Aus der heutigen Zeitungslektüre
Bei meiner heutigen Zeitungslektüre bin ich in der Süddeutschen auf einen Artikel zu Schülerinnen (hauptsächlich Mädels, Jungs sind da irgendwie nicht beteiligt, jedenfalls nicht auf dem Bild) am Edith-Stein-Gymnsium in München, die als Strafe für die Teilnahme an den Freitagsdemonstrationen an der Umweltgruppe ihrer Schule teilzunehmen haben (sie machen es mittlerweile freiwillig).
In dieser Umweltgruppe wird einiges organisiert und durchgeführt. Wie Müllsammeln im Schulhaus und dessen Analyse samt eines Vergleichs, wie man Müll ebendort reduzieren kann. (Es gibt noch weitere Aktionen und im nochmaligen Lesen kommt es mir vor, als sei die Gruppe qualitativ im Wachstum begriffen.)
Ich erkläre das gleich mit dem "qualitativ im Wachstum begriffen". Die Aktion, die ich oben beschrieben habe, das ist einfach eine Art Selbsterfahrung. Das kann so oder so ähnlich jeder Einzelne durchführen, im eigenen Haushalt oder wo auch immer. Man braucht dazu nicht ursächlich die anderen, man kann da mit der Abfallwirtschaft der eigenen Kommune reden und sich aufklären lassen und was auch immer.
Dass die Schülerinnen sich ihre Freitagsdemos nicht nehmen lassen wollen, das verstehe ich gut. Das ist ein Sich-Vernetzen weltweit mit Gleichgesinnten. Denn diese Art Abfallanalyse, die sie bis jetzt in ihrer Umweltgruppe betrieben haben, das ist ein pädagogisches Klein-bei-Klein in einem Umfeld, das dem eh schon wohlgesonnen ist.
Anders wird das dann mit Politikern. Mit denen kann man sich echt auseinandersetzen. Oder wie wäre es mit Firmenchefs? Firmen abfallmässig auseinandernehmen? Das sind nochmal andere Dimensionen.
Ich hoffe, im Laufe des qualitativen Wachstums der Umweltgruppe kommen sie drauf. Und sind dann keine braven Mädels mehr, im Häuslichen verortet, sondern ernstzunehmende Teenager. Sehr ernst. So wie diese zwei Schülerinnen aus dem Odenwald mit dem Kinderheimprojekt.
In dieser Umweltgruppe wird einiges organisiert und durchgeführt. Wie Müllsammeln im Schulhaus und dessen Analyse samt eines Vergleichs, wie man Müll ebendort reduzieren kann. (Es gibt noch weitere Aktionen und im nochmaligen Lesen kommt es mir vor, als sei die Gruppe qualitativ im Wachstum begriffen.)
Ich erkläre das gleich mit dem "qualitativ im Wachstum begriffen". Die Aktion, die ich oben beschrieben habe, das ist einfach eine Art Selbsterfahrung. Das kann so oder so ähnlich jeder Einzelne durchführen, im eigenen Haushalt oder wo auch immer. Man braucht dazu nicht ursächlich die anderen, man kann da mit der Abfallwirtschaft der eigenen Kommune reden und sich aufklären lassen und was auch immer.
Dass die Schülerinnen sich ihre Freitagsdemos nicht nehmen lassen wollen, das verstehe ich gut. Das ist ein Sich-Vernetzen weltweit mit Gleichgesinnten. Denn diese Art Abfallanalyse, die sie bis jetzt in ihrer Umweltgruppe betrieben haben, das ist ein pädagogisches Klein-bei-Klein in einem Umfeld, das dem eh schon wohlgesonnen ist.
Anders wird das dann mit Politikern. Mit denen kann man sich echt auseinandersetzen. Oder wie wäre es mit Firmenchefs? Firmen abfallmässig auseinandernehmen? Das sind nochmal andere Dimensionen.
Ich hoffe, im Laufe des qualitativen Wachstums der Umweltgruppe kommen sie drauf. Und sind dann keine braven Mädels mehr, im Häuslichen verortet, sondern ernstzunehmende Teenager. Sehr ernst. So wie diese zwei Schülerinnen aus dem Odenwald mit dem Kinderheimprojekt.
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