ein Buch, ideal zum Vorlesen
Zum Vorlesen besser als zum im Stillen selbst lesen. Und Vorlesen am Besten mit verschiedenen Stimmen.
Ich habe gerade bei Claudia rumgesurft, der Vorleserin aus Leidenschaft. Da habe ich mich an ein Sternchen-Thema aus meinem Deutsch-LK erinnert. Das war "Mutmassungen über Jakob" von Uwe Johnson.
Den Anfang hatten wir damals mal mit verteilten Sprechern gelesen. Das war toll, das wurde dann so richtig lebendig.
Vielleicht eine Anregung für Dich, Claudia?
Ich habe gerade bei Claudia rumgesurft, der Vorleserin aus Leidenschaft. Da habe ich mich an ein Sternchen-Thema aus meinem Deutsch-LK erinnert. Das war "Mutmassungen über Jakob" von Uwe Johnson.
Den Anfang hatten wir damals mal mit verteilten Sprechern gelesen. Das war toll, das wurde dann so richtig lebendig.
Vielleicht eine Anregung für Dich, Claudia?
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Claudia (Gast) - 10. Jul, 15:26
Mit Gemini habe ich bereits einmal im Wechsel Märchen gelesen; etwas Ähnliches wird im November stattfinden. Das heißt allerdings nicht, mit verteilten Rollen - sondern eben abwechselnd ganze Märchen lesen, mit unseren ganz verschiedenen Arten des Lesens und verschiedener Auswahl.
Violine - 10. Jul, 15:30
Das habe ich mir auch schon gedacht, dass es immer ein Sprecher ist für ein Stück.
Aber falls Du jemals an "Mutmassungen über Jakob" kommst (bei Reclam gibt es ein blaues Heft mit Erläuterungen und Erklärungen dazu), das ist total toll für verteilte Sprecher. Denn Johnson schreibt oft nicht hin, wer gerade spricht, sondern der einzelne Sprecher fängt halt mit einem Spiegelstrich an. Gedankenströme gibt es in dem Roman auch.
Also ideal für verteilte Sprecher.
Deswegen sage ich auch, das Buch ist regelrecht komponiert.
Er hat sich dabei von Faulkner leiten lassen und hat das noch weitergetrieben.
Aber falls Du jemals an "Mutmassungen über Jakob" kommst (bei Reclam gibt es ein blaues Heft mit Erläuterungen und Erklärungen dazu), das ist total toll für verteilte Sprecher. Denn Johnson schreibt oft nicht hin, wer gerade spricht, sondern der einzelne Sprecher fängt halt mit einem Spiegelstrich an. Gedankenströme gibt es in dem Roman auch.
Also ideal für verteilte Sprecher.
Deswegen sage ich auch, das Buch ist regelrecht komponiert.
Er hat sich dabei von Faulkner leiten lassen und hat das noch weitergetrieben.
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