben, das war mir interessant. Warmherzig (nun ja: „erzählt mit genau der Mischung aus Witz, Wärme und Verstand“), so steht es auf dem Klappentext, stelle die Autorin dieses jüdische Leben dar.

Angelesen habe ich das Buch, dann hinten geguckt, das Ende gelesen. Das Buch weggelegt und schlussendlich Isas Rezension gelesen. Nochmal drüber nachgedacht.

Von Woody-Allan-Filmen – mit denen das Buch verglichen wird – verstehe ich nichts. Ich habe mal einen Film von ihm gesehen – wenn ich es noch richtig weiss, spielte er in Paris, und er sagte mir nichts. So sagt mir auch das Buch nichts.

Ruth, die Protagonistin, bleibt ewig „stiff“ (also steif), ihr Vater (der zu ihr nach N.Y. gezogen ist) stellt ewig alles auf den Kopf. Und das 330 Seiten lang?

Okay, mich hat's getröstet, dass auch in anderen Familien der Vater (oder sonstige Angehörige) für reichlich verschrobene und anstrengende Episoden sorgen, aber das währte nur kurz. Für einen Roman taugt das für mich nichts.

Das heisst nicht, dass das Buch schlecht ist, es ist einfach nicht mein Lesegeschmack.

Freitag, 16. Mai 2014

Übersetzer sind besser

Gerade gelesen: Übersetzerschelte. Eine Antwort
Isa schreibt da so schöne Sachen wie:Bei denen, die immer gleich sagen, dass sie „nur noch im Original“ (also: Englisch, meistens) lesen, habe ich übrigens einen pauschalen Zweifel, ob sie die sprachliche Qualität des Originals wirklich beurteilen können. Ich vermute eher, dass Autoren generell für große Künstler gehalten werden und man daher annimmt, im Original müsse alles gut, wahr und schön sein. Übersetzer hingegen hält man eher für mittelmäßige Handwerker, die die Kunst dann kaputtmachen. So isses aber nicht.Und ich habe ehrlich gesagt auch Zweifel, bei der Masse der "Original"-Leser, dass deren Fremdsprachenkenntnisse überhaupt so weit reichen. Ob da nicht auch eine grosse Portion Eitelkeit (und Rechthaberei) dabei ist. Der Grundwortschatz ist noch - relativ - easy, aber dann die ganzen Wörter, die zum Beispiel Bauliches betreffen. Oder Gartensachen. Oder, oder, oder. Sozusagen alles, was über to get und to put hinaus geht. Wobei to become ja auch schon ein Problem ist (beim Durchschnitt).Ja, Wortspiele sind manchmal nicht übersetzbar, ja, da ist manchmal Schwund. Ein guter Übersetzer wird für ein gestrichenes Wortspiel irgendwo anders eins einbauen, wo es auf Deutsch hinpasst, aber im Original vielleicht nicht steht.Übersetzen ist sowohl Handwerk als auch kreativ, der Übersetzer muss den Text wie kein anderer Leser verstehen ... und ihn damit dem Leser nahebringen. Wie Isa so schön schreibt:Die erwähnten „besten Übersetzer“ zum Beispiel beheben eine ganze Menge Fehler, die im Original übersehen wurden. Gerade in den USA wird anscheinend kaum noch lektoriert, das übernimmt der deutsche Übersetzer dann gleich mit.O ja, o ja. Ich hatte mir letztens bei dem Transkript einer Rede überlegt, das auf Französisch zu lesen, statt auf Englisch (mein Französisch ist schlecht, muss ich noch dazu sagen), eben weil der Übersetzer oft genug zum Lektorieren gezwungen wird, und es daher sein kann, dass die Übersetzung verständlicher ist als das Original.

Dienstag, 6. Mai 2014

zum ersten Mal "Psychologie heute" gekauft

Das Mai-Heft 2014 von Psychologie heute ist das erste dieser Reihe, das mir voll zusagt.
Früher habe ich das Heft eher gemieden, war oft enttäuscht, fand es sehr konservativ und bieder. Mittlerweile scheint es sich gewandelt zu haben, oder ich habe mich gewandelt oder wir beide haben uns gewandelt.

Los geht es schon mit den Leserbriefen. Einer dreht sich um Alice Miller. Sehr erhellend. (Ich halte nicht unbedingt was von Leserbriefen, der hier ist gut.)

Dann der erste Artikel. Geschrieben von Prof. Dr. Nicola Döring. Es geht um Beauty-Youtube-Filmchen. So interessant geschrieben, dass ich denke, ich muss mich mal auf die Suche machen nach diesen Filmchen von diesen Mädels. Ernsthaft. Lernen könnte ich dabei viel, denn vom Schminken habe ich keine Ahnung.

Der zweite Artikel: "Wenn das Geheimnis zur Last wird." Am Beispiel des Fussballers Thomas Hitzlsperger (homosexuell) wird beleuchtet, dass ein gewahrtes Geheimnis (das Geheimnis wird gewahrt, um anerkannt bzw. nicht diskriminiert zu werden) eben erst recht zu Distanz führen kann.

Da stehen noch viel mehr interessante Sachen drin. Den Artikel Schönheit heilt. Wie Kunst und Natur uns in Krisenzeiten helfen will ich auf jeden Fall noch lesen. Vielleicht hilft er mir verstehen, was eine schwerst psychisch kranke Freundin von mir immer in Ausstellungen, Museen, Kunst treibt. (Sie saugt das auf, das sie.)

Nachtrag:
Nach diesen Beauty-Filmchen habe ich gefahndet. Hier ein typisch amerikanisches und hier ein typisch deutsches. Das ist wirklich Teenie-Welt! So richtig Klischee, sagt Tante Edit (Tante Edit ist Frau Nachtrag).

Donnerstag, 3. April 2014

im Poesie-Album

Meine Mutter schrieb mir vor langen Jahren ins Poesie-Album:

"Wer alles ernst nimmt,
was Menschen sagen,
darf sich nicht über Menschen beklagen.
Alles Reden ist meist nur Gered.
Weiss man erst,
was dahinter steht,
lässt man's klappen
wie die Mühlen am Bach
und geht stillfein in sein eigen Gemach."

Christian Morgenstern

Samstag, 3. August 2013

Gegrantel über ein Buch

Ein Buch über Sensibilität und Verletzlichkeit gelesen. Dachte, ich könne da noch was über mich lernen. Aber der Autor hub nicht auf Hochsensibilität alleine ab, sondern auf Hochsensibilität im Zusammenhang mit irgendwelchen Störungen (bis hin zu Borderline). Das war nicht das, was ich wollte. Und im Vergleich mit diesen Störungen bin ich pumperlgesund.

Der Autor ging auch auf Diana Spencer ein (aufgrund einer bestimmten Biographie). Mit einer Freundin darüber geredet. Die sagte mir anderes. Daraufhin gestern abend noch in die Wikipedia geguckt (sowohl die deutsche als die englische). Pff, die Artikel finde ich nicht gut.
Die Legendenbildung um diese Frau ist einfach unglaublich. Lassen wir sie - und alles drumrum - ruhen. Wird wohl das Beste sein.

Das Buch erschien im hänssler-Verlag. Diesen Verlag mag ich nicht sonderlich. Ist ein christlicher Verlag, viel seichtes Zeug dabei. (In meiner alten Gemeinde war ich in der Leihbücherei dabei, und dabei habe ich diese unsäglichen christlichen Romane kennengelernt. Nur weil Gott dabei vorkommt, nennen sie sich "christlich". Ehrlich gesagt, es sind Groschenromane. Puh!)

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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