Schnitte nicht mehr so voll gefüllt
In früheren Jahren - als Kind, als Jugendliche - kannte ich nur Burda Moden und deren Schnitte. (Meine Mutter hatte sie gekauft.) Ich schaute sie sehr gerne an, von vorne bis hinten. Später hatte ich mir was daraus genäht bzw. meine Mutter darum gebeten.
Ich habe also mit den Schnitten hantiert.
Meine Mutter hatte ein sog. Kopierrädchen. Das ist ein Rädchen (sieht ein bisschen wie ein Teigrädchen aus) mit Zacken, mit dem man die Linien des Schnitts abfuhr, mit dem Zeitungspapier darunter, auf das das Rädchen den Schnitt durchdrückte, der dann ausgeschnitten werden konnte.
Zu Weihnachten habe ich ein Nähbuch geschenkt bekommen. Die Schnittmusterbögen sind recht einfach aufgeteilt, bisschen Farbcode, aber die Schnitte sehr grosszügig über die Schnittmusterbögen verteilt.
Ich dachte mir, das trifft halt auf dieses Buch zu (es ist ein Buch über nützliche Artikel). Bei Modezeitschriften wird das anders sein.
Von einer Bekannten habe ich die Ottobre woman bekommen.
Die Schnittmusterbögen sind schon voller, aber sie unterscheiden sich noch von den alten Burda-Moden-Bögen. Farbcode haben beide, Burda Moden hatte auch noch einen Strichcode. Die Linie, die den Schnitt beschrieb, war also nicht nur farblich unterschieden, sondern auch von der Linienart her. Fand ich damals ganz normal.
Mir gefällt bis jetzt das von Ottobre woman besser. Nicht so viel Zeugs auf dem Schnittmusterbogen, dafür die Schnitte in mehreren, aufeinanderfolgenden Grössen (so findet man den Schnitt auch auf jeden Fall, unabhängig von einem Strichcode).
Ich habe also mit den Schnitten hantiert.
Meine Mutter hatte ein sog. Kopierrädchen. Das ist ein Rädchen (sieht ein bisschen wie ein Teigrädchen aus) mit Zacken, mit dem man die Linien des Schnitts abfuhr, mit dem Zeitungspapier darunter, auf das das Rädchen den Schnitt durchdrückte, der dann ausgeschnitten werden konnte.
Zu Weihnachten habe ich ein Nähbuch geschenkt bekommen. Die Schnittmusterbögen sind recht einfach aufgeteilt, bisschen Farbcode, aber die Schnitte sehr grosszügig über die Schnittmusterbögen verteilt.
Ich dachte mir, das trifft halt auf dieses Buch zu (es ist ein Buch über nützliche Artikel). Bei Modezeitschriften wird das anders sein.
Von einer Bekannten habe ich die Ottobre woman bekommen.
Die Schnittmusterbögen sind schon voller, aber sie unterscheiden sich noch von den alten Burda-Moden-Bögen. Farbcode haben beide, Burda Moden hatte auch noch einen Strichcode. Die Linie, die den Schnitt beschrieb, war also nicht nur farblich unterschieden, sondern auch von der Linienart her. Fand ich damals ganz normal.
Mir gefällt bis jetzt das von Ottobre woman besser. Nicht so viel Zeugs auf dem Schnittmusterbogen, dafür die Schnitte in mehreren, aufeinanderfolgenden Grössen (so findet man den Schnitt auch auf jeden Fall, unabhängig von einem Strichcode).
Violine - abgelegt unter Handarbeit - 5. Jan, 08:29
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
piri - 5. Jan, 10:54
Ich fand die Schnittmuster lustig und dachte anfangs, man bräuchte sie nur auszuschneiden...
Was willst du nähen? Ich habe eine gute Nähmaschine, magst du mal bei mir nähen - das steht schon ewig an und sollte doch endlich mal klappen.
Was willst du nähen? Ich habe eine gute Nähmaschine, magst du mal bei mir nähen - das steht schon ewig an und sollte doch endlich mal klappen.
Violine - 5. Jan, 11:14
Ich will für einen guten Freund eine Tablettasche nähen. Und für die Klappstühle bei mir - die sind aus Holz und die gelbe Farbe dran ist schlecht, sie färbt ab - will ich so Sitzkissen oder so machen, damit der Sitzende geschützt ist.
Du, ich habe eine Nähmaschine, letztes Jahr gekauft. Ich dachte, ich brauche in meinem Haushalt eine Nähmaschine. Eine Hose habe ich schon geflickt.
Ich mache langsam, denn nach und nach kommen die Erinnerungen ans Nähen früher. (Sorgfalt ist ohnehin angesagt.) Das mit den Schnitten war auch so eine Erinnerung an früher.
Und ich habe eine Freundin, die ich fragen kann. Sie ist selbstständige Schneiderin.
Oh, oh, da fällt mir was ein, was Schönes. Ich schicke es Dir per Mail. Muss ich Dir unbedingt erzählen.
Du, ich habe eine Nähmaschine, letztes Jahr gekauft. Ich dachte, ich brauche in meinem Haushalt eine Nähmaschine. Eine Hose habe ich schon geflickt.
Ich mache langsam, denn nach und nach kommen die Erinnerungen ans Nähen früher. (Sorgfalt ist ohnehin angesagt.) Das mit den Schnitten war auch so eine Erinnerung an früher.
Und ich habe eine Freundin, die ich fragen kann. Sie ist selbstständige Schneiderin.
Oh, oh, da fällt mir was ein, was Schönes. Ich schicke es Dir per Mail. Muss ich Dir unbedingt erzählen.
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