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    <title>mal schräg und mal schön : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Violine</dc:publisher>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
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    <title>mal schräg und mal schön</title>
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    <title>Gut</title>
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    <description>Gute Entscheidung!</description>
    <dc:creator>Tors</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2020 Tors</dc:rights>
    <dc:date>2020-01-08T13:09:44Z</dc:date>
  </item>
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    <title>weiterziehen</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/weiterziehen/</link>
    <description>Ich bin mit meinem Blog weitergezogen, zur (hoffentlich) endgültigen Bleibe:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.sabinedangel.de&quot;&gt;https://www.sabinedangel.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-12-22T07:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/interims-blog-erstellt/#1022672693">
    <title>Na, ich wusste nicht, dass man mit seiner Domain einfach umziehen kann. Das mache...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/interims-blog-erstellt/#1022672693</link>
    <description>Na, ich wusste nicht, dass man mit seiner Domain einfach umziehen kann. Das mache ich jetzt aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog hier lasse ich bestehen, es kommt halt nichts neues dazu.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-12-12T03:20:24Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Interims-Blog?</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/interims-blog-erstellt/#1022672689</link>
    <description>Was bedeutet denn Interims-Blog?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit wäre ja noch, ein Blog selbst zu hosten, dazu müsstest du einen Webhosting-Vertrag bei einem Webhoster abschließen, das kostet z. B. 60 Euro im Jahr. Da kannst du dann deine eigene WordPress-Installation betreiben und hast vollen Zugriff. Oder besser noch ClassicPress, das basiert auf WordPress 4.9 und hat nicht diesen schrecklichen Gutenberg-Editor oder -Page-Builder oder wie auch immer man das nennen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und stirbt dieses Blog hier dann aus?</description>
    <dc:creator>Tors</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Tors</dc:rights>
    <dc:date>2019-12-11T18:50:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/interims-blog-erstellt/">
    <title>Interims-Blog erstellt</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/interims-blog-erstellt/</link>
    <description>Ich habe soeben ein Interims-Blog erstellt: &lt;a href=&quot;https://frauvioline.music.blog&quot;&gt;https://frauvioline.music.blog&lt;/a&gt; Für die Domain kann ich nichts, ich hätte mir was Neutraleres gewünscht. Da sieht man schon: Ich kann mit der WP-Welt, wie sie mir auf wordpress.com präsentiert wird, nicht umgehen.&lt;br /&gt;
Ich habe WP gewählt, weil ich das früher schon mal hatte und ausserdem kann man dort kommentieren, wenn man will. Man muss zwar auch als Nutzer eingeloggt sein, aber immerhin, man kann sich noch als Nutzer registrieren. Letzteres geht auf twoday nicht.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-20T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/gewuerzkuchen/">
    <title>Gewürzkuchen</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/gewuerzkuchen/</link>
    <description>In meinen Kinder- und Jugendtagen hatten wir einen Bäcker am Ort, dessen Gewürzkuchen ich liebte. An dem Ort wohne ich schon längst nicht mehr und den Bäcker gibt es auch nicht mehr. Der Gewürzkuchen ist mir im Gedächtnis haften geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern habe ich mich in meinen Koch- und Backbüchern umgetan nach Gewürzkuchen und fast nichts gefunden. Allerlei andere gute Rezepte habe ich dabei aufgetan, die danach rufen, nachgebacken zu werden. Schliesslich habe ich doch auf Chefkoch geguckt und bin fündig geworden und ich hoffe, &lt;a href=&quot;https://www.chefkoch.de/rezepte/1803201291627910/Gewuerzkuchen-schnell-einfach-und-saftig.html&quot;&gt;das Rezept&lt;/a&gt; taugt. Ich werde es ausprobieren. Und dann an meine Kollegen verfüttern, die sich sehr freuen werden (sie sind bestechlich mit Kuchen, obwohl das in meinem Fall nicht nötig ist, denn wir verstehen uns ohnehin gut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich frage mich, ob ich einen Gewürzkuchen nicht locker selbst kreieren kann, wenn ich einen einfachen Rührteig nehme, Lebkuchengewürz und Kakao dazu. Ich backe so selten, ich kann das nicht abschätzen.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Kraut und Rüben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-17T07:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/#1022672325">
    <title>Ha, diese In-Ear-Kopfhörer und -Mikros sind ja oft nicht zu sehen, jedenfalls auf...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/#1022672325</link>
    <description>Ha, diese In-Ear-Kopfhörer und -Mikros sind ja oft nicht zu sehen, jedenfalls auf den ersten Blick nicht. So kann es schon sein, dass Sie für einen Telefonierer gehalten werden.&lt;br /&gt;
Aber ich denke, Sie können auf Ihre Umwelt noch reagieren, während die Telefonierer (und auch die Kranken) oft völlig versunken und abwesend sind. :-)</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-17T06:37:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/#1022672318">
    <title>Manchmal diskutiere ich, während ich (allein) mit dem Fahrrad so vor mich hin fahre,...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/#1022672318</link>
    <description>Manchmal diskutiere ich, während ich (allein) mit dem Fahrrad so vor mich hin fahre, laut mit jemandem ... Wenn mich dann einer überholt und mich komisch von der Seite anguckt, hoffe ich stets, dass er glaubt, ich hätte telefoniert ...&lt;br /&gt;
Sie sehen, alles hat auch eine - u.U. auch positive! - Kehrseite. ;-)</description>
    <dc:creator>iGing</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 iGing</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-16T18:33:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/">
    <title>&quot;einsam&quot; alleine auf der Strasse redend</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/einsam-alleine-auf-der-strasse-redend/</link>
    <description>Dass man - nur mit den Ohrstöpseln im Ohr - mit anderen telefonieren kann, das wirkt auf mich immer noch befremdlich, obwohl nun schon etliche Jahre alt (mehr als zehn, denke ich). Ich werde mich nicht so richtig dran gewöhnen. Der Blick abwesend, deutlich gestikulierend, in sich selbst versunken, ... so laufen sie durch die Strassen. Es wirkt wie irre, ein psychisch Kranker in seinen Wahn, in seine intensiven Gedanken versunken. (Der Vergleich kommt nicht von ungefähr, wir haben hier die Psychiatrie in der Stadtmitte.) Vllt. würde manch einer damit aufhören, wüsste er, wie es rüberkommt?&lt;br /&gt;
Bei mir kommt noch dazu, dass ich am Liebsten daheim oder im Büro telefoniere, aber nicht auf der Strasse. Wahrscheinlich wirkt es deswegen auf mich noch befremdlicher, deutlicher in dem &quot;Irren-Ausdruck&quot;.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Olles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-16T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/fuer-mehr-bunt-auf-den-strassen/">
    <title>Für mehr Bunt auf den Strassen</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/fuer-mehr-bunt-auf-den-strassen/</link>
    <description>Ich bin für mehr Bunt an den Leuten auf den Strassen. Strickbunt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kalt geworden, trübe die Tage. Man kann also seine selbstgestrickten Sachen anziehen, so man sie denn hat. Wenn nur mehr Leute stricken würden! Das ergäbe ein schickes Strassenbild, all die selbstgestrickten Modelle. Und eben nicht dieser Funktionskleidungseinerlei in zumeist dunklen Tönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für mehr Stricken in der Gesellschaft, eindeutig.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Handarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-15T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/alles-so-schoen-friedlich-um-mich-rum/">
    <title>Alles so schön friedlich um mich rum</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/alles-so-schoen-friedlich-um-mich-rum/</link>
    <description>Es ist alles so schön friedlich um mich her geworden, deswegen blogge ich so wenig. Hach, ist das ein göttlicher Friede! Keine tiefen Erschütterungen mehr! Yeah, yeah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt sogar verstanden, was - so der Spur nach - in meiner Familie los ist. Das räumt auf im Hirn und sorgt für noch mehr Ruhe (die Irritationen fallen nach und nach weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Teil dieser wunderbaren Ruhe kommt daher, dass sich aus der Familie keiner mehr mir gegenüber muckst. Ich höre keinen Pieps mehr. Seit meine Schwägerin damals vor jetzt bald (zwei Tage vor Weihnachten ist Jahrestag - besser: Jahresnacht) drei Jahren hier auf meinem Blog mir gegenüber ausgetickt ist in einer Art und Weise: Uiuiuiuiui! Ich hatte überhaupt nichts geahnt.&lt;br /&gt;
Also, seit diesem Ausraster ist Totenstille. Und es ist wunderbar. Ich weiss das sehr zu schätzen. Woher diese Ruhe kommt, das weiss ich nicht. Doch ich habe mich mehrmals bei meinem Bruder bedankt, der ein friedliebender Mensch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogmässig lasse ich erstmal die Gedanken schweifen. Ob ich nicht doch umsattle auf eigenen Webspace. Das wird für mich immer verlockender. (Hier auf twoday ist recht wenig los, da kann ich gleich ein selbstgehostetes Blog eröffnen.) Dummerweise habe ich auf meiner Webpräsenz noch eine Mindestlaufzeit bis nächstes Jahr abzuwarten. Ebenso dummerweise mag ich meinen Hoster nicht so gerne (ich finde ihn irgendwie unübersichtlich und verwirrend).&lt;br /&gt;
Doch bis (fast) Mitte nächsten Jahres ist noch einiges an Zeit, bis dahin kann ich mich noch umtun und überlegen (ab da gilt dann eh die monatliche Kündigungsfrist).</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-14T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/zeitumstellungs-jetlag/">
    <title>Zeitumstellungs-Jetlag</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/zeitumstellungs-jetlag/</link>
    <description>Allerheiligen ist - da Feiertag - der ideale Tag, um dem Zeitumstellungs-Jetlag Herr zu werden. Ausschlafen, so richtig ausschlafen, um wieder einen vernünftigen / richtigen / ... Schlaf-Wach-Rhythmus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich darf gar nicht sagen, wie früh ich die letzten Tage ins Bett gegangen bin,  sowas von müde, es ging nicht anders. Ich dachte, das würde sich legen, aber hatte sich was!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlafen, einfach ausschlafen, nicht raus müssen. Das tut gut.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-11-01T13:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/kaum-noch-kolophonium/">
    <title>kaum noch Kolophonium</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/kaum-noch-kolophonium/</link>
    <description>Mein Geigenlehrer gab mir den Tipp, den Geigenbogen nicht jedesmal vor der Benutzung einzukolophonieren, sondern nur noch 1x pro Woche. Und die Saiten vom Kolophonium zu befreien.&lt;br /&gt;
Boa, das wirkt Wunder! Mein Geigenspiel klingt ganz anders, nicht mehr so kratzig und quietischig. Da kommen ganz andere Töne raus, viel runder!&lt;br /&gt;
Unglaublich.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-23T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/podcast-school-of-love-berlin/">
    <title>Podcast &quot;School of Love Berlin&quot;</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/podcast-school-of-love-berlin/</link>
    <description>Elke Naters und Sven Lager aus Berlin - eine Ehepaar - haben die School of Love Berlin gegründet. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch ein Eheseminar an meiner Gemeinde (es wird im November stattfinden) mit den beiden. Den Sven kannte ich schon von einer Konferenz letztes Jahr, die in Heidelberg im blauen Science Tower der SRH stattfand. Er hat es gut gemacht, achtsam, bedachtsam, freundlich. Sven kam damals im Rahmen seiner Erfahrungen mit dem &quot;Sharehaus&quot; in Berlin zu uns (unsere Gemeinde hat sowas Ähnliches vor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich ihn kennengelernt, und am Liebsten wäre ich bei diesem Eheseminar dabei, aber ohne Partner geht das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, nachdem ich von der &lt;a &gt;School of Love Berlin&lt;/a&gt; gehört hatte, bin ich auf deren Podcast aufmerksam geworden, der mir sehr gut gefällt. (Er ist auf Soundcloud zu finden.) Auch dieser Podcast ist achtsam, bedachtsam, freundlich. Immer mal wieder - nicht oft, aber immer wieder - höre ich mir eine Folge an. Nicht alles interessiert mich, aber so manches sind Treffer. Weil sie so gut die Realität darstellen. Und immer wieder wird das Bild meiner Eltern (ich bin ein Scheidungskind) von Ehe, Partnerschaft und Beziehung korrigiert, auf gesunde Füsse gestellt. Die beiden (und nicht nur die beiden) haben sich wirklich sehr schwer getan.&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne fände ich es gut, würden Eheseminare auch für Singles geöffnet.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>beziehungsweise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-19T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/stretchy-stretchy-superstrech/">
    <title>Stretchy, stretchy, Superstrech</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/stretchy-stretchy-superstrech/</link>
    <description>Hosen mit Vollstretch - ich weiss nicht, wie das richtig heisst, aber jedenfalls Hosen, die fast nur aus Stretch bestehen - sind Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte das nicht gewusst und vor einigen Wochen mehrere Hosen bestellt. Zwei davon waren 7/8-Hosen, die habe ich getragen als es warm war. Die dritte hatte ich nur kurz anprobiert - war begeistert von dem Schnitt, der einfach gut sass - und habe sie wieder in Schrank getan für kühlere Tage. Die kühleren Tage sind nun, und die Hose ist ohne Gürtel ein schwerer Reinfall. An sich ein guter Schnitt, aber dieser Superstretch macht alles zunichte. Die Hose rutscht. Rennen geht gar nicht, nicht mal ein paar Schritte, die Hose würde über den Popo rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, beim nächsten Hosenkauf werde ich aufmerksam, wenn da wieder was von einem Superstretch (den korrekten Namen weiss ich nicht mehr) steht. In den meisten Hosen ist ja Stretch, aber dieser spezielle Stretch, der stinkt zum Himmel.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Technik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-10-18T04:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/die-waerme-aussperren/">
    <title>Die Wärme aussperren</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/die-waerme-aussperren/</link>
    <description>Ist ja noch ganz schön heiss heute. Mindestens 27°C haben sie gemeldet. Ich habe es etwas auf die leichte Schulter genommen, weil es den ganzen Vormittag sehr angenehm war. Heute nachmittag habe ich daheim gearbeitet, brauchte dann aber doch was vom örtlichen Schreibwarenladen (Stichwort &quot;buy local&quot; habe ich mir gesagt). Die Sonne brüllt ordentlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich gerade daheim arbeite? Ich versuche mich am Handschuhdesign. Die Maschenprobe habe ich schön fein schon gemacht aus Finkhofer Sockenwolle fein (wenn diese Handschuhe nicht wärmen, dann weiss ich auch nicht - Polytierchen sind keine drin, die kalt geben könnten, es ist reine Schurwolle). Dann habe ich mich an meinem vorhandenen Karopapier versucht. Um festzustellen, dass ich mich bei Rum- und Numrechnen etwas vertan habe, sodass die Handschuhe doch recht kurz geworden wären. Aber sie hätten noch auf das DIN-A-4-Blatt gepasst. Tja, beim richtigen Rechnen passt es nicht mehr aufs Papier, und so musste ich raus in die Hitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie freue ich mich auf die Abkühlung morgen! An Jahreszeiten habe ich am liebsten den Frühling und den Frühherbst. Da kann man&apos;s aushalten.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-09-04T14:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/unholde-da-gibts-wohl-mehr-von/#1022668675">
    <title>Fernhalten</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/unholde-da-gibts-wohl-mehr-von/#1022668675</link>
    <description>Ja, es gibt Menschen, von denen sollte man sich am besten fernhalten, weil sie einem nicht nur nicht nützen, sondern sogar schaden. Und wenn es nur das Wohlbefinden ist, das sie einem rauben.</description>
    <dc:creator>Tors</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Tors</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-25T17:05:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/unholde-da-gibts-wohl-mehr-von/">
    <title>Unholde - da gibt&apos;s wohl mehr von</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/unholde-da-gibts-wohl-mehr-von/</link>
    <description>Ein Bekannter hat mir letztens von seiner Unholden erzählt, so richtig durch und durch gestört. Er hatte auch eine Diagnose parat, wie so oft Leute, die im Schlamassel sitzen. Mir selbst reicht nur noch ein Wort: Hochpathologisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, wie oft habe ich das im Leben &quot;genossen&quot; und wie dankbar bin ich, meinen Frieden zu haben. Ich weiss zwar nicht, wieso Frieden ist, aber von Familienseite  (ich muss wohl sagen: An-Familien-Seite, denn es dreht sich um meines Bruders Unholde und meines Vaters Unholde) kommt seit ein paar Jahren kein Piep mehr. Yeah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je länger dieser schöne Frieden dauert und je besser ich mich dadurch erhole (und je klarer wird, dass es mehr solche Unholde gibt), desto wurschtegaler ist mir, wie sich die olle Störung der jeweils Unholden nennt. Hauptsache unbekömmlich.&lt;br /&gt;
Und, ehrlich gesagt, uninteressant. Was soll ich denn mit einem unholden Menschen anfangen? Eben, nichts, ergo uninteressant, jedenfalls für mich.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-19T04:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/#1022668395">
    <title>Nur kurz zu Ergänzung:
Fundamentalisten wollen sich abheben von der Masse, was besonderes...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/#1022668395</link>
    <description>Nur kurz zu Ergänzung:&lt;br /&gt;
Fundamentalisten wollen sich abheben von der Masse, was besonderes sein, und das geschieht über den streng gelebten Glauben. Sie schreiben sich also eine moralische Überlegenheit zu (den besonderen Draht zu Gott), was ich ekelhaft finde.&lt;br /&gt;
In diesem Sinne also bin ich lieber Mittelmaß.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-10T06:18:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/#1022668387">
    <title>Mittelmäßig?</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/#1022668387</link>
    <description>Ich möchte mich da gar nicht so klassifizieren. Ein Fundamentalist möchte ich auf gar keinen Fall sein und bin ich auch nicht – aber bin ich deswegen mittelmäßig? Nein. Ich habe besondere Fähigkeiten, und an anderen Fähigkeiten mangelt es mir; ich bin in manchen Dingen gut und in anderen nicht; und so, wie ich bin, gibt es keinen zweiten Menschen, und das macht mich besonders. Ich bin in einer bestimmten Weise interessant, und deswegen mögen mich die Menschen (einige jedenfalls). Wäre ich Mittelmaß, würde ich niemandem auffallen und ich wäre eine graue Maus, für die sich niemand interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt geht es auch mir so: einige Menschen finde ich so mittelmäßig, so nichtssagend, dass ich mit ihnen einfach nichts zu tun haben möchte, weil sie mich zu Tode langweilen. Vielleicht möchten diese Menschen etwas darstellen, haben aber kein Charisma, und alles an ihnen wirkt gekünstelt. Nein, danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, die zu sich selbst gefunden haben, die in sich selbst ruhen, haben es, so denke ich, nicht nötig und haben auch einfach kein Interesse daran, fundamentalistisch zu sein, egal, zu welcher Richtung hin. Fundamentalisten sind, meiner Vermutung nach, innerlich zerrissen, wütend, selbstzerstörerisch und zerstörerisch nach außen hin. Sie bekämpfen den Feind in der Außenwelt, statt sich erst mal um den Feind in der Innenwelt zu kümmern. »Sorge dich um den Balken in deinem eigenen Auge, bevor du den Splitter aus dem Auge deines Bruders/deiner Schwester zu ziehen versuchst«, so oder so ähnlich hat Jesus Christus es ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin konstruktiv und destruktiv, strahlend hell und abgrundtief düster, aber immer wieder pendeln sich die Gegensätze wieder so ungefähr ein, sodass ein Gleichgewicht hergestellt wird, das im nächsten Moment aber wieder zur einen oder anderen Seite ausschlagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Ordnung. Das ist menschlich. Wenn ich das verdrängen würde, wenn ich das nicht akzeptieren könnte, wenn ich mich nicht so mögen könnte, wie ich nun einmal bin (während ich mich natürlich ständig bemühe, ein besserer, liebevollerer Mensch zu werden). dann würde ich vermutlich auch zu einem hasserfüllten Fundamentalisten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin kein weltfremder Träumer, der die irrsinnigen Probleme und zerstörerischen Machenschaften der Menschheit nicht sähe – ganz im Gegenteil: ich glaube, dass wir momentan sehr, sehr nah am Abgrund stehen und schleunigst einen Schritt zurück statt vorwärts gehen sollten, weil wir sonst abstürzen und den ganzen Planeten ins Unglück mitreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Religion kann uns da nicht helfen, schon gar kein fundamentalistischer Glauben. Wir brauchen einen kühlen, nicht einen hitzigen Kopf. Wir brauchen ein gütiges Herz, wir brauchen Liebe; Liebe zur gesamten Natur, zu all den wundervollen Pflanzen und Tieren und Menschen. Das hat Jesus Christus gelehrt. Und er hat sich gewünscht, dass die Erwachsenen doch wieder zu Kinder werden sollten. Kinder sind nicht immer gut, ganz sicher nicht, aber sie zerstören bestimmt nicht einen ganzen Planeten. Und auch die Beatles haben gesagt: All you need is love.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Liebe kann nie, nie fundamentalistisch sein.</description>
    <dc:creator>Tors</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Tors</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-09T23:50:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/stricken-hilft/">
    <title>stricken hilft</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/stricken-hilft/</link>
    <description>&quot;Dass ich nur strickend über die Dinge komme&quot;, sage ich dieser Tage, ein Zitat in Anlehnung an das Buch &quot;Nachdenken über Christa T.&quot; (dort steht: &quot;Dass ich nur schreibend über die Dinge komme&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Samstag war ich zum Gartenstricken eingeladen (auf einem Dorf) und es war wie Urlaub. Weil das so gut getan hat, bin ich jetzt wieder verstärkt zum Stricken gekommen, denn ich bin urlaubsreif. Das habe ich mir dann auch für den Urlaub vorgenommen (wenn er da ist), dass ich da viel stricke. Den ganzen Tag zu stricken halte ich nicht durch, aber ich will auf jeden Fall stricken.&lt;br /&gt;
Die einen haben ihren Workout beim Sport, die anderen halt beim Stricken. Und es kommt noch Gutes raus dabei (sofern die Motten es nicht angreifen).</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Handarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-09T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/">
    <title>Fundamentalismus und so</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/fundamentalismus-und-so/</link>
    <description>Habe gerade ein Buch gelesen - beim Stöbern in der Stadtbücherei entdeckt - mit dem Titel &quot;Die neuen Muslime&quot; und im Untertitel &quot;Warum junge Menschen zum Islam konvertieren&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beim Lesen dachte ich mir, dem Fundamentalismus geneigt zu sein - welcher Couleur auch immer - das hat nichts mit Jungsein zu tun. Das betrifft Leute jedweden Alters. Die heute Jungen, die sind nicht fortschrittlicher - bzw. nicht zwangsweise fortschrittlicher - als die heute Alten.&lt;br /&gt;
Im Buch gehen sie auch auf die Lebensumstände der Konvertiten ein (um gleichzeitig zuzugeben, dass die Lebensläufe sehr divers sind), aber irgendwelche Brüche im Leben hat doch jeder. Die Brüche an sich machen es auch nicht, sondern wie jeder Einzelne damit umgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde eher, ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung neigt einfach zum Fundamentalismus (ob das nun Christentum, Islam, ... ist). Mit einem Freund hatte ich es gerade am Telefon davon. Wir hatten es von einem Dritten, der mich in seiner Haltung sehr an die Fundamentalisten erinnert, obwohl er Religion scheut wie der Teufel das Weihwasser. Auch er ist ein Mensch, der rigoros Sicherheiten sucht und einfordert. Der nach Theorien lebt, die er sich aus Büchern zusammenklaubt (nichts gegen Bücher: Auch hier wie mit allem: Es kommt darauf an, was man draus macht, wie man damit umgeht). Seine Theorien fanatisch umsetzt (meine Güte, was war das nur, als er Diät machte! Am Ende war er der reinste Hungerhaken. Mittlerweile - nach Jahren - hat er wieder einen ziemlichen Bauch), und der eine gewisse moralische Überlegenheit einfordert, eine Exklusivität, für die es keine Rechtfertigung gibt. Dann dieses Freund-Feind-Schema, das Schwarz-Weiss-Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch hat mir vor Augen geführt, dass der Fundamentalismus nicht meine Welt ist (mit Hängen und Würgen habe ich es zu Ende gelesen). Mir fehlt massiv die Barmherzigkeit, die Weichheit, die Demut. Lieber bin ich ein mittelmässiger Mensch als so ein Fanatiker.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-07-30T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/cooling-down/">
    <title>Cooling down</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/cooling-down/</link>
    <description>Äusserlich und innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äusserlich: Das Wetter. Gestern hat es geregnet wie nicht mehr richtig, heute herrscht die ersehnte Kühle. Ganz müde bin ich davon. Seit langem mal wieder eine Lesesonntagvormittag. Sonst hat es mich immer rausgezogen zu irgendeiner Aktion, Leute treffen, irgendwas. Heute: Lesen (interessanter Stoff, über neue Muslime heutzutage, Konvertiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerlich: Immer noch mehr Abstand zum Familienklimbim. Oh, das tut so gut! Mittlerweile muss ich niemandem mehr Details erzählen. Die Fassungslosigkeit hat sich so gut gelegt, dass ich einfach sagen kann, dass ich mit denen sehr überfordert bin.&lt;br /&gt;
Eine Entwicklung, die mich freut. Was soll man seine Mitmenschen auch mit derart ernstem Zeug überlasten? Ich kann schliesslich nicht wissen, was den anderen alles (ernstes) umtreibt. Selbst beim besten Willen muss die/der andere noch lange nicht die Kapazitäten haben, sich meinen Familienirrsinn anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkühlung ist wunderbar.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-07-28T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/#1022667659">
    <title>Ökopapier sollte eigentlich gang und gäbe sein. Ich dachte, das sei schon längst...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/#1022667659</link>
    <description>Ökopapier sollte eigentlich gang und gäbe sein. Ich dachte, das sei schon längst im Mainstream angekommen! Muss am Ladenbesitzer gehangen haben, dass die das nicht da hattten.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-07-21T20:10:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/#1022667658">
    <title>Handel</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/#1022667658</link>
    <description>Ja, der stationäre, lokale Einzelhandel sollte doch angesichts der Online-Konkurrenz doch endlich mal anfangen zu *handeln* – und zwar so, dass die Kundinnen und Kunden sich wohl fühlen, gut beraten werden und die Sachen bekommen, die sie gern kaufen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir tut es auch Leid, dass die kleinen Geschäfte in der Innenstadt so langsam aussterben, und sicherlich sind die wenigsten »selbst Schuld« (so könnte mein obiger Satz vielleicht klingen), denn in vielen Geschäften werde ich tatsächlich gut und nett beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn zum Beispiel ein Schreibwarengeschäft, bei dem ich hin und wieder eingekauft habe und das inzwischen nicht mehr existiert, noch nicht einmal Briefumschläge und Kopierpapier als Recycling-Ware mit Blauem Umweltengel führte – ja, also, was soll man dazu noch sagen. Auch wenn so was kein Verkaufsschlager sein mag, kann man doch wohl eine kleine Menge für so bekloppte umweltbewusste Kunden wie mich vorrätig haben, oder? Das verdirbt doch schließlich nicht, wie es etwa Lebensmittel tun.</description>
    <dc:creator>Tors</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Tors</dc:rights>
    <dc:date>2019-07-21T18:18:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/">
    <title>sitzt, passt</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/sitzt-passt/</link>
    <description>Die Jeans, die ich online bestellt habe, sitzen und passen. Freude! Jetzt weiss ich, wo ich meine Jeans wieder kaufen werde.&lt;br /&gt;
Das ist so ein Heckmeck bei uns in der Stadt. Erstmal was in der eigenen Grösse finden, dann soll es gefallen, dann soll es sitzen. Über teuer könnte man reden, wenn denn die Hosen lange haltbar wären, aber das sind sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen habe ich es doch online versucht. Eine Sache, die ich eigentlich gar nicht so mag. Aber jetzt, wo ich weiss, dass es passt, kann ich das öfter machen. Ja, &quot;buy local&quot;, das ist so ein Slogan, ich würde ihn kleidermässig gerne erfüllen, aber es geht einfach nicht. Die ehemalige Einkaufsmeile in der Hauptstrasse ist zur Touristenmeile verkommen. Auch meine Kolleginnen klagen, dass man bei uns in der Stadt nicht mehr einkaufen könne (und die haben ganz &quot;normale&quot; Kleidergrössen, sind recht schlank, müssten deswegen immer etwas finden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also führe ich mir die Vorteile des Online-Handels vor Augen: Ich kann von einem Stück bestellen soviel ich will und in der Farbe, die ich will (vorausgesetzt, sie wird angeboten). Ich habe eine grössere Wahl- und Kauffreiheit als im Geschäft vor Ort. (Sniff, eigentlich mag ich Geschäfte vor Ort. Sniff.)</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-29T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/#1022666610">
    <title>Ja, am Wichtigsten ist die Freude. Die habe ich. Und die nötige Geduld auch (die...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/#1022666610</link>
    <description>Ja, am Wichtigsten ist die Freude. Die habe ich. Und die nötige Geduld auch (die habe ich mir erarbeitet, bzw. mich selbst gemahnt, dass es nur so weitergeht).&lt;br /&gt;
Ein bisschen ist es wie Zauberei. Wenn man die Geduld hat, am einen Tag aufzuhören, wenn es nicht will, über Nacht zu schlafen und dann am nächsten Tag den Faden wieder aufzunehmen, dann geht auf einmal was!&lt;br /&gt;
Nun ja, bei einem Stück (2. Satz der Telemann-Fantasie Nr. 1, TWV 40:14) habe ich vier Wochen gebraucht, um den Durchbruch bei zwei Takten (hauptsächlich einem davon) zu erzielen. Akkorde. Dachte, ich verknote mir die Finger, dabei habe ich mir hauptsächlich eigentlich das Hirn verknotet.&lt;br /&gt;
Das Üben, Erarbeiten lehrt einen viel Geduld und dass es nur Schritt für Schritt geht (ich höre schön Britt-Marie aus dem Kinofilm &quot;Britt-Marie war hier&quot; - die sagt sich auch immer: &quot;Schritt für Schritt, Britt-Marie, Schritt für Schritt&quot;). Mit Gewalt geht gar nichts, klotzen ist nicht und es ist etwas anderes als das Lernen nur mit dem Kopf. Eine gewisse Leichtigkeit muss dabei sein, das Spielerische.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-20T23:45:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/#1022666608">
    <title>Ich wünsche guten Erfolg.Das mit dem Üben ist eine komische Sache. &quot;Erarbeiten&quot; klingt...</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/#1022666608</link>
    <description>Ich wünsche guten Erfolg.Das mit dem Üben ist eine komische Sache. &quot;Erarbeiten&quot; klingt gut. Aber ich glaube, dass es wesentlich ist, dass man das Üben genießt. Das habe ich bei Seymour Bernstein so verstanden.&lt;br /&gt;
Man muss sich auch an der Mühe freuen. Aber das heißt nicht, dass ich das immer kann. Manchmal verzweifle ich und verschrecke meine Frau mit einem plötzlichen Wutausbruch. Nicht so oft wie früher, aber manchmal kann man verzweifeln, wenn etwas nicht und nicht gehen will.&lt;br /&gt;
Beim Klavier hat man eine Möglichkeit, man fängt noch langsamer zu üben an. Aber wenn man den Rest schon kann? Dann ist das sehr mühsam. Am besten ist es nach spätestens einer halben Stunde eine Pause machen. Aber früher konnte ich das nicht einmal. Weder beim Klavier noch bei der Arbeit. Und dann bin ich bis drei Uhr gesessen oder die ganze Nacht, was ein absoluter Blödsinn war. Hätte ich mich schlafen gelegt, hätte ich in der Früh die Arbeit in einer halben Stunde erledigt.&lt;br /&gt;
Aber am Wichtigsten ist vermutlich wirklich die Freude!</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-20T23:28:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/">
    <title>Geigenstunde: Langsam muss ich lachen</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/geigenstunde-langsam-muss-ich-lachen/</link>
    <description>Ja, langsam lache ich drüber, mit was für Eumels ich es früher geigenmässig zu tun hatte. Man kann ja alles unterschiedlichst betrachten, und so ist der Kontrast von meinem jetzigen Geigenlehrer zu meinen früheren krassest (wirklich im Superlativ). In meiner dritten Geigenstunde hatte ich gleich einen Flashback deswegen (tsts, als sei ich eine Traumapatientin). Einen Tag später gleich mal meinem Geigenlehrer gemailt und klargestellt, damit er sich nicht irgendwie komisch vorkam (er hat sich über die E-Mail sehr gefreut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hu, dachte ich, wenn das so weiter geht, ist das hartes Brot für mich. Dann hatte ich mich getröstet, wenn es so heftig kommt wie in dieser dritten Stunde, dann war das auch der Bergesgipfel und danach wird es wieder leichter. Stimmt, die vierte Stunde verlief viel angenehmer von mir aus. In der fünften hatte ich wieder zu schwitzen (wir haben ein neues Stück angefangen), aber keinen Flashback. Zum neuen Stück hat mir mein Geigenlehrer erklärt, wie dieser Komponist im Allgemeinen zu spielen ist. Unerhört neue und unbekannte Töne für mich (im Vergleich zu früher). Fingersätze hat er auch gemacht ... &quot;Natürlich&quot; so ganz anders als ich das kannte. Daheim wurde mir dann klar, dass ich früher wohl stinksauer war, weil man meinen Lehrern einfach hinterherfolgen sollte, nichts sonst. Mir hatte das nicht gepasst, denn irgendwann muss man sich - auch ohne Studium - ein Stück selbst erarbeiten können. Grrrrrr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl als nächstes kommt? Ich habe gerade geübt, es ging gut. Üben halt, sich Dinge erarbeiten. Gut. Dann kam das Lachen. Man kann Dinge wirklich unterschiedlichst betrachten, zumal in der Kunst.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-20T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://violine.twoday.net/stories/dialog/">
    <title>Dialog</title>
    <link>http://violine.twoday.net/stories/dialog/</link>
    <description>Was Dialog ist bzw. was Dialog nicht ist (hier am Beispiel der AfD und deren Nichtzulassung zum diesjährigen Kirchentag), das stellt Pater Bernd Hagenkord SJ in seinem &lt;a href=&quot;https://paterberndhagenkord.blog/dialog-mit-der-afd-kirchentag-glaube/&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; vom 18. Juni 2019 dar.&lt;br /&gt;
Er macht das wunderbar in seiner Wortwahl und Ausführlichkeit (aber nicht ausschweifend). Ich finde seinen Beitrag wichtig, denn immer und immer wieder wird Dialog gefordert mit Personen, mit denen das schwierig ist (nicht nur mit der AfD). Da tut es gut, diesen Beitrag zu lesen und drüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant (auch in so mancher Verquertheit) die Kommentare dazu unterm Posting. In einem &lt;a href=&quot;https://paterberndhagenkord.blog/dialog-mit-der-afd-kirchentag-glaube/#comment-30977&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; steht (Hagenkord hat gleich darunter darauf geantwortet):&lt;cite&gt;Gerade weil es eine kirchliche Veranstaltung ist und ich von daher besonders hohe Ansprüche an die Kirche und deren Umgang mit anderen stelle, ist es nicht nur enttäuschend, sondern ein Armutszeugnis, sich nicht einer Diskussion mit Andersdenkenden zu stellen.&lt;/cite&gt;Woher kommen diese besonders hohen Ansprüche, frage ich mich mal wieder. Menschen stellen immer wieder enttäuscht fest, dass Kirche nicht besser ist als die Gesellschaft. Aber Kirche ist eben die Gesellschaft, gehört dazu, steht nicht ausserhalb. Die Menschen in der Kirche sind auch die Menschen in dieser Gesellschaft ... und zaubern kann keiner.</description>
    <dc:creator>Violine</dc:creator>
    <dc:subject>Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Violine</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-20T10:03:00Z</dc:date>
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