eine Schatzkiste
Ich hebe gerade einen Schatz. Meine Schatzkiste ist ein Buch über Trauma und heisst Die Narben der Gewalt.
Es ist ein Standardwerk über Trauma, das auch für Laien sehr gut lesbar ist.
Ich habe es mir wegen meiner Familie zugelegt, denn mein Opa väterlicherseits war mutmasslich schwer kriegstraumatisiert vom 1. Weltkrieg und der Marine (er war so fertig, dass er die ganze Zeit behauptete, er habe es gut gehabt in der Marine) und sein Zustand hatte üble Auswirkungen auf seine Kinder. Das sind generationenweit geschlagene Menschen.
Das Buch zeigt mir, dass ich richtig sehe, was ich sehe.
Man hat ja um einen gestörten Menschen oft ein beklopptes Umfeld drumrum, das irgendwie den kranken Zustand stützt, durch welche Mechanismen auch immer.
Und ich ertrage das nicht, dieses ganze Verleugnen, Wegschauen, Uminterpretieren, ...
So tut mir das Buch sehr gut, ist meine Schatzkiste.
Es ist ein Standardwerk über Trauma, das auch für Laien sehr gut lesbar ist.
Ich habe es mir wegen meiner Familie zugelegt, denn mein Opa väterlicherseits war mutmasslich schwer kriegstraumatisiert vom 1. Weltkrieg und der Marine (er war so fertig, dass er die ganze Zeit behauptete, er habe es gut gehabt in der Marine) und sein Zustand hatte üble Auswirkungen auf seine Kinder. Das sind generationenweit geschlagene Menschen.
Das Buch zeigt mir, dass ich richtig sehe, was ich sehe.
Man hat ja um einen gestörten Menschen oft ein beklopptes Umfeld drumrum, das irgendwie den kranken Zustand stützt, durch welche Mechanismen auch immer.
Und ich ertrage das nicht, dieses ganze Verleugnen, Wegschauen, Uminterpretieren, ...
So tut mir das Buch sehr gut, ist meine Schatzkiste.
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