Samstag, 16. März 2019

Bei der Recherche ...

Ich habe nicht auf die Freundin gewartet - sie wird mir aber noch Material geben -, ich habe - wie könnte es anders sein - bei der geschätzten Antje Schrupp reingelesen. Sie hat da auf einen Artikel von sich im Freitag verlinkt, der mich weiterführt (der Artikel stammt von 2014).

Den drittletzten und den vorletzten Abschnitt finde ich sehr wichtig. Ich zitiere den drittletzten Abschnitt:Gott ist ein „Mem“, in dem Wissen, Erfahrungen, Theorien und Geschichten zusammengefasst sind. Geschichten, die sich damit auseinandersetzen, dass Menschen niemals alles in der Hand haben. Dass nie über etwas wirklich das letzte Wort gesprochen ist, dass ständig etwas Unerwartetes geschehen kann, und zwar im Positiven wie im Negativen. Dass da immer noch jenes Andere ist, das unsere Pläne und Prognosen möglicherweise durchkreuzt.

Ich denke, so lässt sich die Bibel dann besser lesen.
Trotzdem finde ich, dass auch weibliche Narrative dazukommen müssen. Dieses Patriarchale ist erstens einseitig und zweitens gewalttätig. Das kann so nicht tradiert und damit Kultur gebildet werden.

Auf der Suche nach weiblicher Sicht in der Bibel.

Angeregt durch ein Interview mit Jagoda Marinić auf Deutschlandfunk Nova habe ich noch ein bisschen über die Frauenbilder in der Bibel sinniert. Frauen tauchen auf als Prostituierte, Mutter, Sklavin, männermordend, marginal. (So mal als Skizze.) Vereinzelt, versprengselt.

Meine Güte, muss das eine elende Männergesellschaft gewesen sein, Frauen tabuisiert und damit weggesperrt. Männermordende Frauen sind da gar nicht so selten. Wundert mich nicht, wenn damit Frauenhass transportiert wird, denn von der "normalen" Frau kommt so ziemlich nichts rüber - vom Tagesgeschäft, vom täglichen Erleben, von Stärken und Schwächen.
Und das zieht sich so mancher Mann (viele) so mir nichts, Dir nichts rein? Fällt denen nicht auf, dass da mindestens die Hälfte der Menschheit fehlt? Ich kann mir nur vorstellen, dass die das in der Adoleszenz so machen, auf der Identitätssuche. Aber weitergehend? Als reiferer Mensch? (Nun gut, es bleiben viele Menschen in ihrer Jugend verhaftet, das ist nur allzu wahr.)

Eine Freundin hat mir versprochen, Material dazu zu geben, die Bibel zu entpatriarchalisieren (meine Wortschöpfung). Bin mal gespannt, was sie mir bringt.

Und wenn sich jemand fragt, warum ich mir das näher angucken will: Jetzt will ich's wissen. (Ich bin eine Dünn- und Dickbrettbohrerin.)

Freitag, 15. März 2019

Aus der heutigen Zeitungslektüre

Bei meiner heutigen Zeitungslektüre bin ich in der Süddeutschen auf einen Artikel zu Schülerinnen (hauptsächlich Mädels, Jungs sind da irgendwie nicht beteiligt, jedenfalls nicht auf dem Bild) am Edith-Stein-Gymnsium in München, die als Strafe für die Teilnahme an den Freitagsdemonstrationen an der Umweltgruppe ihrer Schule teilzunehmen haben (sie machen es mittlerweile freiwillig).

In dieser Umweltgruppe wird einiges organisiert und durchgeführt. Wie Müllsammeln im Schulhaus und dessen Analyse samt eines Vergleichs, wie man Müll ebendort reduzieren kann. (Es gibt noch weitere Aktionen und im nochmaligen Lesen kommt es mir vor, als sei die Gruppe qualitativ im Wachstum begriffen.)
Ich erkläre das gleich mit dem "qualitativ im Wachstum begriffen". Die Aktion, die ich oben beschrieben habe, das ist einfach eine Art Selbsterfahrung. Das kann so oder so ähnlich jeder Einzelne durchführen, im eigenen Haushalt oder wo auch immer. Man braucht dazu nicht ursächlich die anderen, man kann da mit der Abfallwirtschaft der eigenen Kommune reden und sich aufklären lassen und was auch immer.
Dass die Schülerinnen sich ihre Freitagsdemos nicht nehmen lassen wollen, das verstehe ich gut. Das ist ein Sich-Vernetzen weltweit mit Gleichgesinnten. Denn diese Art Abfallanalyse, die sie bis jetzt in ihrer Umweltgruppe betrieben haben, das ist ein pädagogisches Klein-bei-Klein in einem Umfeld, das dem eh schon wohlgesonnen ist.

Anders wird das dann mit Politikern. Mit denen kann man sich echt auseinandersetzen. Oder wie wäre es mit Firmenchefs? Firmen abfallmässig auseinandernehmen? Das sind nochmal andere Dimensionen.
Ich hoffe, im Laufe des qualitativen Wachstums der Umweltgruppe kommen sie drauf. Und sind dann keine braven Mädels mehr, im Häuslichen verortet, sondern ernstzunehmende Teenager. Sehr ernst. So wie diese zwei Schülerinnen aus dem Odenwald mit dem Kinderheimprojekt.

Donnerstag, 14. März 2019

Kuchen backen braucht Übung.

Habe ich heute schon festgestellt.
Ich habe in ein paar Tagen Geburtstag und bringe in diverse Gruppen je einen Kuchen mit. Ich habe schon lange keinen mehr gebacken. Eigentlich backe ich immer denselben, einen Apfelkuchen von den Backschwestern. Den habe ich schon öfters gebacken, er wird gut.

Ich hoffe, er wird auch so gut, trotz diverser Malheurs. Die Mandelblättchen habe ich bewusst weggelassen, das zählt nicht unter Malheur (ich will nicht so viel Schnickschnack beim Kuchenbacken - Zusammenrühren und gut ist, gilt bei mir in der Regel). Den Backofen habe ich richtig gestellt (da passe ich neuerdings auf, das ist mir auch schon daneben gegangen). Aber sonst! Die Backutensilien musste ich ein zweites Mal spülen, weil sie lange unbenutzt rumgestanden sind, und zwar nicht im Schrank! Hmpf. Muss ich mir auch merken. (Oder aber: Das kommt davon, wenn man alleine lebt.) Vier Äpfel hatte ich gekauft. Nicht einzeln, im Viererpack. Prompt hat einer angefangen zu schimmeln. Ich habe das erst mitten unterm Apfelschneiden (der Kuchtenteig war schon fertig gerührt) gemerkt, da wollte ich nicht nochmal in den Laden, in dem ich sie gekauft hatte. Also hatte ich die Äpfel in kleine, feine Stücke geschnitten, damit der fehlende Apfel nicht so auffällt. Fällt auch nicht auf, ich hatte mich gewundert, dass da so viel Apfel reinpasst. Über dieses Wundern hätte ich mich wundern sollen und ins Rezept gucken: Meine oberste Schicht ist eine Teigschicht, aber da hätte noch eine zweite Apfelschicht sein sollen.

Wird trotzdem schmecken, hoffe ich, denn sonst hat alles gepasst. Denke ich. Der einzelne Teelöffel, den ich immer zu Abmessen beim Backen verwende, war nicht auffindbar. Pi mal Auge habe ich das Backpulver abgemessen. Wird schon passen. Der Kuchen ist mittlerweile fertig gebacken und kühlt aus.

Ja, ja, Kuchen backen braucht Übung. (Ich backe sonst gerne pikante Muffins, da hat man diese Ferz nicht.)

Mittwoch, 13. März 2019

Ein Lob den schulischen AGs an einem odenwäldischen Beispiel.

Am Sonntag vormittag habe ich SWR1 gehört, den für Ba-Wü gesendeten Teil. Beim Journalistennamen "Friederike Kroitzsch" bin ich aufmerksam geworden. Ich lese nämlich ihr Blog gerne und regelmässig. Von daher wusste ich schon, dass sie Journalistin beim SWR ist. Und nun konnte ich endlich mal (bewusst) einem Beitrag von ihr folgen.

Der mir sehr gefallen hat. Es ging um ein Kinderheim, einem Waisenheim im Odenwald, Schwarzach, das ist irgendwo bei Buchen bzw. Mosbach. (Ihr seht, die Lokalitäten konnte ich mir nicht so recht merken.) Zwei Schülerinnen hatten sich in ihrer Geschichts-AG um dieses Waisenheim aus dem Jahr 1945 gekümmert. 1945? Das musste irgendwas mit dem Krieg und den Nazis zu tun haben. Ja, hat es. Es war mir ganz neu, was dieser Radiobeitrag erzählt hat. In dieses Kinderheim kamen verwaiste Kinder, ausgemergelt und was weiss ich, Kinder, deren Eltern im KZ gestorben waren und was nicht alles. Sie wurden dann in aller Herren Länder adoptiert.

Die beiden Schülerinnen gingen auf Spurensuche in Archiven. Zunächst wurden sie nicht fündig, aber durch die Digitalisierung und der damit einhergehenden Globalisierung bekamen sie dank eines kanadischen Archivs schlussendlich Zugriff auf 50.000 Akten. Sie erzählten, dass es sie irgendwann gepackt hatte, dass sie gar nicht mehr aufhören konnten.

Das erinnert mich so sehr an meine eigene Schulzeit. Mit ein bisschen mehr fördern, wer weiss, was dann passiert wäre? Ich denke an den Chemieunterricht, der uns raus an den Fluss gezogen hat, das Wasser dort zu untersuchen. Ich denke an die Biologielehrerin, die es anregte, dass wir uns fürs Plastiksammeln und -trennen einsetzen. (Da hätte mehr draus werden können, bei mehr Förderung. Wenn das eine AG gewesen wäre ... Aber vllt. war unsere Schule halt doch zu klein für sowas.) Engagierte Lehrer, das ist toll. Und ja, es gibt sie (ein Arbeitskollege hat da gänzlich andere Erfahrungen gemacht, deswegen betone ich das extra).

Jedenfalls, die beiden Schülerinnen haben fürs Leben gelernt. Wie faszinierend so ein Projekt ist, wie frustrierend es auch mitunter sein kann (aber sie haben nicht aufgegeben). Das Thema finde ich auch spannend und hätte ich ein Auto, ich würde diesen Freitag abend nach Mosbach fahren und mir ihre Projektvorstellung anhören (so habe ich nun den Besuch eines Wohnzimmerkonzerts geplant).
Und eine sinnvoll verbrachte Jugendzeit. Ich halte das für eine Zeit, in der die Menschen viel Kraft haben, in der sie wachsen und wachsen und wachsen (nicht nur körperlich). Das auf solche Art genutzt, ist eine starke Sache. Die Erinnerung an diese Jugendzeit wird sie ihr Leben lang begleiten und nähren (hoffe ich - Menschen können so überraschend sein, man weiss ja nie).

Dienstag, 12. März 2019

Orchester macht wieder Spass

Unser neues Ensemble läuft nun schon eine Weile, wir proben fleissig für unser Konzert am 12.05. und ich sass gestern wieder auf dem Konzertmeisterplatz. (Die eigentliche Konzertmeisterin war gestern verhindert.) Diesmal hat es mir weitaus weniger ausgemacht als sonst. Langsam vertraue ich auf meine Fähigkeiten an diesem Platz.

Wisst Ihr, wenn meine (ehemaligen) Geigenlehrer das wüssten, dass ich an diesem Platz sitze ... Also, wären sie tot, würden sie sich im Grabe rumdrehen. Die hielten nichts von meiner Spielerei. Aber hier jetzt, hier gelte ich als gut. Und ich merke auch, dass es passt. Dass es tatsächlich passt. Und dass wir gut zusammen spielen.

Anfangs, die ersten paar Male Probe, war es verwirrend, diese Verantwortung zu haben. Ich habe von nichts eine Ahnung, was so ein Konzertmeister zu tun hat, wie er die anderen zu leiten hat, wie man das macht. Und kam mir klein vor.

Und jetzt geht es einfach. Wir spielen ganz normal und es kommt nicht nur bei mir gutes raus. Das Konzert wird gut werden und viel Spass machen.

Mit dem Supergeiger, der kurz bei uns war, habe ich mich unterhalten. Wir waren uns einig, dass in der Musikszene die Nase oft hochgetragen wird, die Musik (und damit auch die Macher) glorifiziert werden. Er - als Profi - kann das nicht leiden. Ich - als Laie - auch nicht. Es hat mich immer abgeschreckt. Ich glaube, u.a. deswegen konnte ich meinen Geigenlehrern nicht folgen (das geht so weit, dass ich tatsächlich nichts zum Vorspielen habe, nicht ein Stück). Ich verfolge die Musikszene auch nicht, weiss nicht, wer gerade angesagt ist, der Star schlechthin ist, zukünftig oder vergangen. Ich weiss es nicht, und es interessiert mich nicht. Musik soll Freude machen, nichts anderes.

Montag, 11. März 2019

Linktipp

Linktipp: Augenhöhe verkraftet keine Sanktionen von Sina Trinkwalder.

Sonntag, 10. März 2019

patriarchalisch

Claudia hat etwas aufgetrieben und in den social media weitergegeben. Ich zitiere:Kain tötete Abel, Jakob hatte Kinder mit dem Dienstmädchen, Abraham tötete fast seinen Sohn, Salomon wollte ein Kind mit einem Schwert in zwei Hälften schneiden, aber ich bin die Böse, weil ich einen Apfel gegessen habe.
Ihr könnt mich mal!!!


Das ist Patriarchat pur. Ob ich es deswegen nicht schaffe, die Bibel im Ganzen zu lesen? Für mich ist eine solche Welt unverständlich. Wenn Frauen auftauchen, dann marginal. Als Prostituierte etwa. Als Mutter. Aber praktisch nie aus weiblicher Sicht (selbst die Bücher Esther und Ruth sind, finde ich, noch ziemlich männerzentriert), und durchgängig weiblich schon gleich gar nicht.

Ich schaff es einfach nicht, die Bibel auch nur einigermassen durchgängig zu lesen. Das mag tatsächlich an dieser sehr archaisch-patriarchalen Sichtweise liegen. Weit weg von meiner eigenen Erlebenswelt.

Ich muss mal unter den Frauen in meinem Umfeld rumfragen, ob es denen genauso geht.

Mit einer Haspel geht es so viel leichter.

Eine Haspel ist ein gutes Hilfsmittel, um aus einem Strang Wolle ein Knäuel Wolle zu wickeln. Könnt Ihr Euch noch erinnern, wie Eure Gross- und Urgrossmütter das gemacht haben? Die haben immer ein Opfer gebraucht, das die Arme ausstreckte, die Oma hat den Strang um die Arme gelegt und los ging es mit dem Wollwickeln. War anstrengend.

Früher habe ich es immer so gemacht, dass ich zwei Stühle mit dem Rücken zueinander aufgestellt habe, den Strang drumrum und dann habe ich gewickelt. War sehr mühsam und hat lange gedauert.
Noch mühsamer die Methode einer Freundin, den Strang um die Knie zu wickeln und dann den Knäuel zu wickeln. Anstrengend!
Ein guter Freund hat sich mir als menschliche Haspel zur Verfügung gestellt. Er hat das gern gemacht, aber ich habe mir dann doch eine Haspel beschafft, weil das einfach bequemer ist.

Meine Haspel hat einen einfachen Aufbau. Es ist eine vierarmige Drehhaspel (aber in der Waagrechten, nicht in der Senkrechten wie beim Wikipedia-Bild). Ein Kreuz wird auf einen hölzernen Fuss gesetzt (bei einer Strickfreundin hat der Mann diese Haspel selbst gebaut und als Fuss eine alte Festplatte verwendet), und dreht sich in der Mitte. An den Armen des Kreuzes sind mehrere Vertiefungen angebracht, in die Stäbe gesteckt werden, je ein Stab für einen Arm. Die Vertiefungen sind in mehreren Abständen reingebohrt, weil Stränge kein Einheitsmass für ihren Durchmesser haben. Es gibt grössere und kleinere Stränge.

Es ist ein ganz einfacher Steckaufbau, aber sehr wirkungsvoll. Nun wickel ich sogar gerne Knäuel! Etwas, was ich früher gar nicht mochte.
Und es geht gut auch ohne Garnwickler. Zum Garnwickeln gibt es auch mechanische Teile, die das Garn zu einem schönen "Cake" wickeln. Brauche ich (bis jetzt) nicht, die Haspel alleine ist schon eine gewaltige Verbesserung.

Suche

 

Herzensdinge

Hier stand mal was zu Liebe und Verliebtheit. Jetzt hat es sich doch überlebt.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Follow FrauVioline on Twitter Violine auf Twitter

Aktuelle Beiträge

Gut
Gute Entscheidung!
Tors - 8. Jan, 14:09
weiterziehen
Ich bin mit meinem Blog weitergezogen, zur (hoffentlich)...
Violine - 22. Dez, 08:21
Na, ich wusste nicht,...
Na, ich wusste nicht, dass man mit seiner Domain einfach...
Violine - 12. Dez, 04:20
Interims-Blog?
Was bedeutet denn Interims-Blog? Eine andere Möglichkeit...
Tors - 11. Dez, 19:50
Interims-Blog erstellt
Ich habe soeben ein Interims-Blog erstellt: https://frauvioline.music. blog...
Violine - 20. Nov, 13:38

Archiv

Dezember 2019
November 2019
Oktober 2019
September 2019
August 2019
Juli 2019
Juni 2019
Mai 2019
April 2019
März 2019
Februar 2019
Januar 2019
Dezember 2018
November 2018
Oktober 2018
August 2018
Mai 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Dezember 2017
November 2017
Oktober 2017
September 2017
August 2017
Juli 2017
Juni 2017
Mai 2017
April 2017
März 2017
Januar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
September 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
April 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005

Ich bin zu erreichen

über meine Homepage.

Credits


xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

frontpage hit counter

aus der Provinz
Baseball
beziehungsweise
Blog
Glaube
Handarbeit
Heidelberg
Kraut und Rüben
Leben
Literatur
Musik
Olles
Podcast
Sport
Technik
Wortklauber
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren