Was machen, wenn ein Mensch, den man kennt, auf irgendeine Art psychisch erkrankt oder gestört ist? Was machen, wenn der grösste Teil des Umfelds das nicht erkennt?
Ein Bekannter von mir hat das - Vater depressiv, in der Familie hat es ausser ihm niemand erkannt oder wahrhaben wollen - so gelöst: "Steiget mir in d' Dasch!"
Und hat sich von ihnen - zumindest für eine Zeitlang - getrennt.
Bleibt wirklich immer nur die Trennung? Wobei die Trennung nur allzuverständlich ist, will man nicht hohe Kosten zahlen. Hohe psychische Kosten.
Wie erlebt Ihr das? Wie löst Ihr das für Euch?
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Leben - 7. Jun, 16:22
Das sagt man sich auf Twitter. Wenn man sich anmeldet morgens, dann wünscht man allen einen guten Morgen. Und wenn man sich abends abmeldet, dann sagt man das auch und wünscht allen eine gute Nacht.
Nicht alle, aber etliche. Ich habe mich gestern rausgeschlichen, aber heute habe ich einen Guten Morgen gewünscht.
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Blog - 2. Jun, 07:58
Ich bin jetzt auch auf Twitter vertreten. Als
FrauVioline.
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Blog - 31. Mai, 17:34
Letzte Woche Freitag sass ich im Café, führte mir einen lecker Schokoladenkuchen zu Gemüte und linste so nebenbei in das Lokalblättle. Diesmal schaute ich mir sogar die Kleinanzeigen an.
Und da war auch eine besondere. Dem Dirigenten meines alten Orchester wurde von einem seiner Chöre (den er jetzt anscheinend nicht mehr hat) zum Geburtstag gratuliert. Ganz fett stand da Diplom-Kapellmeister und noch fetter sein Name. Das war überhaupt nicht zu übersehen.
Dieser Chor, den kenne ich als einen sehr lieben, und ich finde dieses Geburtstagsgeschenk einfach herzig. Stellt euch vor, er hat hier in der Gegend einige Ensembles. Und er ist ein liebenswerter Kerl, der gut mit Menschen kann und auch sein Fach gut versteht. Der wird doch geliebt von seinen Schäfchen. Und wie sie dann alle ankommen auf die Anzeige hin, ihn anrufen oder sonst etwas und sie ihm alle sagen, wie lieb sie ihn haben und wie sehr sie ihn schätzen.
Der Clou bei dem Ganzen ist, dass er in seinem Leben schon sehr bittere Jahre hinter sich hat. So etwas sitzt, auch wenn er noch so sehr an sich arbeitet (und er arbeitet wie ein Wilder an sich). Um so mehr wiegt so ein herzliches Geschenk. Das hilft bestimmt, böse, alte Geister der bitteren Vergangenheit zu vertreiben!
Etwas von den bitteren Zeiten habe ich auch miterlebt, und deswegen hat es mich jetzt die Tage durchgeschüttelt, weil die Erinnerungen hochkamen.
Langsam beruhige ich mich wieder.
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Leben - 25. Mai, 16:27
Zur Zeit habe ich eine Lieblingssuppe: Grünkernsuppe nach Pfundskurrezept.
Die ist so lecker, und so einfach gemacht. Und so schnell auch. Und man braucht kaum Zutaten.
Ich sage Euch, wie es geht:
Eine Zwiebel kleinschneiden und glasig dünsten.
Grünkernschrot (ich habe leider nur ganzen Grünkern, aber das geht auch) dazugeben und zwei Minuten rösten.
Kalte Gemüsebrühe zugeben, aufkochen lassen und dann zehn Minuten köcheln.
Und zum Schluss etwas Crème fraîche dazu, mit Salz und Pfeffer abschmecken und evtl. noch gehackte Walnüsse dazu.
Superlecker!
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Kraut und Rüben - 24. Mai, 18:04
Noch eine Meinung zum Verbot von Burka und Kopftuch. Gründlich durchdacht.
Verschleierter Blick - Warum die Burka westlichen Freiheitsrechten widerspricht, und dennoch nicht verboten werden sollte.
Überhaupt ist die
Jüdische Allgemeine - eine Wochenzeitung, erscheint jeweils donnerstags - eine Leseempfehlung.
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Glaube - 21. Mai, 18:43
Seit Montag laufe ich ohne Blitz rum. Ohne Blitz an meinem Fotoapparat. Und das wird wohl auch so bleiben, weil die Reparatur viel zu teuer ist.
Nun benutzte ich den Blitz ohnehin selten, aber manchmal braucht man ihn doch. Wenn es einfach nur Erinnerungsfotos sein sollen, wenn man in netter Runde zusammensass oder so. Da ist ein Blitz gut.
Nun, darf ich wohl nun sämtliche Fotografiermodi - die Kamera hat davon einige - ausprobieren. Habe auch schon festgestellt, dass nicht jeder damit umgehen kann (vielleicht bin ich ja doch nicht so fotografierdoof, wie ich immer dachte), weil alle Menschen so auf dieser Klick-und-Fertig bei diesen Kameras fixiert sind. Das nicht anders kennen. (Ich meine jetzt, bei den Leuten, die knipsen, nicht bei denen, die fotografieren.)
Violine - abgelegt unter
Technik - 20. Mai, 17:27
War gestern seit Ewigkeiten im Kino. Es ist nicht so lange her, wie bei einem Freund von mir. Er sagt, er sei seit 30 Jahren nicht mehr gewesen. Aber eine häufige Kinogängerin bin ich wirklich nicht.
Umso schöner war der gestrige Abend.
Die Eleganz der Madame Michel nach dem Buch "Die Eleganz des Igels". Total poetisch der Film.
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Literatur - 20. Mai, 14:22