Dienstag, 29. November 2016

It's all about soul

All about soul ist ein Song von Billy Joel, hinter dem Link verbergen sich die Lyrics, der Liedtext.She still believes in miracles while others cry in vainStimmt so. Ich glaube immer noch an Wunder, während andere schon längst aufgegeben haben. Mit Gott ist alles möglich.

Seele versus Nicht-Seele. Das durchzieht mein Leben. Gott, die Fülle des Lebens, versus Leere, Vergeblichkeit, Verzweiflung.

Ich komme jetzt zurück auf mein letztes Posting, das über ein verlorenes Schäflein in meiner Familie, das jetzt zu uns zurückgefunden hat. Mutig von ihr, denn man weiss nie, wen man findet, wenn man als Adoptivkind seine leiblichen Eltern sucht. All diese Sehnsucht, die dann schwer enttäuscht werden kann (nicht muss). Mutig.

Sie wurde einigermassen leichtfertig weggegeben, die Verantwortlichen haben es später bitterst bereut.
Diese Geschichte hat mich ziemlich zum Nachdenken gebracht. Über Seele. Wie wichtig es ist, die Seele zu pflegen. Die Seele sei der Sitz Gottes in uns, sagt Anselm Grün, der grosse Seelsorger. Die Seele ist also unser Mittelpunkt in jedem einzelnen Menschen, sie hält alles zusammen. Gott ist die Liebe, heisst es, die Fülle. Er sei der lebendige Gott. Setzt dafür die Seele ein, und Ihr habt es.

Der Konflikt Seele versus Nicht-Seele durchzieht mein Leben. Ein ganz harter Konflikt mit viel, viel Sprengsatz. Von meinem Vater habe ich hier - voller Verzweiflung - schon viel geschrieben und geredet. Er war, so im Rückblick, ein hochtraumatisierter Mann, der nichts von Seele hielt. Er wusste nichtmal, was das ist. Ich weiss nicht, ob ihm explizit etwas ganz Schlimmes passiert ist (er verschwieg viel), aber die Seele, die hat er wirklich nicht beachtet. Sie gar verachtet? Ich kann ihn nicht mehr fragen, er lebt nicht mehr. Aber genau deswegen ging es bei uns so kinomässig zu. Kinomässig, theatermässig, ... im realen Leben nicht zu ertragen.

Ich will jetzt diese Familiengeschichten nicht weiter austappen. Es gab in meinem Leben noch mehr Konflikte von Seele versus Nicht-Seele.

Einmal in meinem alten Orchester. Egal, was konkret passiert ist, es wäre auf die eine oder andere Art immer hochgekocht zwischen mir und der damaligen Konzertmeisterin. Dieser hauptsächlich, aber vielleicht auch einer anderen. Bei meinen Recherchen nach dem entsetzlichen Fiasko bin ich auf Missbrauch als Erklärung gestossen, sexuellen Missbrauch. Wie oft war in den Quellen die Rede von Seelentod!
Ja, einfach die Art meiner Person warf für ein paar Leutchen - Frauen - damals Fragen auf. Es wurde mir gegenüber nie davon gesprochen, nie wurde ich darauf angesprochen, aber es waberte so durch. Und auf einmal hatte ich den Salat. Und das Entsetzen ging mir durch Mark und Bein.

Auf diesem Blog hier habe ich praktisch nichts davon geschrieben, aber wohl über ein anderes Zusammenkrachen von Seele und Nicht-Seele. Damals, in einer Gemeinde, in der ich mal war. Das war auch eine harte Sache.
Zusammen mit zwei anderen hatte ich in dieser Gemeinde gekocht. Das war auch mit dem leitenden Pastor so abgesprochen gewesen, der sich sehr darüber gefreut hatte. Bis er mal einige Monate lang nicht mehr da war, und anscheinend die falsche Person an seinen Platz als Housekeeper gesetzt hatte. Der hatte uns mir nichts, dir nichts das Kochen verboten mit der Totschlagbegründung, Gott hätte gesagt. Es war gruselig, ihn zu erleben. Ich schrieb damals, er hätte ein Loch, wo andere ihr Herz hätten.
Seele gegen Nicht-Seele. Miteinander zu kochen und zu essen, das ist biblisch. Damals schon hatte ich irgendwann den Verdacht, dass ihm dieses seelenvolle zu viel war, dass er das nicht ertragen hatte. Und daraufhin rigoros den Faden abschneiden wollte. Was ihm damals gelang, aber auf lange Sicht? Ich bin nicht informiert, aber da es sich da um gläubige Leute handelte und unsere Kocherei eigentlich gern gesehen wurde, kann es schon sein, dass es ihm auf lange Sicht zum Nachteil gereicht. Und wenn man nur im Stillen anfängt zu denken. Zu beobachten. Und sich dann eine Meinung zu bilden.It’s all about faith and a deeper devotion

Donnerstag, 10. November 2016

Immer freundlich sein!

Ja, immer freundlich sein, man weiss nie, wem man begegnet.

Die verschollene Tochter eines meiner Cousins ist aufgetaucht. Er ist sehr früh Vater geworden, die Mutter war noch jünger, und so ist sie zur Adoption freigegeben worden. (Wieso nicht in Pflege gegeben, das weiss ich nicht. Wäre die bessere Möglichkeit gewesen.) Jedenfalls hat sich herausgestellt, dass sie im gleichen Ort aufgewachsen ist, in dem auch er gelebt hatte. So gross ist dieser Ort nicht, es kann schon möglich sein, dass sie sich begegnet sind.

Also, immer schön freundlich!

Mein Cousin ist übrigens glücklich, dass seine Tochter da ist.

Donnerstag, 3. November 2016

Nähen mit einer Zwillingsnadel

Ja, ich tu mich jetzt beim Jerseynähen um, übe erstmal auf einem Reststück Jersey. Gestern habe ich zum ersten Mal die elastischen Stiche meiner Nähmaschine ausprobiert. Sie hat doch einige und meinen Lieblingsstich habe ich dabei auch ausgeguckt. Allerdings muss ich mit der Fadenspannung noch rummachen, an der Unterseite bildeten sich Schlaufen.

Aber jetzt zur Zwillingsnadel. Wenn Ihr mal schaut, bei Jerseystücken ist oft ein parallel verlaufender gerader Stich. Der wird mit der sogenannten "Zwillingsnadel" gemacht. Was ich dabei nie bedacht habe - jedenfalls damals bei meinem Maschinenkauf einer Janome nicht - dass ich dafür zwei Garnhalter brauche. In einem youtube-Filmchen bin ich fündig geworden.

Ich hätte nie gedacht, dass meine Maschine einen zweiten Garnhalter hat, aber den hat sie tatsächlich. Die Autorin macht das aber ganz raffiniert, sie nimmt zwei Spulen, spult das Garn drauf und setzt beide Spulen (wobei die Laufrichtung der beiden Fäden entgegengesetzt ist) auf diesen zweiten Garnhalter.

Auf Ideen muss man kommen!
Zur Not hätte ich es einfach so gemacht, wie Yvonne Jahnke es auf S. 17 in ihrem Buch Alles Jersey empfiehlt: Einfach das zweite Garn in eine Tasse hinter die Nähmaschine legen.

Samstag, 29. Oktober 2016

Filmchen zur Lektüre

Ich war neugierig, ob es den Autor Christian Thiel auch auf youtube gibt. Jawoll! Der wirkt in dem Interview gar nicht laut, sondern lustig!
So, das ziehe ich mir jetzt rein.

Freitag, 28. Oktober 2016

Single-Berater

Ich lese gerade ein Buch, ein Buch des - laut Klappentext - "dienstältesten" Singleberaters Deutschlands namens Christian Thiel (er ist bekannt aus Funk und Fernsehen, falls Euch der Name bekannt vorkommt). Es heisst Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben. Im Untertitel "Die populärsten Irrtümer über Beziehung und Liebe".

Durch einen Freund bin ich drauf gekommen. Der zieht sich das gerade als Hörbuch rein und ist begeistert, dass der Autor Thesen vertritt, die er als Christ auch vertritt (siehe Bindungshormon Oxytocin, das beim Sex stark ausgeschüttet wird). Also habe ich es mir aus der Stadtbücherei ausgeliehen.

Flüssig zu lesen, mir ein bisschen zu laut, obwohl Herr Thiel schon recht hat mit seinen Anregungen zum Nachdenken. Er bringt mich auf so manches. Zu allererst denke ich an Freunde von mir. Denke während des Lesens vergnügt an sie, in stiller Freude, wie gut deren Beziehung klappt, wie sie läuft und einfach hält.

Beim Thema Romantik wird es dann anders. Nichts gegen ein Abendessen im Kerzenschein, das ist harmlos.
Die infantile Grundhaltung, die der Romantik innewohnen kann, ist's, die er (und ich auch) ablehnt. Er bringt das Beispiel des "alle Wünsche von den Augen der geliebten Person ablesens". Wenn ich das so schreibe, dann ist eh schon klar, dass das nicht Funktionieren kann und zu erheblichem Frust führt. Allerdings fahren viele Menschen (viele auch wieder nicht) auf den Mist ab, wie ich in meiner Familie erfahren durfte. (Ja, bei der Lektüre des Buches geht mir ein Licht auf.) Mein Vater hat so gerne diesen romantischen Zirkus vertreten. Wieso, weiss ich nicht, ändert nichts, dass es nicht tragbar war, sondern Terror, da unerfüllbar und daher mit viel Frust verbunden. Er hat tatsächlich von mir - seiner Tochter - eingefordert, dass ich seine Wünsche, Bedürfnisse und so tatsächlich von den Augen ablese, besser, intuitiv einfach weiss und sie zu seiner vollsten Zufriedenheit und ganz selbstverständlich erfülle.

Habe ich nicht gemacht. Und wieso nicht? Das konnte nur an der bösen Mutter liegen, der Ex-Frau, dieser bösen Hexe, die sich scheiden liess, weil sie ihn nicht ertragen konnte. (Was ich nur zu gut verstand, weil ich ihn selbst nicht ertrug. Für mich war selbstredend klar: Der Mann ist nicht zu ertragen.)
Und da ich nicht mitmachte, stattdessen hinsah und die Probleme benannte (und die Probleme waren immens), verbreitete mein Vater, ich würde Hass verbreiten, angestiftet von meiner Mutter.

Romantik ist gefährlich. Nicht immer - so ein (Abend-)Essen bei Kerzenschein ist schon schön - aber wo es an Verantwortungslosigkeit geht, da ist sie gefährlich bis brutal. (Ich nehme mein Vater hier als Beispiel dafür, wie es zugeht. Bestimmt nicht nur bei meinem Vater zugeht. Denn etliche sind auf seine Romantik abgefahren, haben ihm zugestimmt. Blindlings, unreflektiert. Und das ist nur der Dunstkreis meines Vaters. Woanders gibt es das bestimmt auch oft genug.)

Sonntag, 9. Oktober 2016

Abenteuer Handschuhe stricken.

Handschuhe stricken, v.a. die bunten, gerade die bunten, ist ein Abenteuer für sich. Einfarbig ist kein Problem, aber bei den bunten hat man eine andere Maschenprobe.

Bei meines ersten Handschuhen hatte ich die grob abgeschätzt und lag daneben. Die Handschuhe sehen zwar schön aus, sind aber ziemlich, ziemlich eng. Also zu klein.
Handschuhe Sigbert

Die zweiten - in der Maschenprobe hatte ich mich nun an den vorhandenen ersten Handschuhen orientiert - wurden zu gross. Die habe ich gar nicht fertig gestrickt. (Achtung: im Bild ist das zwar ein Blau, in natura aber ein dunkles, echt edles Grün.) Schade. Das "zu breit" wäre noch nicht das Problem gewesen (wäre es nur das gewesen, hätte ich die Handschuhe einfach einem Freund geschenkt), wohl aber das "zu lang". So lange Finger hat niemand.
Also habe ich das Projekt eingestellt.
Handschuhe Newgrange

Nächster Versuch. Der haut hin. Aber eine Mühe! Diese Handschuhe werden von oben runter gestrickt. Mit dem Daumen fängt man an (also mit der Daumenspitze), der wird nachher drangestrickt, mitten unterm Stricken (da, wo sie reingehören).
Handschuhe Duke
Den Anfang macht man mit dem sog. "türkischen Anschlag" (gewohnt bin ich den sog. Kreuzanschlag). Da wickelt man sozusagen wechselseitig den Faden um zwei Nadeln (auf youtube gibt's Filmchen dazu). Da dann die Maschen aufnehmen und in den nächsten Runden Maschen zunehmen, das ist v.a. am Anfang ganz schön pfriemelig. Deswegen habe ich die Kappen einfarbig gestrickt (normalerweise sollten die auch bunt sein - irgendwann in der Zukunft, sofern mir das überhaupt optisch gefällt).
Beim Daumen hatte ich mich glatt vertan, habe den linken Däumling gestrickt und den an den rechten Fäustling drangestrickt (wobei das "Dranstricken " darin besteht, mit drei Nadeln abzuketten - womit ich das auch gelernt hätte).
Und zum guten Schluss am Bund das keltische Muster. Das ist zwei Maschen rechts, zwei Maschen links, und beim Maschenartenwechsel immer ein Farbwechsel. Das ist mühsam, weil ich die Kontrastfarbe immer wieder vor und wieder hinter die Nadel bringen muss. Mann braucht das ewig!
Aber sie passen. Das soll es mir wert sein.
Das Muster ist aus einem Heft von Simply Stricken, aus einem Sonderheft. Soweit ich mich erinnere, ist das ziemlich zerrissen worden, weil die abgebildeten Stücke so unregelmässig aussahen. Aber beim Arbeiten mit dem Heft ("fantastische Strick-Ideen, 01/2014, Fair Isle") kann ich nur loben. Alles sehr gut und verständlich beschrieben, sogar gut übersetzt. Ich kann nicht klagen.

Dienstag, 27. September 2016

Das Konzert ging gut.

Kleiner Nachtrag zu vorgestern: Das Konzert ging gut, die Zuhörer waren sehr angetan.

Für mich war es weniger gut, weil mir doch deutlich die Routine gefehlt hat. So kurzfristig einspringen (ich hatte unterm Semester keine Zeit gehabt wegen eines anderen Kurses) ist halt nicht so doll.

Lustiges Detail am Rande: Wir haben freitags und samstags auch noch geprobt, freitags nur das Klarinettenkonzert. Der Solist war noch nicht da, da kommt aus dem Dunkeln des Saales eine Gestalt. War's der Mirko (Name geändert), der bei uns immer wieder aushilft und fragte, welche Stimme er unterstützen könne. Setzte sich zuerst in die erste, dann in die zweite Geige. Doch am Konzert selbst hatte er keine Zeit. Das wirkte auf mich ein bisschen seltsam, bis mir jemand erklärte, der Mirko sei nur wegen des Solisten gekommen, den wollte er mal hören mit seiner Bratschenstimme (statt Klarinette).

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Herzensdinge

immer aktuell, nicht einfach tagesaktuell. Wer möchte, kann immer noch seinen Senf dazugeben:

- "Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman - Was ist Euch lieber, Liebe oder Verliebtheit?
- Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit

- Was machen, wenn man es mit einem schwierigen Menschen und seinem Umfeld zu tun hat?

*-*-*-*-*-*-*-*-*

Und hier noch meine Buchliste, was man mir so bei Amazon und Co kaufen kann.

*-*-*-*-*-*-*-*-*

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