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    <title>mal schräg und mal schön</title>
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    <dc:publisher>Violine</dc:publisher>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
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    <title>mal schräg und mal schön</title>
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    <title>Gedanken an Petra</title>
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    <description>Heute abend habe ich mal Zeit. Der Feedreader hat einen interessanten Podcast von SWR 1 ausgespuckt. Die Leiterin und eine Teilnehmerin - die Mutter eines schwerst erkrankten Kindes - des Konderhospizes St. Nikolaus, das es seit 2007 gibt, waren zum Interview geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Frieder hat wie Carsten auch eine Sonde. Nur dass Carsten erwachsen ist und der kleine Frieder gerade mal drei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kinderhospiz ist anders als ein Erwachsenenhospiz. Ins Erwachsenenhospiz gehen die sterbenskranken Leute zum Sterben.&lt;br /&gt;
Das ist im Kinderhospiz anders. Dort gibt es ausdrücklich Erholungsaufenthalte für die ganze Familie. Die kranken Kinder werden gepflegt und die Familie hat wieder Luft und Zeit füreinander. So hat die interviewte Mutter erzählt, dass sie und ihre Familie das Hospiz als zweites Zuhause sehen.&lt;br /&gt;
Nach St. Nikolaus können Kinder und ihre Familien ab der Diagnose gehen, zeitlich unbegrenzt. Tage, Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
Das Stichwort &quot;Jahrzehnte&quot; hat mich wieder an Petra denken lassen. Denn sie wollte auch schon in ein Hospiz, hatte aber Probleme, weil ihre Junioren eben im Erwachsenenalter sind. Ob St. Nikolaus eine Option wäre?</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-05T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/6025568/">
    <title>facebook anthem</title>
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    <description>Das ist ein Song mit Bildern über den Zeitfresser Facebook. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=3ZzP_69ZTFk&quot;&gt;Facebook Anthem&lt;/a&gt; anhören und angucken.&lt;br /&gt;
We didn&apos;t start the fire! Aber man muss es auch nicht schüren.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Technik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-03T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/6007389/">
    <title>Sammlerin</title>
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    <description>Ich bin eine Sammlerin. Ich sammle keine Briefmarken, keine Bierdeckel, keine Muscheln, ... Ich sammle schöne Zwischenmenschlichkeiten wie die mit dem &lt;a href=&quot;http://violine.twoday.net/stories/6005232/&quot;&gt;Kaffeetrinken&lt;/a&gt;. Das sammle ich und wärme mich dran. Jawoll. Denn unsre Nachrichten mag ich nicht so gern, die sind IMMER so negativ, es sei, die Fussballer haben einen Titel gewonnen oder so. Das finde ich aber auch nicht so die rechte Freude. Freude macht nettes Zwischenmenschliches. Das halte ich mir dann auch extra vor Augen. Denn ich mag mir meine gute Laune nicht vermiesen lassen. Mir nicht ausreden lassen, dass es Schönes auf der Welt gibt.&lt;br /&gt;
Und bei dem Fahrradhändler meines Vertrauens bleibe ich natürlich.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>beziehungsweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/6005232/">
    <title>Kaffee trinken</title>
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    <description>Dieses Jahr habe ich mir ein neues Rad zugelegt, weil mein altes plötzlich mit verbogenem Rahmen im Hof stand. Da war nichts mehr zu retten.&lt;br /&gt;
Bei den neuen Fahrrädern heutzutage gehören die Inspektionen dazu, wie man sie auch vom Auto kennt. Die Erstinspektion ist kostenlos, und die habe ich dieser Tage durchführen lassen.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag um 15 Uhr sei das Fahrrad so weit, liess mich der Händler meines Vertrauens wissen. Kurz nach dieser Zeit war ich dann dort. Oh, oh, man habe es noch nicht geschafft, man brauche noch 20 Minuten. Wenn ich wollte, könne ich gerne Kaffee trinken gehen auf Kosten des Hauses. Wenn ich den Bon mitbrächte, dann sei das okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das nicht nett? Wo findet man heute schon so etwas?</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>beziehungsweise</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-22T07:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5987435/">
    <title>Treppensteigen macht Spass</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5987435/</link>
    <description>So geht das: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=2lXh2n0aPyw&quot;&gt;Filmchen auf Youtube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist doch fein, oder? Aber auf die Dauer kann ich mir das nicht vorstellen. Das nervt wahrscheinlich ganz schön.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Technik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5971285/">
    <title>Was denn?</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sozialleistungen.info/news/25.09.2009-ernaehrungskurse-fuer-uebergewichtige-arbeitslose/&quot;&gt;Ernährungskurse für übergewichtige Arbeitnehmer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Was denn? Sollen die Argen jetzt auch noch den Lebensstil eines Menschen bestimmen dürfen? Mehr Geld her, das wäre besser, dann könnte sich ein Arbeitsloser gesünderes Essen leisten, auch sich einen Sportklub leisten (wenn er will).&lt;br /&gt;
Was soll ich denn jetzt schon wieder denken?</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Olles</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-02T06:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5970625/">
    <title>Poken</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5970625/</link>
    <description>Heute habe ich zum ersten Mal in einem Laden - es war ein Buchladen - eine Box mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Poken&quot;&gt;Pokens&lt;/a&gt; gesehen. Ich dachte immer, die gäbe es nur im Internet, nun habe ich sie in natura gesehen.&lt;br /&gt;
Also, blödes Zeug. Für den, der trendy sein will. Sehen aus wie der Kinderüberraschung entsprungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist geekiges für den Nerd (oder den Nerd, der&apos;s sein will - so rum ist es wohl besser) und soll dazu dienen, Kontaktdaten auszutauschen.&lt;br /&gt;
Tssst. Wenn ich daran denke, dass sehr viele Leute eine Website, deren URL ihnen bekannt ist, auf die Art besuchen, dass sie die URL in google eingeben. Tssst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neeee.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Technik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T17:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5948404/">
    <title>alte Kommilitonen</title>
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    <description>Zur Zeit frage ich mich, ob ich mit alten Kommilitonen aus der Unizeit Kontakt aufnehmen soll.&lt;br /&gt;
Zehn Jahre oder mehr ist es her, seit ich sie gesehen habe, derweil bin ich vom Leben ganz schön zerzaust worden, während viele von ihnen eine Fachkarriere hingelegt haben. Das sind ganz schöne Unterschiede. Kommt ja noch dazu, dass man sich ohnehin weiterentwickelt, die Reife oder Nichtreife nach der Unizeit ist beträchtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ich, soll ich nicht?</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5921388/">
    <title>lustige Begebenheit im Regen</title>
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    <description>Lustiges Erlebnis gehabt heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War den ganzen Tag unterwegs und als ich endlich heimwollte, habe ich Freunde getroffen. Ich bin also wieder in den Regen gekommen auf dem Nachhauseweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin mit der Strassenbahn gefahren, an meiner Haltestelle ausgestiegen, Schirm aufgespannt.&lt;br /&gt;
Vor mir läuft ein Jugendlicher, ebenfalls Schirm aufgespannt. Aber nicht lange und der Schirm klappt einfach zu. Also nochmal: Auf den Knopf drücken, Schirm geht auf, über den Kopf halten, paar Schritte gehen: Der Schirm geht zu.&lt;br /&gt;
Und nochmal: Schirm aufmachen, über den Kopf halten, paar Schritte laufen, der Schirm geht zu, unter sich den Kopf begrabend.&lt;br /&gt;
Der junge Herr fing wieder von vorn an. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss nicht, wie oft er es noch versuchte, denn ich war an meiner Haustüre angekommen. Ich hoffte, dass der junge Mann nicht zu mir zurückschaute, denn ich musste sehr lachen.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5920403/">
    <title>wie Passbildautomaten</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5920403/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Jedes weitere Wort macht nun ungefähr soviel Sinn, wie auf den Tag zu hoffen, an dem Passbildautomaten einen gut aussehen lassen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Lässt mich daran denken, dass so manche Situation einfach nicht verbessert werden kann. Zu verfahren, zu aufgeheizt die Stimmung, zu eingleisig das Denken, zu stark die Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
Hier sind es Junkies, aber es müssen keine Junkies sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://blog.soziale-manieren.de/2009/09/04/suchtdruck-vor-dem-konsumraum/&quot;&gt;Thorsten Bathe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-04T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5910804/">
    <title>eine schöne Hochzeit</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5910804/</link>
    <description>Gestern war die &lt;a href=&quot;http://juleundjan.blogspot.com/&quot;&gt;Hochzeit von Jule und Jan&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich besonders schön fand: Der Programmpunkt des Bräutigams bei der Feier.&lt;br /&gt;
So etwas sieht man ja selten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Bräutigam in der Regel daran denkt, seiner Frau an ihrem ersten gemeinsamen Hochzeitstag auf diese Art eine Freude zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, eigentlich hat Jan zwei Beiträge geliefert. Bei den Ansprachen am Anfang hat er sich auch beteiligt, er hat der Jule ein Gedicht gemacht und laut vorgelesen.&lt;br /&gt;
Aber später war er der Abschluss der Programmbeiträge. Und das fand ich sooo toll!&lt;br /&gt;
Er hat sich überlegt, der Jule ein Lied zu singen. Dazu dachte er nach, was an Jule so besonders auffällig ist. Das sind ihre Augen. Leuchtend blau.&lt;br /&gt;
Das sind sie wirklich, leuchtend, deswegen erkennt man Jule sogar auf jedem Schwarzweissfoto.&lt;br /&gt;
Wegen der blauen Augen hat er dann auf youtube geforscht. Und eine Techno-Version von &quot;deine blauen Augen&quot; gefunden. (Erinnert Ihr auch an die NDW? Da war das Stück sehr bekannt, aber ich weiss nicht mehr, wer das gesungen hat.) Er hat es uns vorgespielt, meinte dann aber, zum Nachsingen sei dieses Technostück doch zu schwer.&lt;br /&gt;
Also weitere Recherchen. Er ist dabei auf &quot;die Prinzen&quot; gestossen. Ich wusste gar nicht, dass die das auch gecovert haben. Aber ob es richtig sei, ein Stück von den Prinzen zu singen?  Schliesslich war Jule ja mal in einen von denen verknallt. Beweis gefällig? Oho, in dem Stück &quot;Küssen verboten&quot; singen sie doch &quot;schon in der Schule - ich war sieben Jahre alt - da war die Jule, total in mich verknallt&quot;. Das sei Beweis genug. Nein, nein, so ginge das nicht. Und er hat &quot;Ich habe mein Herz in Heidelber verloren gesungen&quot; unter rhythmischem Klatschen der Zuhörerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War schön!</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>beziehungsweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5897966/">
    <title>Quark mit Joghurt</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5897966/</link>
    <description>Letztens mit einer Freundin einkaufen gewesen. Runtergesetzte Artikel aus dem Kühlfach waren auch zu kaufen. Habe mir einen Topf Erdbeerquark mitgenommen.&lt;br /&gt;
Daheim habe ich die Zutatenliste studiert. Da stand dran, dass der Quark mit Joghurt verfeinert sei. Mit Joghurt, nicht mit Sahne. Hat auch gut geschmeckt. Also habe ich mir das gleich mal heute selbst zusammengemixt. Macht sich wirklich gut.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Kraut und Rüben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-24T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5893564/">
    <title>anstupsen</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5893564/</link>
    <description>Auf Facebook kann man sich gegenseitig &lt;a href=&quot;http://de-de.facebook.com/help.php?page=407&quot;&gt;anstupsen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Was das ist?&lt;br /&gt;
Also, da steht ein Link, den soundso anstupsen. Dann klickt man da drauf und der soundso kriegt  nun seinerseits einen Link, da steht dann drauf, den A zurückstupsen.&lt;br /&gt;
Das sind einfach nur Links, mehr nicht. So etwas von Vermenschlichung. Das wird ja schon bei Tieren beklagt (den Fachbegriff habe ich vergessen), aber das hier, das sind einfach nur zwei Links!!!!!&lt;br /&gt;
Ähä.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Technik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T05:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5883133/">
    <title>Hochsommer</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5883133/</link>
    <description>Wir haben Hochsommer! Diese Temperaturen! Boa! Schwitzen vom Nichtstun.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Heidelberg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T16:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/5875346/">
    <title>Schlussstrich</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/5875346/</link>
    <description>Gestern mit einem neuen Bekannten über gemeinsame Berührungspunkte geredet. Dabei festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben, einen ehemaligen Dozenten von mir. Und was mir dieser Bekannte über diesen Dozenten erzählt hat, das gefällt mir ja schon ganz und gar nicht. Er sei sein Leiharbeiter gewesen. Und nach allem, was mir dieser Bekannte erzählt hat, ist er nach Strich und Faden ausgebeutet worden. Er hatte von ihm nicht mal 10% seines Lohnes bekommen, der er von der Firma für den Leiharbeiter bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, danke. Ich wusste, dass der Mann ein Grosssprecher ist, aber das ist mir absolut zuviel. Kommt ja noch die Rolle dazu, die er in meinem alten Orchester gespielt hat. Das scheint mir auch sehr ungut zu sein, wenn ich auch bis jetzt noch nicht nachgeforscht habe. Das ist mir alles zuviel Dreck.&lt;br /&gt;
Jetzt ist er auch noch Vorsitzender des Alumni-Vereins.&lt;br /&gt;
Genauso: Nein, danke. Ich halte ihn mittlerweile für einen Menschen, der sich so durch&apos;s Leben würgt, ohne Rücksicht auf die Kosten, und der zu feig ist, die Ursachen anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dozent an meiner FH ist er immer noch. Leider. Es waren damals einfach nur Märchenvorlesungen bei ihm, ohne Hand und Fuss, ohne Grundlage. Das Einzige, was ich bei ihm gelernt habe, ist, was ein Median ist. Und das war es schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Leute muss man links liegen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin froh, dass Vergangenheit Vergangenheit ist.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Olles</dc:subject>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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