die Gammakorrektur macht's
Am Samstag war ich auf einem Geburtstag und wollte, weil sich's so ergab, zur Erinnerung ein paar Fotos machen. Leider hat mein altes Schätzchen versagt.
Der Blitz ist ja schon längst hinüber, weswegen ich immer im manuellen Modus geknipst habe. Am Samstag war's damit auch Essig. Also musste ich auf den halbautomatischen - den ich nie benutzt habe und praktisch nicht kenne - ausweichen.
Resultat: Die Bilder sind zu dunkel (es geht so, ganz mies sind sie nicht) und die Sättigung ist zu arg.
Dem Freund habe ich erstmal so Abzüge gemacht (er ist nicht so anspruchsvoll).
Und dann habe ich doch wieder mit Bildbearbeitung rumprobiert (ich benutze das kleine XnView). Eigentlich hatte ich das schon wieder sein gelassen, denn jpg und nachträgliche Helligkeitskorrektur verträgt sich nicht.
Die Sättigung runterzuschrauben war schon ein Ding. Hat schon mal geholfen.
ABER: Heute habe ich noch ein Helligkeitsfeature entdeckt, das auch bei jpg hilft: die Gammakorrektur. Erstmal ausprobiert und dann nachgelesen, was das ist.
Beim Fotografieren läuft bei mir vieles übers Probieren, damit ich ein Vorstellungsvermögen erlange. Und das dauert. Diese optischen Sachen begreife ich nicht so schnell. (Wenn's Atomphysik wäre, das wäre was anderes.)
Wieder was gelernt.
(Und letztens habe ich nachgeguckt, was ein Tele- und was ein Weitwinkelobjektiv ist. Ha! Jetzt erkenne ich die Spanner unter den Fotografen!)
Der Blitz ist ja schon längst hinüber, weswegen ich immer im manuellen Modus geknipst habe. Am Samstag war's damit auch Essig. Also musste ich auf den halbautomatischen - den ich nie benutzt habe und praktisch nicht kenne - ausweichen.
Resultat: Die Bilder sind zu dunkel (es geht so, ganz mies sind sie nicht) und die Sättigung ist zu arg.
Dem Freund habe ich erstmal so Abzüge gemacht (er ist nicht so anspruchsvoll).
Und dann habe ich doch wieder mit Bildbearbeitung rumprobiert (ich benutze das kleine XnView). Eigentlich hatte ich das schon wieder sein gelassen, denn jpg und nachträgliche Helligkeitskorrektur verträgt sich nicht.
Die Sättigung runterzuschrauben war schon ein Ding. Hat schon mal geholfen.
ABER: Heute habe ich noch ein Helligkeitsfeature entdeckt, das auch bei jpg hilft: die Gammakorrektur. Erstmal ausprobiert und dann nachgelesen, was das ist.
Beim Fotografieren läuft bei mir vieles übers Probieren, damit ich ein Vorstellungsvermögen erlange. Und das dauert. Diese optischen Sachen begreife ich nicht so schnell. (Wenn's Atomphysik wäre, das wäre was anderes.)
Wieder was gelernt.
(Und letztens habe ich nachgeguckt, was ein Tele- und was ein Weitwinkelobjektiv ist. Ha! Jetzt erkenne ich die Spanner unter den Fotografen!)
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